Roborock Qrevo vs. Qrevo MaxV vs. Qrevo Pro: Die wichtigsten Unterschiede erklärt

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25.01.2026public

Roborock Qrevo, Qrevo MaxV oder Qrevo Pro? Ich vergleiche Saug- und Wischleistung, Navigation, Station, App und Preis – damit du das passende Qrevo-Modell für deinen Haushalt findest.

Roborock Qrevo vs. Qrevo MaxV vs. Qrevo Pro: Welches Modell passt zu dir?

Roborock Qrevo, Qrevo MaxV und Qrevo Pro nebeneinander
Die Qrevo-Reihe von Roborock: drei Modelle, drei klar abgegrenzte Zielgruppen.

Die Roborock-Qrevo-Serie deckt inzwischen eine erstaunlich große Bandbreite ab: vom soliden Allrounder über den Komfort-Champion bis hin zum High-End-Gerät mit Kamera und intelligenter Objekterkennung. In meinem Alltagstest habe ich schnell gemerkt: Es gibt nicht „das eine“ beste Modell, sondern unterschiedliche Stärken für verschiedene Wohnsituationen. In diesem Artikel zeige ich, worin sich Qrevo, Qrevo MaxV und Qrevo Pro unterscheiden – verständlich und ohne Marketingnebel.

Überblick: Die Qrevo-Familie von Roborock

Die drei Modelle positionieren sich klar im Roborock-Portfolio. Während die S-Modelle meist als Flaggschiffe gehandelt werden, ist die Qrevo-Reihe die praktische Lösung für Nutzer, die Wert auf starke Wischleistung und eine komfortable Station legen, aber nicht zwingend jede High-End-Funktion benötigen.

Der klassische Roborock Qrevo bildet den Einstieg in die Qrevo-Welt. Er richtet sich an Nutzer, die eine zuverlässige Kombination aus Saugen und rotierenden Wischmopps wollen, ohne für Premium-Features zu viel draufzuzahlen. Der Qrevo Pro setzt auf eine modernisierte Bauform, gesteigerte Leistung und noch mehr Automatisierung in der Station – hier merkt man, dass Roborock vor allem Komfort und Nutzerfreundlichkeit im Blick hat. Der Qrevo MaxV ist schließlich das technisch ambitionierteste Modell der Reihe, mit Kamera, erweiterter Objekterkennung und vielen Feinheiten in der Software.

Grundsätzlich lassen sich die Zielgruppen so einordnen: Qrevo für Preis-Leistungs-Fans, Qrevo Pro für Familien und Nutzer mit viel Hartboden und gemischten Flächen, Qrevo MaxV für Smart-Home-Enthusiasten, Technikfans und Haushalte mit vielen Hindernissen, Kabeln oder Haustieren.

Für wen eignen sich die drei Modelle grundsätzlich?

Aus meiner Erfahrung heraus ordnen sich die drei Qrevo-Modelle wie folgt ein:

  • Qrevo: Wohnungen bis mittlerer Größe, überwiegend Hartböden, gelegentliche Teppiche, Fokus auf Preis-Leistung.
  • Qrevo Pro: Familienhaushalte, gemischte Bodenarten, häufige Nutzung, Wunsch nach viel Automatik in der Station und komfortabler Wartung.
  • Qrevo MaxV: Komplexe Grundrisse, viele Hindernisse, Haustiere, Technikaffinität, Wunsch nach besserer Objekterkennung und flexibler Automatisierung.

Wichtig: Die Qrevo-Reihe ist bewusst breit aufgestellt. Für fast jede Wohnsituation gibt es mittlerweile ein passendes Modell – von kompakten Varianten wie dem Qrevo Slim bis hin zu leistungsstarken Allroundern wie dem Qrevo Master.

Gemeinsame Stärken der Qrevo-Modelle

Grundfunktionen beim Saugen, Wischen und der Dockingstation

Alle drei Geräte teilen sich einen Kern: Sie sind Saug- und Wischroboter mit Fokus auf rotierende Wischmopps und eine komfortable Basisstation. In der Praxis bedeutet das: Die Mopps drehen sich mit hoher Geschwindigkeit und werden in der Station automatisch gereinigt. Gleichzeitig wird der Staubbehälter abgesaugt, sodass du dich um den Alltagsschmutz deutlich seltener kümmern musst.

Im Saugmodus setzen alle Qrevo-Modelle auf eine starke Zentralsaugung mit Gummibürste, die vor allem auf Hartböden und Kurzflorteppichen überzeugend arbeitet. Beim Wischen fällt auf, dass Roborock viel Feintuning in den Wasserdurchfluss gesteckt hat: In meinen Tests waren selbst eingetrocknete Flecken nach ein bis zwei Durchgängen deutlich reduziert. Die Dockingstationen aller drei Modelle unterstützen eine Form der automatischen Moppreinigung und -trocknung, was Gerüche und Schimmelbildung wirkungsvoll reduziert.

Navigation, App-Steuerung und typische Komfortfunktionen

Unabhängig vom Modell profitierst du von der ausgereiften Roborock-App. Sie bietet Raumkarten, Zonenreinigung, mehrstöckige Karten und eine recht intuitive Bedienung. Typische Komfortfunktionen wie Sperrzonen, No-Mop-Zonen und gezielte Raumreinigung sind bei allen Qrevo-Geräten mit an Bord. In der Praxis war das für mich vor allem im Alltag wichtig: kurz vor Besuch einmal nur Küche und Flur reinigen lassen – kein Problem.

Alle drei Geräte bieten zudem Automatikprogramme, etwa eine anpassbare Saugstärke je Raum oder eine erhöhte Leistung auf Teppich. Auch Firmware-Updates kommen relativ regelmäßig, sodass Funktionen über die Zeit verbessert oder erweitert werden. Trotz der Unterschiede in Details fühlen sich Qrevo, Qrevo MaxV und Qrevo Pro deshalb im Grundprinzip ähnlich an – du musst nicht jedes Mal eine völlig neue App lernen.

Saug- und Wischleistung im Vergleich

Unterschiede bei Saugkraft, Teppichleistung und Lautstärke

Bei der reinen Saugkraft liegen die drei Modelle dichter beieinander, als es Zahlen allein suggerieren. In meinen Tests spielt die Düsenkonstruktion und Teppicherkennung eine ebenso große Rolle wie die nominelle Pascal-Zahl. Der Qrevo liefert eine solide Reinigungsleistung, die für normale Haushalte völlig ausreicht. Der Qrevo Pro wirkt etwas kräftiger auf Teppich, vor allem durch seine angepassten Profile und das Verhalten an Teppichkanten.

Der Qrevo MaxV punktet hier mit der feinsten Abstimmung: Er erkennt Teppiche präziser, erhöht die Saugkraft gezielter und fährt häufiger über stark verschmutzte Bereiche. Akustisch sind alle drei im Normalmodus gut erträglich, wobei der MaxV im Turbomodus hörbar kräftiger und damit lauter arbeiten kann. Wer empfindlich auf Geräusche reagiert, sollte die zeitgesteuerte Nachtabsenkung in der App nutzen, die bei allen Qrevo-Modellen verfügbar ist.

Wischfunktionen, Anpressdruck, Mop-Drehzahl und Teppichschutz

Die Wischleistung gehört bei der Qrevo-Serie zu den größten Stärken. Die Mopps drehen sich mit hoher Geschwindigkeit und üben einen spürbaren Anpressdruck aus. Der Basismodus des Qrevo ist bereits sehr alltagstauglich: leichte Flecken wie Kaffee oder Wasserreste werden zuverlässig entfernt, und die Böden trocknen relativ schnell ab.

Beim Qrevo Pro und Qrevo MaxV legt Roborock noch eine Schippe drauf. Beide bieten erweiterte Einstellungen für Wasserintensität, Wischrouten und Teppichschutz. Vor allem der MaxV ist beim Thema Teppichschutz konsequent: Er umgeht Teppiche bei aktivem Wischen sehr präzise oder hebt – je nach Modus – die Mopps leicht an, um sie zu schonen. In Haushalten mit vielen Teppichen empfinde ich das als echten Vorteil.

  • Sehr gute Wischleistung bei allen drei Modellen
  • Starker Teppichschutz, insbesondere beim Qrevo MaxV
  • Anpassbare Wischintensität je Raum
  • Maximalleistung teils deutlich lauter
  • Feinabstimmung erfordert in der App etwas Einarbeitung

Navigation und Hinderniserkennung

Lidar-Navigation bei allen drei Modellen im Vergleich

Alle Qrevo-Geräte setzen auf eine Lidar-Navigation. Das sorgt in der Praxis für sehr strukturierte Fahrmuster und nachvollziehbare Karten. In meinen Räumen fanden sich alle drei Geräte schnell zurecht, selbst in schmalen Fluren oder verwinkelten Bereichen. Der Unterschied liegt weniger in der Grundnavigation, sondern in den Feinheiten bei der Hindernisvermeidung.

Während der Qrevo Hindernisse vor allem über Lidar und Bumper erkennt, profitieren Qrevo Pro und Qrevo MaxV von zusätzlichen Sensoren und ausgefeilteren Algorithmen. Der MaxV setzt dabei noch einmal auf ein visuelles System mit Kamera, was insbesondere bei unordentlichen Umgebungen sichtbar hilft, etwa bei herumliegenden Kabeln oder Kinderspielzeug.

Zusatzfunktionen wie Kamera, Objekterkennung und Datenschutzaspekte

Der Qrevo MaxV ist das einzige Modell in diesem Trio mit einer integrierten Kamera. Sie wird für die erweiterte Objekterkennung genutzt und kann – je nach Einstellung – auch für eine Art Fernüberwachung dienen. Aus technischer Sicht funktioniert das beeindruckend gut: Der Roboter weicht Kabeln, Schuhen oder sogar Haustierhinterlassenschaften meist zuverlässig aus.

Datenschutztechnisch solltest du dir bewusst sein, dass eine Kamera im Wohnzimmer nicht jedem gefällt. Roborock betont, dass Bilder lokal verarbeitet werden und nicht in die Cloud wandern. Dennoch bevorzuge ich persönlich in Schlafzimmern oder sensiblen Räumen eher Modelle ohne Kamera, also den klassischen Qrevo oder den Qrevo Pro. Wer hingegen im Urlaub gelegentlich per App nach dem Rechten sehen will, findet im MaxV eine spannende Option.

Dockingstation, Wartung und Komfort

Funktionsumfang der Stationen: Absaugung, Frisch-/Abwassertank, Mop-Reinigung und -Trocknung

Die Dockingstationen sind ein Kernargument für die Qrevo-Reihe. Alle drei Modelle verfügen über Frisch- und Abwassertank sowie eine Automatik zur Moppreinigung. In meinem Alltag bedeutet das: Der Roboter kann mehrere Reinigungen durchführen, bevor ich frisches Wasser nachfüllen oder Schmutzwasser entsorgen muss.

Der Qrevo Pro und der Qrevo MaxV gehen dabei noch etwas weiter. Ihre Stationen bieten in der Regel eine effizientere Mopptrocknung und teils schnellere Reinigungszyklen, sodass die Mopps nach dem Putzen weniger lange feucht bleiben. Außerdem ist die Entleerung des Staubbeutels in der Station bei Pro und MaxV meist etwas komfortabler gelöst.

Unterschiede bei Wartungsaufwand, Geräuschentwicklung und Folgekosten

Bei der Wartung zeigt sich der Alltag: Filter, Wischmopps und Staubbeutel verursachen laufende Kosten, die du einkalkulieren solltest. Der klassische Qrevo hat hier einen kleinen Vorteil, weil seine Station etwas einfacher aufgebaut ist – weniger Mechanik bedeutet im Zweifel auch weniger Verschleißpunkte. Der Qrevo Pro und MaxV punkten wiederum beim Komfort, etwa durch noch stärkere Automatisierung der Station.

Akustisch fällt auf, dass die Absaugvorgänge in der Station bei allen Qrevo-Modellen relativ laut, aber nur kurz sind. In einem Mehrfamilienhaus würde ich die Entleerungszeiten nachts einschränken. Die Folgekosten liegen im typischen Bereich für Premium-Saugroboter: Wer hochwertige Originalteile nutzt, zahlt mehr, bekommt aber nach meiner Erfahrung auch eine bessere und langlebigere Leistung.

Smart-Home, App-Funktionen und Automatisierung

Kartenverwaltung, Sperrzonen, Reinigungsroutinen und Zeitpläne

Die Roborock-App ist bei allen drei Modellen weitgehend identisch, was die Bedienung erleichtert. Du kannst mehrere Karten für verschiedene Stockwerke anlegen, Räume benennen und zusammenfassen sowie Sperrzonen, No-Go- und No-Mop-Bereiche definieren. In meinen Tests funktionierte das bei Qrevo, Qrevo Pro und Qrevo MaxV gleichermaßen zuverlässig.

Besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit, individuelle Reinigungsroutinen und Zeitpläne anzulegen: Morgens Küche und Flur, nachmittags nur der Eingangsbereich, am Wochenende das ganze Haus mit intensiver Wischfunktion. Der MaxV bietet hier noch ein paar erweiterte Optionen, etwa in Kombination mit seiner Objekterkennung, ist aber im Kern nicht zwingend nötig, wenn du „nur“ eine stabile, planbare Reinigung möchtest.

Integration in Sprachassistenten und smarte Szenarien

Alle drei Qrevo-Modelle lassen sich in gängige Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant einbinden. In meinem Smart-Home-Alltag war es sehr angenehm, per Sprachbefehl einzelne Räume zu starten oder den Roboter zur Station zurückzuschicken. Der Qrevo MaxV spielt seine Stärken insbesondere aus, wenn du komplexe Automationsszenarien einrichten möchtest, etwa über externe Smart-Home-Hubs.

Wenn du dein Smart Home konsequent ausbaust, lohnt ein genauer Blick auf Schnittstellen und Integrationen. In dieser Hinsicht sind alle Qrevo-Geräte gut aufgestellt, die Unterschiede sind eher graduell. Für die meisten Nutzer reicht die Standardintegration vollkommen aus, um Reinigungen zu automatisieren und an bestimmte Tageszeiten oder Abwesenheitsprofile zu koppeln.

Preis, Zielgruppen und Kaufempfehlung

Preisgefüge und typische Angebote der drei Modelle

Preislich liegen die drei Qrevo-Geräte in einer klaren Hierarchie: Der Qrevo markiert den Einstieg, der Qrevo Pro bewegt sich im mittleren bis gehobenen Segment, und der Qrevo MaxV bildet die Spitze der Reihe. In der Praxis gibt es allerdings häufig Angebote und Aktionen, sodass der Abstand zwischen den Modellen zeitweise kleiner wird.

EigenschaftQrevoQrevo ProQrevo MaxV
Preisniveau⭐⭐⭐ – Einstieg in die Qrevo-Welt⭐⭐⭐⭐ – gehobene Mittelklasse⭐⭐⭐⭐⭐ – Premiumsegment
Wischkomfort⭐⭐⭐ – solide⭐⭐⭐⭐ – sehr komfortabel⭐⭐⭐⭐⭐ – maximal flexibel
Navigation & Objekterkennung⭐⭐⭐ – Lidar-Basis⭐⭐⭐⭐ – verbessert⭐⭐⭐⭐⭐ – inkl. Kamera und MaxV-Features
Smart-Home-Features⭐⭐⭐ – Standard⭐⭐⭐⭐ – erweitert⭐⭐⭐⭐⭐ – für Power-User

Welches Qrevo-Modell passt zu welcher Wohnsituation und welchen Ansprüchen?

Aus meiner Sicht lässt sich die Entscheidung so herunterbrechen:

  • Qrevo: Wenn du eine solide, moderne Kombination aus Saugen und Wischen suchst, vor allem auf Hartböden, und dein Budget nicht überreizen möchtest, ist dieses Modell ein sehr guter Einstieg. Du bekommst die wesentlichen Qrevo-Vorteile ohne viele Extras.
  • Qrevo Pro: Sobald der Komfort im Vordergrund steht – etwa in einer größeren Wohnung oder einem Haus mit mehreren Personen – lohnt sich der Aufpreis. Die Station arbeitet noch autonomer, der Wischkomfort ist höher und die Gesamtperformance wirkt runder.
  • Qrevo MaxV: Für Technik-Fans, Smart-Home-Power-User und Haushalte mit vielen Hindernissen, Haustieren oder Kindern sehe ich den MaxV klar vorn. Die Kamera-gestützte Objekterkennung und die flexibleren Szenarien sind hier die größten Pluspunkte, sofern du dich mit einer Kamera im Wohnraum wohlfühlst.

Mein Tipp aus der Praxis: Richte deine Wahl weniger nach der maximalen Saugkraftzahl und mehr nach deiner Wohnsituation und deiner Geduld für Wartung und Einstellung. Ein etwas „schwächeres“, dafür aber besser passendes Modell macht im Alltag glücklicher.

Wenn du dich einmal grundsätzlich für die Qrevo-Bauweise entschieden hast, lohnt sich auch ein Blick auf die weiteren Modelle der Serie. Für sehr kompakte Wohnungen oder enge Grundrisse kann ein schlankes Modell wie der Qrevo Slim interessant sein, während ein Qrevo Master mit besonders hohem Funktionsumfang eher in großen Häusern seine Stärken ausspielt.

Prüfe daher vor dem Kauf, welche Prioritäten du setzt: maximale Automatisierung, kompakte Bauform oder das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Passende Varianten der Serie findest du unter anderem hier:

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Unterm Strich bin ich nach mehreren Wochen mit der Qrevo-Reihe überzeugt: Für nahezu jeden Anspruch gibt es inzwischen ein passendes Modell. Entscheidend ist, dass du dir vorab ehrlich beantwortest, wie viel Technik, Komfort und Smart-Home-Integration du wirklich nutzen wirst – und danach deine Wahl triffst.

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    Welches Qrevo-Modell ist das beste für Haustiere?

    Für Haushalte mit Haustieren empfehle ich tendenziell den Qrevo MaxV: Die Kamera-gestützte Objekterkennung hilft dabei, typische Stolperfallen wie Spielzeug oder gelegentliche „Unfälle“ besser zu erkennen. Wenn du auf eine Kamera verzichten möchtest, ist der Qrevo Pro ein guter Kompromiss aus Komfort und Leistung.

  • help

    Reicht der normale Qrevo für eine 80–100 m² Wohnung?

    Ja, in vielen Fällen reicht der klassische Qrevo für Wohnungen bis rund 100 m² vollkommen aus – insbesondere, wenn du überwiegend Hartböden hast und nur wenige, nicht allzu hohe Teppiche. Wenn du allerdings großen Wert auf Komfort bei der Station und möglichst wenig manuelle Eingriffe legst, lohnt sich der Blick auf den Qrevo Pro.

Fazit: Ob Qrevo, Qrevo Pro oder Qrevo MaxV – die Serie ist klar segmentiert, und genau das macht sie so spannend. Wähle das Modell, das am besten zu deinem Alltag passt, und nutze Angebote sowie Varianten wie Qrevo S, Qrevo Master oder Qrevo Slim, um das Preis-Leistungs-Verhältnis weiter zu optimieren.

Roborock
Qrevo
Vergleich