Cube: Die Smart Home-Steuerung zum Anfassen

Geschrieben von Nase
ssmaart-Haus

Anfassen, heben, kippen, drehen: Mit Cube, wie der Name schon andeutet, einem würfelförmigen Smart Home-Interface, soll das smarte Zuhause ganz intuitiv gesteuert werden. Leider ist Cube bisher nur ein Konzept.

„A bridge between our emotional, human needs and our digital surroundings“,

so beschreiben die Designer von family of the arts ihr Konzept.

Intuitive Bedienung steht im Mittelpunkt: Eine Bewegung bewirkt etwas, die entgegengesetzte Bewegung bewirkt also das Gegenteil. Simpel und nützlich. Als Beispiel wird die Nutzung von Cube in Zweckbauten wie einem Hotel angeführt, wo der Nutzer zu Beginn nicht weiß, welche Schalter für was zuständig sind. Cube könne dort eine Erleichterung darstellen.

Wichtig auch: Die Bedienung von Cube soll den Nutzer nicht aus der aktuellen sozialen Interaktion reißen. Wer den Würfel irgendwie schüttelt, kann sich weiter unterhalten. Wer auf seinem Tablet tippt, könne das nicht, so die Theorie.

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Cube soll nur die wichtigsten, täglich genutzten Dinge steuern, zum Beispiel Licht, Heizung und Jalousie. Das muss jeder für sich definieren. Zum Aufladen des Würfels wird eine Dockingstation in eine Wand montiert. Raumwechsel mit Cube ist kein Problem, der Würfel wird mit Bluetooth lokalisiert.

Cube von family of the arts

Cube von family of the arts

Wie bereits gesagt, ist Cube bisher nur ein Konzept.

„Die Realisierung ließe sich mit den heutigen technologischen Standards jedoch sehr leicht umsetzen“,

ist sich Dario Jandrijic aus dem Entwicklerteam sicher. Man habe jedoch, trotz großen Gefallens, noch keinen Käufer gefunden. Eine eigene Umsetzung strebt family of the arts nicht an.

Foto @ www.familyofthearts.com

Diesen Blogpost hat geschrieben ...

Nase

Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

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