Die Roborock Qrevo Serie im Detail: Unterschiede zwischen Lite, Qrevo, Max und weiteren Modellen, Praxistipps, Vergleichstabelle und konkrete Empfehlungen für verschiedene Haushaltstypen.
Überblick: Roborock Qrevo Serie und Positionierung im Markt
Die Roborock Qrevo Serie ist im Portfolio des Herstellers die Modellfamilie für alle, die mehr als einen einfachen Saugroboter wollen, aber nicht zwingend in die absolute High-End-Klasse der S-Serie aufsteigen müssen. In meinen Tests und im Alltagseinsatz hat sich die Qrevo-Reihe als eine Art "Sweet Spot" zwischen Preis, Leistung und Komfort erwiesen – vor allem dank der ausgereiften Wischfunktionen und der komfortablen Stationen.
Zur Qrevo-Familie gehören aktuell mehrere Varianten, unter anderem Lite-, Standard- und leistungsstärkere Max-Modelle sowie spezielle Ausführungen wie der Qrevo S, Qrevo Master oder Qrevo Slim. Auch wenn die Namen sehr ähnlich klingen: Die Modelle unterscheiden sich deutlich in Saugkraft, Station, Ausstattung und Zielgruppe. Aus meiner Sicht ist genau diese Abstufung ein Vorteil, weil sich für fast jede Wohnsituation ein passendes Gerät finden lässt – vom Einsteiger mit 2-Zimmer-Wohnung bis hin zum mehrstöckigen Haus mit Kindern und Haustieren.
Im Vergleich zu anderen Roborock-Serien ist die Positionierung klar: Die Qrevo-Modelle sind vor allem für Nutzer gedacht, die Wischen als gleichwertige Funktion neben dem Saugen sehen und Wert auf ein möglichst autonomes System legen.
Wichtige Unterschiede zu anderen Roborock-Serien (S-, Q-, E-Serie)
Im Roborock-Portfolio sind die Grenzen inzwischen fein austariert. Von außen wirken viele Geräte ähnlich, in der Praxis sind die Unterschiede jedoch deutlich:
- S-Serie (z. B. S8 Pro Ultra): High-End mit maximaler Technik, sehr leistungsstarken Stationen, Fokus auf alles, was momentan technisch möglich ist – häufig aber auch mit entsprechendem Preisaufschlag.
- Q-Serie ohne "revo": Klassische Saug-Wisch-Roboter mit guter Basisleistung und teils Absaugstation, aber meist ohne so ausgefeilte Mopplift- oder Moppreinigungssysteme wie bei den Qrevo-Geräten.
- E-Serie: Einstiegsmodelle, oft ohne Laser-Navigation (Lidar) und ohne smarte Station. Gedacht für kleinere Budgets oder einfache Grundrisse.
Die Qrevo Serie setzt genau dazwischen an: Sie kombiniert Lidar-Navigation und solide Saugkraft mit einem deutlich aufgewerteten Wischsystem (z. B. rotierende Doppel-Mopps) und mehr Automatisierung an der Station. Wer Wert auf saubere Hartböden legt und nicht ständig selbst Eimer, Mop und Handstaubsauger in die Hand nehmen möchte, ist in dieser Serie aus meiner Erfahrung am besten aufgehoben.
Gemeinsame Kernfunktionen aller Qrevo Modelle
Auch wenn sich die einzelnen Qrevo-Modelle in Details wie Station oder Saugkraft unterscheiden, teilen sie einige zentrale Kernfunktionen, die für das Nutzererlebnis entscheidend sind.
Navigation, Saug- und Wischtechnologie, App-Steuerung und Kartenverwaltung
Alle Roborock Qrevo Modelle, die ich im Praxisbetrieb gesehen habe, setzen auf Lidar-Navigation. Das bedeutet: Der Roboter erstellt mittels Laserscanner eine sehr präzise Karte des Grundrisses. In der Roborock-App lassen sich Räume benennen, zusammenlegen, trennen und mit Sperrzonen versehen. Mehrstöckige Wohnungen oder Häuser werden als Mehrkarten-System verwaltet – eine Funktion, die im Alltag extrem hilfreich ist, wenn der Roboter zwischen Etagen wechselt.
Die Saugtechnologie ist in allen Qrevo-Modellen auf Hartböden und kurzflorigen Teppichen ausgelegt. Je nach Modell variiert die maximale Saugkraft, die Grundcharakteristik bleibt aber: Vorne rotierende Seitenbürste für Kanten, mittige Hauptbürste (oft als Gummibürste ausgeführt) für Krümel, Staub und Tierhaare. In gemischten Haushalten mit Laminat, Fliesen und Teppichen hat das Setup für mich im Test am meisten überzeugt.
Beim Wischen setzt die Qrevo-Serie auf aktive Mopps, die rotieren und mit Druck auf den Boden gepresst werden. Dadurch entsteht ein deutlich besserer Reinigungseffekt als mit der klassischen, einfach hinterhergezogenen Wischplatte vieler älterer Roboter. Besonders bei eingetrockneten Flecken (Küche, Essbereich, Kinderzimmer) ist der Unterschied in der Praxis deutlich sichtbar.
Die App-Steuerung wirkt über die Modellgrenzen hinweg sehr ähnlich: Reinigungszonen, Zeitpläne, Reinigungsintensität und Einstellungen für jeden Raum (z. B. stärkere Saugkraft im Flur, sanftes Wischen im Schlafzimmer). Wer gerne Feintuning betreibt, kann in der App extrem viele Details einstellen, muss es aber nicht – die Voreinstellungen reichen in vielen Haushalten völlig aus.
Automatische Stationen: Absaugung, Wassertanks, Moppreinigung und Trocknung
Einer der größten Vorteile der Qrevo-Serie ist die Station. Je nach Modell variiert der Funktionsumfang – vom einfachen Absaugen des Staubbehälters bis hin zur vollausgestatteten Kombistation mit:
- Frisch- und Schmutzwassertank
- Automatischer Moppreinigung
- Warmluft-Trocknung der Mopps
- Staubabsaugung in einen Beutel
Im Alltag bedeutet das: Wesentlich weniger manueller Aufwand. Statt nach jeder Fahrt Wasser nachzufüllen, den Staubbehälter zu leeren und Mopps auszuwaschen, reicht es häufig, sich ein- bis zweimal pro Woche darum zu kümmern – je nach Haushaltsgröße und Verschmutzung. Aus meiner Erfahrung ist gerade dieser Komfortfaktor der Hauptgrund, warum Nutzer langfristig bei einem Saug-Wisch-Roboter bleiben.
Roborock Qrevo Lite: Für kleinere Wohnungen und Einsteiger
Der Qrevo Lite (bzw. vergleichbare Einstiegsvarianten innerhalb der Serie) richtet sich klar an Nutzer mit geringerer Wohnfläche und überschaubarem Budget. In meinen Augen ist dieses Modell ideal, wenn man die Qrevo-Technologie ausprobieren möchte, ohne direkt das volle Paket der Top-Geräte zu bezahlen.
Funktionsumfang, Saugleistung und Station im Überblick
Beim Qrevo Lite ist die Saugkraft in der Regel etwas niedriger angesetzt als bei den größeren Geschwistern, reicht aber für typische Stadtwohnungen mit 40–80 m² absolut aus. Die Lidar-Navigation ist vorhanden, auch die rotierenden Mopps sind in der Lite-Klasse meist integriert. Abstriche gibt es häufig bei der Station: Statt umfassender Wasserverwaltung ist oft nur eine Absaugstation mit Staubbeutel vorhanden oder die Wischwasser-Verwaltung fällt etwas simpler aus.
Das bedeutet in der Praxis: Der Komfort beim Wischen ist noch hoch, aber man muss etwas häufiger selbst Wasser wechseln oder Mopps reinigen. Wer damit leben kann, erhält ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Für wen geeignet: Wohnungsgröße, Bodenarten, Haustiere, Budget
Aus meiner Sicht passt der Qrevo Lite am besten zu:
- Kleineren Wohnungen (1–3 Zimmer, bis ca. 80 m²),
- überwiegend Hartböden (Laminat, Parkett, Fliesen),
- Haushalten mit wenigen Teppichen oder nur kleinen Läufern,
- Nutzern mit begrenztem Budget, die trotzdem Lidar und rotierende Mopps wollen.
Mit einem Tier im Haushalt funktioniert das noch gut, sofern nicht überall hochflorige Teppiche liegen. Bei mehreren Tieren oder stark haarenden Rassen würde ich eher zur Mittel- oder Oberklasse der Qrevo-Serie greifen, da die Station und Saugkraft dort mehr Reserven bieten.
Roborock Qrevo: Der Allrounder für den Durchschnittshaushalt
Der "klassische" Roborock Qrevo ist für mich der Allrounder der Serie. In vielen Familienwohnungen, die ich betreut oder getestet habe, war genau dieses Segment der beste Kompromiss aus Leistung, Funktionsumfang und Preis. Man bekommt eine deutlich aufgewertete Station sowie eine höhere Saugkraft als in der Lite-Klasse.
Ausstattung, Reinigungsleistung und Komfortfunktionen
Typisch für die Qrevo-Mittelklasse sind rotierende Doppel-Mopps mit automatischer Anpressung und eine Station, die Moppreinigung, Frisch- und Schmutzwassertank sowie Staubabsaugung vereint. Einige Ausführungen, etwa der Roborock Qrevo S [asin="B0DX6SRX99",type="standard"], legen noch eine Schippe drauf – etwa bei der Mopptrocknung oder bei der Bedienfreundlichkeit der Station.
In der Praxis reinigen diese Modelle Hartböden sehr gründlich, auch haftende Flecken werden nach ein bis zwei Durchgängen sauber. Teppiche werden automatisch erkannt, die Saugkraft erhöht und die Mopps – je nach Modell – angehoben oder der Teppich gemieden. Für normale Verschmutzung im Alltag (Krümel, Sand, Tierhaare, Kinderfußspuren) reicht die Leistungsreserve aus meiner Sicht mehr als aus.
Haushalte, in denen sich das Modell besonders lohnt (3–4 Zimmer, Kinder, Tiere)
Besonders sinnvoll ist ein Allround-Qrevo in:
- 3–4-Zimmer-Wohnungen oder kleinen Häusern mit 80–130 m²,
- Haushalten mit ein bis zwei Kindern,
- Haustieren (vor allem Hunde und Katzen) mit normalem Haaraufkommen,
- Nutzungsprofilen, in denen der Roboter fast täglich fährt.
Durch die Station mit Moppreinigung muss man sich um die lästige Handwäsche der Pads kaum noch kümmern. In meinen Augen ist das die Schwelle, ab der ein Saug-Wisch-Roboter wirklich zum Alltagshelfer statt zum zusätzlichen Pflegefall wird. Genau hier treffen Qrevo-Standardmodelle wie der Qrevo S oder der Qrevo Master (höher ausgestattet) den Nerv vieler Nutzer.
Roborock Qrevo Max: Für große Flächen und hohe Ansprüche
Am oberen Ende der Produktfamilie stehen Varianten wie der Roborock Qrevo Max bzw. hochgerüstete Modelle mit ähnlicher Ausstattung. Sie richten sich an Nutzer mit großen Wohnflächen, vielen Teppichen oder einem besonders hohen Sauberkeitsanspruch.
Maximale Saugkraft, Wischfunktionen und erweiterte Station
In meinen Praxistests waren die Max-Modelle die Geräte mit der höchsten Saugkraft innerhalb der Qrevo-Serie. Das macht sich vor allem bei dickeren Teppichen und grobem Schmutz bemerkbar. Die Wischfunktion ist hier oft noch einmal optimiert: höhere Anpresskraft, präzisere Steuerung in der App, angepasste Reinigungsmodi für stark verschmutzte Zonen.
Die Station wirkt bei diesen Modellen wie ein kleines Reinigungszentrum: großer Frischwassertank, großzügiger Schmutzwassertank, Staubbeutel mit hohem Fassungsvermögen und oft eine intelligente, energieschonende Mopptrocknung. Gerade bei täglichem Wischen sind diese Features Gold wert, weil die Mopps nicht muffig werden und hygienischer bleiben.
Wer maximale Ausstattung möchte, sollte auch einen Blick auf besonders hoch ausgestattete Varianten wie den Roborock Qrevo Master [asin="ASIN Qrevo Master",type="standard"] werfen. Diese bewegen sich technisch dicht an der S-Serie, bleiben aber im Qrevo-typischen Fokus auf starken Wisch- und Stationfunktionen.
Einsatzszenarien: große Häuser, mehrere Etagen, viele Teppiche
Ein Qrevo-Max-Modell lohnt sich vor allem dann, wenn:
- die Wohnfläche deutlich über 120 m² liegt,
- es viele oder dickere Teppiche gibt,
- mehrere Etagen regelmäßig gereinigt werden sollen,
- im Haushalt mehrere Tiere oder viele Bewohner leben und entsprechend viel Schmutz anfällt.
In großen Einfamilienhäusern mit Kindern, Hunden und regelmäßigem Besuch haben diese Geräte in meinen Langzeiteindrücken den Unterschied gemacht: weniger Nacharbeit mit dem Akku-Staubsauger, weniger Wischaktionen von Hand. Die starke Station reduziert den Wartungsaufwand, sodass der Roboter tatsächlich einen Großteil der Grundreinigung übernimmt.
Kaufentscheidung nach Haushaltstyp: Welches Qrevo Modell passt zu wem?
Um die Unterschiede in der Praxis besser einzuordnen, hilft ein Blick auf die typischen Haushaltsszenarien. Ausschlaggebend sind Wohnfläche, Teppichanteil, Bewohneranzahl und Tierhaare. Gleichzeitig spielen Budget und gewünschter Komfortgrad bei der Station eine Rolle.
Schnellauswahl nach Kriterien: Wohnfläche, Teppichanteil, Anzahl der Bewohner
| Haushaltstyp | Empfohlenes Qrevo-Modell | Begründung |
|---|---|---|
| Single, bis 60 m², wenig Teppich | Qrevo Lite oder Qrevo Slim [asin="ASIN Qrevo Slim",type="standard"] | Ausreichende Saugkraft, kompakter, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Wischen inklusive. |
| Paar, 60–100 m², gemischte Böden | Roborock Qrevo bzw. Qrevo S [asin="B0DX6SRX99",type="standard"] | Starke Allround-Leistung, Station mit Moppreinigung, angenehm hoher Automationsgrad. |
| Familie mit 1–2 Kindern, 80–130 m² | Qrevo, Qrevo S oder Qrevo Master | Mehr Reserven bei Saugkraft und Wischleistung, robuste Station, ideal bei häufigem Einsatz. |
| Tierhaushalt, viele Teppiche | Qrevo Max oder Qrevo Master | Hohe Saugkraft, bessere Teppichleistung, große Station – weniger Wartung trotz vieler Haare. |
| Homeoffice mit mehreren Räumen | Qrevo S oder Qrevo Max | Präzise Karten, Raumplanung und zuverlässige Navigation auch bei häufiger Nutzung. |
Empfehlungsmatrix: Single, Paar, Familie, Tierhaushalt, Homeoffice
Zusammengefasst empfehle ich aus praktischer Sicht:
- Qrevo Lite / Qrevo Slim: Ideal für Singles, Studenten und kleine Haushalte, die vor allem Hartböden mit überschaubarer Verschmutzung haben.
- Roborock Qrevo / Qrevo S: Der beste Kompromiss für Paare, kleine Familien und Nutzer mit normaler bis erhöhter Verschmutzung (Kinder, gelegentliche Tierhaare).
- Qrevo Max / Qrevo Master: Für große Häuser, Tierhaushalte und alle, die maximale Automation von Station und Reinigung suchen.
- Qrevo Lite kann bei großen Flächen und vielen Teppichen an Grenzen stoßen.
- Standard-Qrevo ist für sehr große Häuser oder mehrere Hunde meist nur zweite Wahl hinter Max/Master.
- Qrevo Max/Master bieten Top-Komfort, sind aber preislich deutlich über der Lite- und Mittelklasse angesiedelt.
Wenn du dich zwischen zwei Varianten bewegst – etwa Qrevo S und Qrevo Max – lohnt sich der Blick auf die eigenen Prioritäten: Ist dir Teppichleistung und maximale Saugkraft wichtiger, spricht mehr für den Max. Zählst du vor allem auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, fährst du mit dem Qrevo S meist besser.
Praxistipps zur optimalen Nutzung der Roborock Qrevo Serie
Unabhängig vom Modell entscheidet die richtige Nutzung darüber, wie sauber deine Wohnung am Ende wirklich wird. Im Alltag beobachte ich immer wieder dieselben Hebel, mit denen sich die Leistung aller Qrevo-Geräte spürbar steigern lässt.
Raumvorbereitung, Karten-Feintuning und Reinigungspläne
Vor den ersten Fahrten solltest du den Roboter möglichst ungestört kartieren lassen. Kabel, lose Gardinen und sehr leichte Möbel besser kurz anheben oder sichern. In der App lohnt sich anschließend ein Feintuning:
- Räume sinnvoll benennen (z. B. "Küche", "Kinderzimmer", "Homeoffice"),
- empfindliche Bereiche als Tabu- oder Nicht-Wisch-Zonen markieren (z. B. Badvorleger, Hochflorteppiche),
- individuelle Reinigungspläne anlegen – etwa tägliches Wischen in der Küche, aber nur dreimal wöchentlich im Schlafzimmer.
Gerade im Homeoffice hat es sich bewährt, bestimmte Räume zu Zeiten reinigen zu lassen, zu denen man ohnehin in Meetings oder außer Haus ist. So stört der Roboter kaum und du nutzt seine Stärken maximal aus.
Pflege der Station und Verschleißteile für lange Lebensdauer
Auch die beste Station bleibt nicht komplett wartungsfrei. Folgende Routine hat sich bei Qrevo-Geräten in meinem Alltag bewährt:
- Wassertanks ein- bis zweimal pro Woche leeren bzw. füllen – bei täglichem Wischen öfter, bei gelegentlichem Wischen seltener.
- Mopps regelmäßig prüfen: Wenn sie stark vergraut sind, entweder in der Maschine waschen (je nach Herstellerfreigabe) oder ersetzt du sie nach einigen Monaten.
- Hauptbürste und Seitenbürste alle ein bis zwei Wochen von Haaren befreien, bei Tierhaushalten öfter.
- Filter ausklopfen und nach Herstellerangabe austauschen – ein sauberer Filter hält die Saugkraft hoch.
Mit dieser Basispflege halten die Qrevo-Modelle nach meiner Erfahrung lange durch, ohne dass Saug- oder Wischleistung messbar nachlässt. So wird der Roboter tatsächlich zum verlässlichen Bestandteil der Haushaltsroutine und nicht zu einem weiteren Gerät, das nach wenigen Monaten frustriert in der Ecke steht.
Wenn du dir unsicher bist, welches Modell zu dir passt, starte mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Wie groß ist deine Wohnfläche wirklich, wie viele Teppiche hast du, und wie viel Handarbeit möchtest du der Station abnehmen?
Konkrete Kaufempfehlung und Fazit
Zusammengefasst ist die Roborock Qrevo Serie so abgestuft, dass tatsächlich für jeden Anspruch ein passendes Modell dabei ist:
- Für kompakte Wohnungen und ein kleines Budget empfehle ich Varianten wie den Qrevo Lite oder den besonders flachen Qrevo Slim [asin="ASIN Qrevo Slim",type="standard"].
- Für typische Familien- oder Paarhaushalte zwischen 70 und 130 m² ist der Roborock Qrevo bzw. Qrevo S [asin="B0DX6SRX99",type="standard"] aus meiner Sicht der beste Allrounder.
- Für große Häuser, viele Teppiche und Tierhaare führt kaum ein Weg an der Oberklasse wie Qrevo Max oder Qrevo Master [asin="ASIN Qrevo Master",type="standard"] vorbei.
Mein Rat: Wähle nicht automatisch das teuerste Modell, sondern das, das zu deinem Alltag passt. Prüfe ehrlich, wie viel Automatisierung du wirklich brauchst – und wie viel Budget du bereit bist, für spürbar weniger Putzarbeit zu investieren.
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help
Reicht für mich ein Qrevo Lite oder brauche ich ein stärkeres Modell?
Wenn deine Wohnung unter 80 m² liegt, du wenige Teppiche und keine stark haarenden Tiere hast, ist ein Qrevo Lite meist ausreichend. Sobald mehrere Personen, Kinder oder Tiere im Spiel sind oder du viele Teppiche besitzt, profitierst du deutlich von den stärkeren Stationen und der höheren Saugkraft der Mittel- und Oberklassemodelle.
Nutze diese Einschätzungen als praktische Orientierung und wähle den Qrevo, der deinen Alltag wirklich entlastet – nicht nur auf dem Papier, sondern Tag für Tag auf deinem Boden.
