Energie sparen im Smart Home lohnt sich (noch) nicht für alle

Geschrieben von Nase
ssmaart-Haus

Das ein smartes Zuhause den Energieverbrauch senkt, ist klar, allerdings profitieren davon bisher nur wenige. Wie Golem.de berichtet, steckt das größte Potential bisher in der smarten Regulierung der Heizung (65 Prozent).

Um in Zukunft mehr aus dem vernetzten Zuhause zu holen, bedarf es intelligenter Energienetze (smart grids), die gemeinsam mit dem smarten Geräten Stromquellen, Speicher und Verbraucher steuern. Denn momentan rentiert sich die Ersparnis durch ein intelligentes 400 Euro teures Gerät erst nach 130 Jahren.

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Nase

Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

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