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[Anzeige] Grüner dank dem Balkonkraftwerk vom Lösungspartner Sonepar

Marcus
Geschrieben von Marcus
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Neben Sicherheit und Komfort ist Energiesparen eines der zentralen Themen rund um das SmartHome. So sparst du nicht nur monatlich Geld bei den Energiekosten, sondern schonst auch die Umwelt. Schließlich muss mit kostbaren Ressourcen sparsam umgegangen werden.

Eine Möglichkeit ist das Unterbinden des unnötigen Standby-Verbrauchs von technischen Geräten durch das Zwischenschalten von smarten Steckdosen. Auch die intelligente Steuerung der Heizung ist ein Thema, bei dem ein SmartHome Energie sparen kann. Dazu werden in Zukunft sicherlich noch weitere Themen wie variable Strompreise und die optimierte und automatisierte Schaltung von Verbrauchern zu Zeiten, in denen Strom günstig angeboten wird, kommen.

Zwischensteckdose misst den Energiebedarf des angeschlossenen Gerätes

Trendthema Mini-PV-Anlage

Ein Thema, das bereits heute groß im Kommen ist, ist das Thema Balkonkraftwerke. Sie ermöglichen es dir, dass du deinen eigenen Strom produzieren kannst. Ok, zugegeben, die Idee ist nicht komplett neu. Denn Photovoltaik-Anlagen gibt es bereits seit vielen Jahren, auch für Privatdächer.

Balkonmodul – mit wenigen Handgriffen aufgebaut

Der große Unterschied der bekannten PV-Anlagen zu den Mini-PV-Anlagen bzw. Balkonkraftwerken ist der, dass diese bedeutend günstiger sind. Zudem ist vieles einfacher:

  • Die Anmeldung wesentlich unkomplizierter. Eine „vereinfachte Anmeldung“ im DIN-A4-Format genügt. Eine Steueranmeldungen ect. ist nicht erforderlich. Dafür gibt es aber auch keine Einspeisevergütung.
  • Sehr einfache Installation: Einfach im Garten oder der Terrasse aufstellen und Stecker in Steckdose – fertig!

Wie das genau funktioniert, haben wir dir bereits hier und hier geschildert.

Stecker 🔌 in die Steckdose und schon wird eigener Strom erzeugt

Ideal für den Standby-Verbrauch

Auf den ersten Blick mag eine Photovoltaik-Anlage ohne Akku nicht so viel Sinn machen. Denn der Strom kann nicht gespeichert werden. Da die Sonne primär tagsüber scheint, die meisten aber vor allem in den Morgen- und Abendstunden zuhause sind und Strom verbrauchen, kann der erzeugte Strom vermeintlich nicht genutzt werden.

Doch die Realität sieht ganz anders aus. Denn zum einen gibt es diverse Verbraucher, die auch dann Strom benötigen, wenn niemand anwesend ist. Das ist der sogenannte Standby-Verbrauch eines Hauses, der durch die Heizungsanlage, Zirkulationspumpe, Kühlschrank, Telefonanlage und Smart-Home-Zentralen, Trafos, Geräte im Standby-Zustand und vieles mehr entsteht. Immerhin macht der Standby Verbrauch einer Wohnung ca. 150 Watt aus. Der eines Hauses sogar 250-300 Watt. Und das konstant, den ganzen Tag!
Genau diesen Energieverbrauch kann ein ausreichend dimensioniertes Balkonkraftwerk tagsüber abdecken – und so dabei helfen Energiekosten zu sparen.

Verlaufsgrafik im homee – Ein sonjiger Tag mit dem Balkonkraftwerk

Zum anderen lassen sich einige Lasten auch problemlos verschieben – in einem SmartHome gelingt dies besonders komfortabel und einfach. Denken wir nur an die Spülmaschine. Ist diese einmal eingeräumt, ist es egal, wann sie das Geschirr wäscht. Hauptsache zum Abendbrot gibt es wieder saubere Teller. Oder das heimlige Wasserbett: Wann es geheizt wird, ist ebenfalls egal, Hauptsache abends ist es warm. Apropos: Wasser ist einer der natürlichsten Speicher. Aber es gibt noch viele weitere Geräte im Haushalt, die Energie speichern. Dazu zählen unter anderem:

  • Mähroboter, Wischroboter und Saugroboter
  • iPad, Tablet, Notebook und Co
  • Akkusauger
  • uvm.

All diese Lasten lassen sich problemlos verschieben, also dann mit Stro versorgen, wenn die Sonne scheint und ihr den eigenen Strom erntet.

Wie kann so eine Lösung aussehen?

Ihr braucht folgende Komponenten:

Mini PV Anlage (oder auch Balkonkraftwerk, PlugIn PV-Modul oder Balkonmodul genannt)

SmartHome System: dieses sollte in der Lage sein, WENN – DANN Verknüpfungen zu erstellen.
So kann über einen Zwischenstecker die Stromproduktion gemessen werden. Zudem muss die Hausleitung gemessen werden, ob diese gerade Strom in das Netz eingespeist oder von dort bezogen wird.

Regeln erstellen : Wenn Strom in das Netz eingespeist wird, dann schalte Verbraucher ein, z. B: Spülmaschine, Ladestation Saugroboter, Bewässerung, ect. Wie das funktioniert, erklären wir euch in diesem Artikel.

Einbau einer Strommesszange im Zählerschrank

ACHTUNG: Installationen an elektrischen Anlagen dürfen nur vom Fachpersonal ausgeführt werden. Sprecht den Elektriker eures Vertrauens an. Wenn dieser noch nicht „smart“ genug ist, könnt ihr ihn an Sonepar verweisen. Vermutlich wird er den Namen bereits kennen, denn viele Elektriker beziehen ihre Materialien und Hardware vom Elektro-Großhändler Sonepar. Aber vielleicht weiß er nicht, dass Sonepar auch Lösungsanbieter ist und ihm bei der Weiterbildung im Bereich „SmartHome“ behilflich ist.

Lösungen von Sonepar

Sonepar ist eines der führenden Unternehmen, wenn es um das Vorantreiben des Themenbereichs SmartHome und die Entwicklung neuer Ideen und Lösungen geht. Das Unternehmen versteht sich als Lösungsanbieter, der nicht einfach nur einen Online-Shop für Hardware betreibt. Stattdessen steht eine herstellerunabhängige und individuell auf den Nutzer zugeschnittene Beratung im Mittelpunkt.

Zwar ist Sonepar selbst nur im B2B-Bereich tätig. Informierst du dich allerdings bei einem der Partner von Sonepar rund um den Themenbereich SmartHome, Mini-PV und Energiesparen, profitierst du von der Expertise des Lösungsanbieters. Spannend ist auch das Sonepar InnovationLab. Dort kannst du dich gezielt über spannende Themen wie Zukunftstechnologie, Innovationen und Nachhaltigkeit informieren und neue Ideen für dein SmartHome sammeln – eine interessante Ergänzung zum regelmäßigen Besuch auf siio.de :-)

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Marcus

Marcus

Der Neue im Team. Als begeisterter "Smart-Homer" habe ich große Freude daran, immer neue Technologien kennenzulernen und in mein tägliches Leben zu integrieren - aber nur da, wo es Sinn macht...

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