Gestatten: Jibo – MIT-Team bastelt an Familienroboter

Bild © myjibo.com
Geschrieben von Nase
ssmaart-Haus

Unter dem Namen Jibo hat ein Team des MIT um Professorin Cynthia Breazeal einen interaktiven Assistenten entwickelt, der ein freundlicher “Familienroboter” sein will. Dabei verzichten die Konstrukteure komplett auf menschenähnliches Aussehen, dass sich bekanntlich schnell mal in Grusel verwandelt.

Die Aktionspalette von Jibo ist noch überschaubar: er reagiert auf Sprachbefehle und lernt aus dem Verhalten des Nutzers. Dank zweier Kameras und 360-Grad-Mikrofonen soll er jedoch erkennen, wer aus welcher Richtung zu ihm spricht. Fotos schießen, Videokonferenzen, Essen beim Lieferdienst bestellen, Terminerinnerung – das kann ein Smartphone oder Tablet auch. Die Entwickler sind dabei, die Palette zu erweitern.
Es bleibt spannend, was Jibo zur Marktreife alles Können wird. Ende 2015 sollen die ersten Exemplare geliefert werden, Vorbestellung zum Sonderpreis via Indiegogo ist bereits möglich.

Was Jibo derzeit alles kann, erfahrt ihr im Detail bei neuerdings.com[icons icon=”icon-link” color=”#1e73be” size=”13″] und direkt bei den Entwicklern[icons icon=”icon-link” color=”#1e73be” size=”13″].

Diesen Blogpost hat geschrieben ...

Nase

Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

Gib deinen Senf dazu!