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Vorwerk Kobold Saugroboter im Test – kluger Kerl mit kleinen Macken

Foto: Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Nase
Geschrieben von Nase
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Hausarbeit ist furchbar. Zum Glück gibt es schon jetzt kleine Helferchen, die dem geplagten Hausmann (oder der Hausfrau) etwas Arbeit abnehmen. Tobias Gillen hatte die Gelegenheit, den Vorwerg Saugroboter Kobold VR 200 bei sich zuhause durch den Staub jagen zu können.

Schick und nicht zu groß: ca. 35 x 35 Zentimeter, 8 bis 10 Zentimeter hoch. Im Paket kommt eine Basisstation, ein paar Kabel, ein Filter, die Fernbedienung und ein Magnetband, mit dem schwierige oder unerwünschte Stellen markiert werden.
Das Versprechen der Hersteller: Der Kobold V 200 umfährt 99 Prozent aller Hindernisse, ohne sie zu berühren und dadurch Schrammen oder ähnliches zu verursachen.

„In meinem Test hält er das definitiv ein“

, berichtet Gillen. Kleine Kritikpunkte findet er mit der Zeit dann doch: Bei flauschigen Teppichen gibt es Problemen, das Sauggeräusch ist im Normalmodus einen Ticken zu laut.
Sein Fazit: Einen klinisch reinen Boden sollte man nicht erwarten, ein „mal schnell durchsaugen“-Ergebniss ist dem Kobold VR 200 aber durchaus zuzutrauen.
Den ausführlichen Testbericht lest ihr auf basicthinking.de.
Den Saugroboter gibt es für 749 Euro hier.

Foto: Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG

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Nase

Nase

Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

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