Siri aus der Dose: Amazon Echo & Datenschützer sehen schwarz

Foto: Amazon
Geschrieben von Nase
smaart-Haus

Der Versand-Riese Amazon dringt ins Wohnzimmer vor und ruft damit zumindest in Deutschland die Datenschützer auf den Plan. Der Zylinder, dessen Vorstellung vergangene Woche weltweit riesiges Medien-“Echo” hervorrief, ist per WLAN ständig mit dem Internet verbunden, zeichnet auf, beantwortet Fragen, liest vor – Siri aus der Dose quasi.

Überall um uns herum werden Daten gesammelt, ob vom Smartphone, unseren Payback-Karten oder dem Auto. Was Sorgen bereitet, ist, dass die von Echo gesammelten Aufzeichnungen auf Unternehmensservern gespeichert werden – eine Standleitung vom Wohnzimmer zum Amazon-Server. Doch was genau passiert mit den Daten?

Wer Echo besitzt, weiß deshalb tatsächlich nicht, wie ihm geschieht, schreibt treffend die Sueddeutsche. Zum Glück bleibt es uns überlassen, ob wir Echo haben wollen.

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Prognose: Im Datenschutz-sorgenfreien Amerika sicherlich ein Verkaufsschlager, wird es Echo in Deutschland  schwer haben.
Echo kostet 199 Dollar und wird zunächst nur in Amerika verkauft.

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Nase

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