Wer automatisiert eigentlich wen? Gedanken zum Smart Home

Bild © Pipesbox
Geschrieben von Nase
ssmaart-Haus

“So pulling out my phone to do everything is unacceptable,” erklärt sirmeili auf Gizmodo[icons icon=”icon-link” color=”#1e73be” size=”13″]. Recht hat er. Im Grunde haben wir bisher nur eine Verlagerung der Anknips-Bewegung vom Lichtschalter auf das Telefon.


Eigentlich sollte das Haus auf uns reagieren, schließlich heißt es Haus-AUTOMATISIERUNG. Wir sollten dem Haus nicht sagen müssen, was es zu tun hat. Es muss wissen, wo wir sind, um genau da Licht anzuschalten. Lernende Systeme sind ein erster Schritt dahin. Das ultimative Ziel aber sollte es sein, nicht eingreifen zu müssen.


Ein Schritt in die fasche Richtung ist nach sirmeili auch die Verlagerung der Automations-Logik in eine Cloud. Wollen wir, das im Netz entschieden wird, wann unser Licht angeht? Was, wenn das Internet mal ausfällt? Wir wollen, dass alles trotzdem funktioniert wie gehabt, weshalb die Automations-Logik bitteschön lokal bleiben soll.

Foto: pipesbox.com

Diesen Blogpost hat geschrieben ...

Nase

Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

Gib deinen Senf dazu!