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Netatmo und Alexa: Wetterstation unterstützt Amazons Sprachassistent

by tobias25. Februar 2017

Jeden Tag wächst das Portfolio der Geräte, die Alexa unterstützen – so auch heute. Der französische Spezialist für Wetterdaten Netatmo hat nämlich verkündet, seine Geräte künftig ebenfalls in Amazons cloudbasierter Sprachsteuerung Alexa zu integrieren.

Bislang war die Abfrage von Wetterdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit lediglich mit dem Smartphone möglich denn: die Netatmo Wetterstation verfügt über kein eigenes Display. Umso schlüssiger erscheint nun also die Entscheidung, solche Daten bequem per Sprache abfragen zu können. Und welcher Assistent eignet sich hierfür derzeit besser als Alexa?

Netatmo treibt Alexa-Integration weiter voran

Künftig reicht ein Echo Gerät sowie der Befehl „Alexa, frage Netatmo wie ist die Außentemperatur!“ und die Werte werden von Amazons Sprachdienst entsprechend ausgegeben. Wie schon angedeutet, können aber auch Regen- bzw. Windmesser derart abgefragt werden: „Alexa, wie windig ist es draußen?“

Wer jetzt allerdings glaubt, mit der Wetterstation habe der französischer Hersteller Amazon Alexa erstmalig in eines seiner Geräte integriert, irrt jedoch. Schon seit Herbst 2016 verfügt das hauseigene Smart Thermostat über ein entsprechendes Feature.

Der Netatmo Skill kann wie üblich in der Alexa Smartphone App aktiviert werden und verfügt bei Verknüpfung mit der Wetterstation über folgende Werte: Innen- wie Außentemperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit innen wie außen, CO2-Gehalt Raumluft sowie den Schallpegel. Befehle wie „Alexa, frage Netatmo nach der Luftqualität!“ oder auch „Alexa, frage Netatmo ob es im Schlafzimmer laut ist!“ können dann erfolgreich ausgeführt werden. Bei vorhandenem Regen- bzw. Windmesser kommen natürlich noch Niederschlagsmengen sowie Windrichtungen bzw. stärke entsprechend hinzu.

Die netatmo Wetterstation gibt es für ca 120,- Euro. Wer Wind– und Regendaten abfragen will benötigt die entsprechenden Zusatzkomponenten. Einen Testbericht zum Windmesser von netatmo gibts hier.

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Tobias schreibt die News auf siio.de, ist Buchautor in Sachen Smart Home und fährt privat einen ziemlich wilden Gerätemix - Hallo aus Berlin.
  • Carlo
    26. Februar 2017 at 8:22

    Es ist wirklich sehr schlecht das es kein kleines Display auf den Netatmo Stationen gibt , zB immer die Außentemperatur und die bei dem Gerät und CO2 beim Gerät. Dann wären die Teile noch wesentlich brauchbarer. Immer erst das iPhone holen ist schon sehr umständlich, so umständlich das es meine Frau nicht nutzt – schade. Netatmo, denkt bitte mal praktischer!

    • 26. Februar 2017 at 9:40

      Hi,

      klar wäre es praktischer. Würde aber:

      a) Nicht ins Designkonzept passen.
      b) Wäre es schwierig bei batteriebetrieben Modulen ein Display zu verbauen, was wieder zu Punkt a führt.
      c) Könnte es dann nicht zu dem Preis verkauft werden.

      Gruß

  • Chris679
    26. Februar 2017 at 16:28

    Wer unbedingt ein Display braucht, kann zum Beispiel ein Kindle benutzen und es per Web ui anzeigen lassen…ist auch energiesparend dank e-ink Display. Oder wer mehr Farbe möchte kauft sich nen billiges android Tablet und läd die App runter und stellt es sich auf wo er möchte…

  • Carlo
    26. Februar 2017 at 18:21

    „Alexa frag Netatmo Name Temperatur“ reicht.
    Lästig empfinde ich den langen Abspann der nach dem Stop kommt.

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