Im Test des DJI ROMO P stellten wir den transparenten Saugroboter hinsichtlich Navigation, Saugleistung, Wischfunktion, Hinderniserkennung und Komfort auf die Probe.
DJI zurück auf dem Boden - Der erste Saugroboter lässt tief blicken
Mit dem [url="https://store.dji.com/de/product/dji-romo-p-water-tank-version",name="DJI ROMO P",title="DJI ROMO P kaufen"] gelingt DJI ein auffälliger Start im Saugrobotermarkt. In meinem mehrwöchigen Test wollte ich wissen, ob der Drohnenspezialist seine Technikkompetenz schon im ersten Anlauf überzeugend auf den Haushalt übertragen kann.
Die Ausstattung klingt jedenfalls vielversprechend: 25.000 Pa Saugleistung, präzise Hinderniserkennung, rotierende Wischpads und eine weitgehend automatisierte Station wecken Ambitionen der Oberklasse. Entscheidend ist am Ende aber nicht das Datenblatt, sondern wie souverän sich der ROMO P im Alltag schlägt.

[toc]
Design und Verarbeitungsqualität
Schon beim Auspacken wird klar: Der ROMO P könnte auffälliger kaum sein. Sowohl der Roboter als auch die Station setzen auf ein vollständig transparentes Gehäuse, durch das Leitungen, Filter, Tanks und Teile der Mechanik sichtbar sind.




Der transparente Aufbau ist nicht nur Show. Im Alltag sieht man schneller, wo sich Schmutz sammelt, wann ein Behälter voll ist oder ein Filter Zuwendung braucht. Gerade bei einem Saug- und Wischroboter mit Absaugstation ist das ein echter Vorteil. Hinzu kommt, dass wichtige Bauteile direkt beschriftet sind, wie nachfolgende Bilder zeigen:


Optisch bleibt der ROMO P natürlich Geschmackssache. In modernen Räumen wirkt er schnell wie ein Designobjekt, in klassischeren Einrichtungen fällt er deutlich stärker auf als typische schwarze oder weiße Konkurrenz und könnte unruhig im gemütlichen Wohnzimmer wirken. Meine Frau war nach den ersten Bildern noch skeptisch, vor Ort gefiel ihr die ungewöhnliche Optik dann aber überraschend gut.
Die Verarbeitung überzeugt insgesamt. Nichts klappert, nichts wirkt billig, und das Gesamtbild passt zum technischen Anspruch. Kleine Kritikpunkte gibt es dennoch: Das schwarze Stromkabel stört die ansonsten klare Optik etwas und wie widerstandsfähig das transparente Material nach Monaten oder Jahren aussieht, lässt sich seriös nur langfristig beurteilen. Nach drei Wochen im Einsatz machte es aber noch einen tadellosen Eindruck. Mit 351 × 351 × 98 mm ist der Roboter außerdem relativ flach gebaut, was auch am fehlenden LiDAR-Turm liegt.

Navigation und Erkennung von Hindernissen
Die Navigation gehört für mich klar zu den größten Stärken des ROMO P. Er fährt nicht hektisch kreuz und quer, sondern reinigt in ruhigen, nachvollziehbaren Bahnen. Das wirkt durchdacht, effizient und im Alltag angenehm souverän.

Im Testparcours umfuhr der Roboter alle ausgelegten Hindernisse, darunter Schuhe, Spielzeug, Kabel und simulierte Tierhinterlassenschaften. Laut Hersteller erkennt er Kabel ab 2 mm Durchmesser und Objekte ab 15 mm Höhe. In der Praxis konnte er die Werte bestätigen. Hilfreich ist die integrierte LED, die der kamerabasierten Erkennung in dunkleren Bereichen unter die Arme greift und so auch Fahrten in dunklen Räumen ermöglicht.

Ganz ohne Einschränkungen bleibt das System nicht. Ein Teppich wurde im Test zunächst nur teilweise erkannt und erst nach erneuter Kartierung sauber eingebunden. Zudem können stark spiegelnde Oberflächen visuelle Systeme generell irritieren. Trotzdem navigiert der DJI im Alltag außergewöhnlich sicher. Ich habe den Eindruck, dass hier durchaus Kartierungserfahrung aus dem Drohnensektor eingeflossen ist.
Saugleistung in der Praxis
Im Alltag überzeugte der ROMO P vor allem auf Hartboden. Staub, Krümel, Tierhaare und selbst Kaninchenstreu nahm er zuverlässig auf. Die beworbenen 25.000 Pa klingen beeindruckend, sind aber noch kein Automatismus für Spitzenwerte in jedem standardisierten Labortest.
CHIP ermittelte z.B. 31,1 beziehungsweise 61,2 Prozent Staubaufnahme; die maximale Saugleistung erhielt dort die Note 3,1. Das klingt nüchterner, als der Herstellerwert vermuten lässt. In meiner Wohnung mit viel Hartboden und zwei Teppichen blieb im Alltag aber kaum etwas sichtbar liegen. Auch 10 von 10 Hundehaarknäuel auf Hochflor wurden eingesammelt, was für die Praxis deutlich aussagekräftiger ist als eine Pascal-Zahl allein.

Teppiche erkennt der Roboter automatisch und hebt die Wischpads an. Für Kurz- und Mittelflor funktioniert das gut, bei Hochflor ist die Lösung aber nicht immer ideal, weil die Mopps nicht in der Station abgelegt werden können. Wer viele empfindliche Teppiche besitzt, findet diese Funktion eher bei Topmodellen von Dreame oder Mova. Die Wischscheiben selbst sind zudem fest montiert.

Damit ist der DJI ROMO P realistisch eingeordnet weder Blender noch unangefochtener Staubmeister. Im Wohnalltag, so viel kann ich sagen, reinigt er besser, als die trockenen Laborwerte von CHIP zunächst vermuten lassen.



[topdeals]
Haare und Tierfell
Wer lange Haare oder Tiere im Haushalt hat, wird das Bürstensystem zu schätzen wissen. Zwei gegenläufige Hauptbürsten reduzieren Haarverwicklungen spürbar. DJI legt dafür gleich zwei Varianten bei: eine Gummibürste für glatte Böden und Haare sowie eine Hybridbürste aus Gummi und Borsten für mehr Teppichanteil.


Im Härtetest mit bis zu 25 cm langen Haaren blieben am Ende nur zwei Haare an der Walze hängen. Das ist bemerkenswert wenig und spart im Alltag tatsächlich Wartungszeit. Für Haushalte mit langen Haaren oder Fellnasen ist das ein echter Pluspunkt.

Reinigung an Ecken und Kanten
Dank ausfahrbarer Seitenbürste und seitlich beweglichem Wischmopp kommt der ROMO P erstaunlich nah an Sockelleisten und Möbel heran. Teilweise blieb im Test nur rund ein Millimeter Abstand zur Wand. Gerade entlang von Kanten ist das Ergebnis entsprechend stark.


Im Eckentest wurden alle zehn Partikel aufgenommen. Ganz tief im letzten Winkel bleibt die runde Bauform aber naturgemäß im Nachteil. Der letzte Krümel darf sich dort also gelegentlich noch sicher fühlen 😅. Für den Alltag zählt die Kantenreinigung dennoch klar zu den Stärken des Geräts.
Wischleistung im Alltag
Der ROMO P arbeitet mit zwei rotierenden Pads. Auf unseren leicht unebenen Fliesen gefiel mir dieses System besser als bei [url="https://www.siio.de/quack/6255/jonr-x9-pro-test-jonrs-neues-flaggschiff-auf-dem-pruefstand/",name="Saugrobotern mit Walze",title="JONR X9 PRO mit Wischpads"], weil die längeren Fasern tiefer in Fugen reichen. Die Wassermenge lässt sich passend zum Boden regulieren.


Leichte Flecken und frische Spritzer entfernt der Roboter zuverlässig. Eingetrockneter Kaffee oder Espresso hinterließen vereinzelt noch leichte Spuren. Besonders gute Ergebnisse erzielte im Test der Modus, der zunächst mit Reinigungsmittel und danach nochmals mit Wasser wischt, da er eine entfettende Wirkung und damit weniger Schlieren zeigt.

Unter dem Babystuhl meiner Tochter sah man die Grenzen des Systems deutlicher: Für angetrocknete Essensreste wie z.B. Babybrei brauchte er bis zu vier Durchgänge. Rotierende Pads neigen dazu, stärkere Verschmutzungen anfangs etwas zu verteilen, während moderne Walzensysteme oft schneller arbeiten. Positiv ist allerdings, dass der ROMO P Flüssigkeiten intelligent behandelt: Er hebt die Hauptbürste an und fährt bei stark verschmutzten Mopps selbstständig zur Zwischenreinigung zurück. Empfehlenswert ist, das Gerät mehrmals wöchentlich fahren zu lassen, sodass es hartnäckige Flecken möglichst schnell entfernt, bevor sie Tage lang antrocknen.
In Summe gilt also: Für die tägliche Pflege ist die Wischfunktion sehr gut geeignet und macht einen guten Job. Hartnäckige Rückständen erfordern mehrere Fahrten oder direkt einen [url="https://www.siio.de/quack/4786/osotek-h200-pro-plus-im-test-hygienisch-rein/",name="Saugwischer",title="Saugwischer im Test"] beziehungsweise den klassischen Wischmopp.
Reinigungs- und Absaugstation
Die Station entleert den 260-ml-Staubbehälter, füllt Wasser nach, wäscht die Mopps und trocknet sie mit Warmluft. Frisch- und Schmutzwassertank fassen vier beziehungsweise 3,2 Liter, der Staubbeutel 2,4 Liter. Im Alltag reduziert das den manuellen Aufwand deutlich.
Besonders interessant fand ich die Selbstreinigung: Hochdruck-Wasserstrahlen spülen die Stationswanne aus, anschließend werden Rückstände abgesaugt. Dadurch blieb der Waschbereich im Test erfreulich sauber und entwickelte sich nicht zu jener kleinen biologischen Forschungsstation, die man von schlechteren Lösungen kennt.


Beim P-Modell kommen zusätzlich UV-Behandlung, Staubboxtrocknung wie bei [url="https://www.siio.de/quack/4777/narwal-freo-z-ultra-im-test---ein-echter-hingucker/",name="Narwal",title="Trocknung des Staubbeutels bei Narwal"], automatische Reinigungsmitteldosierung und ein Geruchsentferner hinzu. Die oft genannten 200 wartungsfreien Tage beziehen sich allerdings nur auf das Waschbrett. Die gemessenen Waschtemperaturen bewegen sich je nach Angabe zwischen 60 und 75 Grad.

Praktisch ist auch der rückseitige Zugang zum Staubbehälter, der unkompliziert und vergleichsweise staubarm gelöst wurde.


Lautstärke und Akkulaufzeit
Mit rund 56 dB(A) beim Saugen und Wischen arbeitet der ROMO P angenehm leise. Gespräche, Fernsehen oder Homeoffice werden dadurch kaum gestört. Die Staubentleerung ist mit etwa 65 dB(A) deutlich präsenter, dauert aber nur kurz.

Die Mopptrocknung bleibt mit ungefähr 40 dB(A) angenehm dezent. Dennoch: Nach dem Einschlafen eines Babys würde ich die Absaugung lieber verschieben (spreche aus Erfahrung ;) ). Der 5.000-mAh-Akku ermöglicht bei moderater Leistung ungefähr drei Stunden Laufzeit. Ist mehr Energie nötig, lädt der Roboter nach und setzt die Reinigung anschließend an der passenden Stelle fort.
Einrichtung und DJI Home App
Die Inbetriebnahme über die DJI Home App verläuft unkompliziert, auch wenn mich der Download außerhalb von Play Store und App Store persönlich immer etwas skeptisch macht. Nach der WLAN-Verbindung führt die Anwendung verständlich durch die wichtigsten Schritte.



Rund 70 Quadratmeter kartierte der Roboter in etwa zehn Minuten. Räume lassen sich aufteilen, benennen und für mehrere Etagen speichern.

Virtuelle Wände, Sperrzonen, raumbezogene Einstellungen, Live-Kamera und Zwei-Wege-Audio sind vorhanden. Schwächen zeigen sich bei einzelnen Übersetzungen, in Teilen der Menüführung und bei der Sprachsteuerung. Matter wurde nachgereicht, der integrierte Assistent verstand im Test aber nur Chinesisch und Englisch. In Summe kam ich mit der App gut zurecht.
Datenschutz und Gerätesicherheit
Live-Kamera und Zwei-Wege-Kommunikation machen den ROMO P zum mobilen Kontrollpunkt in der Wohnung, erhöhen aber auch die Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. Eine kritische Schwachstelle in der MQTT-Berechtigungsprüfung hätte potenziell den Zugriff auf fremde Geräte ermöglicht. DJI schloss die zentrale Lücke laut eigenen Angaben am 8. und 10. Februar 2026 serverseitig.
Ich würde die Fernvideo-Funktion deshalb nur bewusst aktivieren und Updates zeitnah einspielen. Der Kamerazugriff ist per Passwort geschützt und wird vom Roboter hörbar angekündigt. Praktisch ist das Feature ohne Frage, vollkommen risikofrei aber eben nicht.

Preis und Gegenwert
Die ursprüngliche UVP von 1.899 Euro war sehr ambitioniert. Inzwischen ist der ROMO P teils ab etwa 900 Euro zu finden, was deutlich besser zu Ausstattung und Marktlage passt. Ein Teil des Aufpreises steckt sichtbar im transparenten und aufwendig gestalteten Chassis.
[asin="B0FPRK3FNV",type="standard"]
[asin="B0FPRCXJMB",type="standard"]
[asin="B0FPRJLLNB",type="standard"]
Der DJI ROMO P im Herstellershop: [url="https://store.dji.com/de/product/dji-romo-p-water-tank-version",name="Zum Kauf",title="DJI ROMO P kaufen"]
Was ist der Unterschied zwischen den DJI Romo Modellen?
ROMO S, A und P ähneln sich bei Navigation, Saugleistung und Bürstensystem stark. Der Aufpreis des P-Modells erklärt sich vor allem über das transparente Design sowie UV-Funktion, Geruchsentferner und zusätzliche Hygienefunktionen. Wer darauf verzichten kann, fährt mit den günstigeren Varianten definitiv wirtschaftlicher.
Auch die [url="https://store.dji.com/de/product/dji-romo-p-water-tank-version",name="Ersatzteilpreise",title="Ersatzteile DJI ROMO P"] bewegen sich insgesamt auf dem Niveau anderer Premiumhersteller.

Mein Fazit zum DJI ROMO P Test
Der DJI ROMO P ist für mich vor allem ein Saugroboter mit viel Komfort und starker Navigation gepaart mit herausstechendem Design. Er kartiert präzise, erkennt Hindernisse sehr sicher und bewegt sich bemerkenswert souverän durch die Wohnung. Damit erreicht er nahezu jede Ecke, auch wenn mal nicht perfekt aufgeräumt ist. Im Alltag ist das oft wertvoller als jede große Pascal-Zahl.
Auf Hartboden reinigt er gründlich, arbeitet nah an Kanten und kommt sehr gut mit Haaren zurecht. Die Wischfunktion eignet sich hervorragend für die regelmäßige Pflege, bei eingetrockneten Flecken braucht sie aber mehrere Anläufe. Die Station reduziert den Wartungsaufwand spürbar und ergänzt das Paket um UV-Funktion sowie Geruchsentfernung für eine gute Hygiene.
Unterm Strich passt der DJI ROMO P besonders gut zu Haushalten mit viel Hartboden, Haaren, Tieren und herumliegenden Hindernissen. Wer maximale Teppichleistung oder das knappste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, wird eher woanders fündig. Wer dagegen einen leisen, intelligenten und komfortablen Haushaltshelfer sucht, bekommt hier ein technisch sehr starkes Gesamtpaket.
Sehr sichere Navigation und Hinderniserkennung
Gute Reinigungsleistung auf Hartboden
Gründliche Arbeit entlang von Kanten
Starke Haaraufnahme mit wenigen Verwicklungen
Angenehm leiser Betrieb
Komfortable, selbstreinigende Station
Funktionsreiche App mit Kamera und Zwei-Wege-Audio
Eigenständiges transparentes Design
Mehrere Durchgänge bei hartnäckigen Flecken nötig
Keine automatische Moppablage für Hochflor
Noch eingeschränkte Sprachintegration
Kamera- und Cloudfunktionen bleiben sensibel
Deutlicher Aufpreis gegenüber ROMO S und A
Kaufen könnt Ihr das Gerät u.a. bei Amazon:
[asin="B0FPRK3FNV",type="standard"]
[asin="B0FPRCXJMB",type="standard"]
[asin="B0FPRJLLNB",type="standard"]
Technische Daten des DJI ROMO P
Kategorie | Technische Angabe |
|---|---|
Gerätetyp | Saug- und Wischroboter mit automatischer Reinigungs- und Absaugstation |
Modellnummer Roboter | CR8E |
Abmessungen Roboter | 351 × 351 × 98 mm |
Gewicht Roboter | 4,4 kg |
Gehäuse | Transparent |
Maximale Saugkraft | 25.000 Pa laut Hersteller |
Staubbehälter im Roboter | 260 ml |
Integrierter Wassertank | 164 ml |
Hauptbürsten | Zwei gegenläufig arbeitende Anti-Verwicklungsbürsten |
Seitenreinigung | Ausfahrbare Seitenbürste |
Wischsystem | Zwei rotierende Wischpads mit ausfahrbarem Wischarm |
Navigation | Binokulare Fischaugensensoren und Weitwinkel-Festkörper-LiDAR |
Hinderniserkennung | Kabel ab 2 mm Durchmesser und Hindernisse ab 15 mm Höhe unter geeigneten Bedingungen |
Akku | 5.000 mAh beziehungsweise 72 Wh |
Akkuspannung | 14,4 V |
Maximale Laufzeit | Etwa 3 Stunden im leisen reinen Saugmodus |
Flächenleistung pro Akkuladung | Laut DJI bis etwa 178 m² im leisen Saugmodus |
Ladeleistung | 55 W |
Ladezeit | Etwa 2,5 Stunden von 0 auf 100 Prozent |
Reinigungsmodi | Saugen und Wischen, nur Saugen, nur Wischen sowie zuerst Saugen und anschließend Wischen |
Lautstärke beim Saugen und Wischen | Etwa 56 dB(A) |
WLAN | Wi-Fi 4 und Wi-Fi 5: 802.11 b/g/n sowie 802.11 a/n/ac |
Bluetooth | Bluetooth 5.0 |
App | DJI Home App |
Kamera | Live-Kamerabild, Fernsteuerung sowie Video- und Sprachkommunikation |
Betriebstemperatur | 0 bis 40 °C |
Ladetemperatur | 5 bis 40 °C |
Hindernisüberwindung | bis max. 2 cm |
Technische Daten der Station
Kategorie | Technische Angabe |
|---|---|
Modellnummer | CS8E |
Abmessungen | 425 × 453 × 440 mm |
Gewicht | 10 kg |
Frischwassertank | 4 Liter |
Schmutzwassertank | 3,2 Liter |
Staubbeutel | 2,4 Liter |
Wischfläche pro Tankfüllung | Laut DJI bis zu etwa 200 m² |
Stromanschluss | 220 bis 240 V bei 50 bis 60 Hz |
Leistung beim Laden | 55 W |
Leistung beim Trocknen und Laden | 110 W |
Leistung bei der Staubabsaugung | 635 W |
Leistung bei der Heißwasser-Selbstreinigung | 1.100 W |
Lautstärke bei der Staubentleerung | Etwa 65 dB(A) |
Lautstärke beim Trocknen | Etwa 40 dB(A) |
Moppwäsche | Automatische Reinigung mit Hochdruck-Wasserstrahlen |
Mopptrocknung | Automatische Warmlufttrocknung |
Staubbehältertrocknung | Vorhanden |
Reinigungsmitteldosierung | Automatische Dosierung der Reinigungslösung |
Boden-Geruchsentferner | Separates Fach, nur beim ROMO P |
UV-Funktion | UV-Lampe für den Staubbeutel |
Bluetooth | Bluetooth 5.1 |
