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Mit Amazon Echo das Smart Home steuern

Foto: Amazon
Nase
Geschrieben von Nase
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Gerüchte gab es schon lange, nun ist es amtlich: Besitzer eines Amazon Echo können mit dem Gerät ab sofort auch ihren smarten Haushalt steuern. Zunächst sind Philips Hue-LED´s und WeMO-Steckdosen von Belkin ansteuerbar. Mehr wird sicherlich kommen.

Wie heise.de meldet[icons icon=“icon-link“ color=“#1e73be“ size=“13″], teilte das Unternehmen die neue Funktion den Besitzern per Mail mit. Echo ist seit November 2014 auf dem Markt und wird zunächst nur an eine ausgewählte Kundschaft geliefert. In Deutschland ist Amazon Echo leider noch nicht verfügbar. Der Netzwerklautsprecher beantwortet Fragen, liest vor, spielt Musik ab etc. Die Einbindung neuer Smart Home-Geräte erfolgt per Spracheingabe. Damit macht Amazon dem ebenfalls sprachbasierten HomeKit von Apple schon jetzt Konkurrenz.

Spracheingabe als eine der intuitivsten Formen, sein Smart Home zu steuern, ist eine gute Sache. Die Schwierigkeit liegt darin, Hintergrundgeräusche zu filten und sicherzustellen, dass der Sprecher in allen Ecken des Hauses gut zu verstehen ist. Hardwaretechnisch steht Amazon mit Echo weit vorn. Wie gut die Spracherkennung tatsächlich ist, wird sich zeigen. Bisher am Besten macht sich Google Now.

Datenschutztechnisch brisant lauscht Echo allerdings permament und verarbeitet die Sprachkommandos auf einem Amazon-Server.

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Nase

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Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

1 Kommentar

  • Spannende Sache. Aber selbst, wenn Amazon mit den verarbeiteten Daten korrekt umgehen sollte, stehen die Server auf amerikanischem Hoheitsgebiet. D.h. sie könnten auch ohne weiteres durch ein Gesetz gezwungen werden alles an die Geheimdienste weiterzuleiten. Wer sich das Ding ins Wohnzimmer stellt, dem ist nicht mehr zu helfen. Prism lässt grüßen…

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