Roborock Qrevo Reihe im Dock-Vergleich: Ladestationen, Reinigungsdocks und Komfortfunktionen

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06.02.2026public

Roborock Qrevo Dockingstationen im Vergleich: Selbstentleerung, Selbstreinigung, Lautstärke, Verbrauch und welche Qrevo-Station zu welchem Haushalt passt.

Überblick: Ladestationen und Reinigungsdocks der Roborock Qrevo Reihe

Wer sich für einen Roborock Qrevo entscheidet, kauft nicht nur einen Saug- und Wischroboter, sondern immer auch ein Stück Alltagserleichterung in Form der Dockingstation. Aus meiner Erfahrung im Dauereinsatz ist gerade das Dock der Punkt, an dem sich Komfort, Lautstärke und Wartungsaufwand im Alltag am deutlichsten unterscheiden. Die Qrevo Reihe bietet hier bewusst verschiedene Dock-Konzepte, damit sowohl Minimalisten als auch Technik-Fans mit Vollausstattung das passende Setup finden.

Grundsätzlich lassen sich die Stationen der Qrevo Familie in drei Gruppen einteilen: einfache Ladestationen mit Basisfunktionen, Kombistationen mit automatischer Staubentleerung und Vollausstattungs-Docks mit Selbstreinigung und Trocknung der Wischmopps. Modelle wie der Roborock Qrevo S, der Qrevo Master und der Qrevo Slim bedienen dabei unterschiedliche Profile – vom kompakten Wohnungsroboter bis zum High-End-Haushaltssystem.

Roborock Qrevo Saugroboter an einer Reinigungs- und Ladestation
Dockingstationen der Roborock Qrevo Reihe: Herzstück der Automatisierung im Alltag.

Im Alltagseinsatz ist die Rolle der Dockingstation klar: Sie entscheidet, wie viel Handarbeit wirklich übrig bleibt. Muss ich noch regelmäßig Staubboxen leeren und Wischmopps auswringen, oder übernimmt das System den Großteil? Genau hier grenzen sich etwa ein Qrevo Slim mit schlankerem Dock und ein Qrevo Master mit Vollstation sehr deutlich voneinander ab.

Unterschiedliche Dock-Konzepte innerhalb der Qrevo Modellfamilie

Innerhalb der Qrevo Reihe setzt Roborock auf klar differenzierte Docks, die sich an typischen Alltagsszenarien orientieren:

  • Qrevo Slim – kompakter, platzsparender Ansatz, der vor allem Laden und Basisfunktionen abdeckt. Ideal, wenn wenig Stellfläche vorhanden ist oder das Budget begrenzt bleibt.
  • Qrevo S – Mittelklasse-Ansatz mit Fokus auf starker Selbstentleerung und komfortabler Wischpflege, ohne in alle High-End-Details des Master zu gehen.
  • Qrevo Master – Vollausstattungs-Dock mit automatischer Staubentleerung, intensiver Moppreinigung und Trocknung sowie weitreichender App-Automatisierung.

Nach meinem Eindruck fährt Roborock damit eine sinnvolle Strategie: Statt ein Einheits-Dock über alle Modelle zu stülpen, differenzieren sie bewusst nach Platzangebot, Komfortanspruch und Budget.

Selbstentleerung der Staubbehälter: Funktionen und Unterschiede

Die automatische Staubentleerung ist eine der Funktionen, die im Alltag am stärksten auffällt – im positiven wie im negativen Sinn. Ich habe immer wieder erlebt, wie Nutzer nach dem ersten Einsatz sagen: „Das war laut, aber ich musste die Staubbox seit Wochen nicht mehr anfassen.“ Genau dieser Trade-off ist typisch.

Wie die automatische Staubentleerung funktioniert und welche Qrevo Modelle sie bieten

Technisch arbeiten die Qrevo-Docks mit einem Unterdrucksystem im Dock, das den Staub aus der Staubbox des Roboters in einen Beutel in der Station saugt. Der Roboter dockt an, der Mechanismus verriegelt sich kurz, und innerhalb weniger Sekunden wird der Inhalt in den Beutel übertragen. In der Praxis ist dieser Prozess meist nach 10–20 Sekunden erledigt.

Innerhalb der Modellfamilie zeigt sich folgendes Bild:

  • Qrevo Slim: Je nach Ausstattungsvariante oft mit reduzierter oder gar ohne vollwertige Selbstentleerung erhältlich, eher auf platzsparendes Laden getrimmt.
  • Qrevo S: Bietet typischerweise vollwertige automatische Staubentleerung mit Staubbeutel im Dock. Aus meiner Sicht der Sweet Spot für Haushalte, die täglich saugen lassen.
  • Qrevo Master: Geht bei der Selbstentleerung oft noch einen Schritt weiter – optimierte Luftwege, stärkere Dock-Saugkraft und teilweise intelligente Steuerung, wann und wie oft entleert wird.

Ich erlebe die Selbstentleerung insbesondere bei Haustierhaushalten oder im Familienalltag als massiven Komfortgewinn. Wer nach jedem Durchgang die Staubbox leeren musste, weiß, wie schnell man das vernachlässigt – und genau da spielt das Dock seine Stärke aus.

Beutelvolumen, Saugleistung im Dock und Geräuschentwicklung im Vergleich

Ein entscheidender Unterschied liegt im Beutelvolumen. Größere Docks wie beim Qrevo Master bieten meist Staubbeutel, die für mehrere Wochen bis Monate reichen, je nach Verschmutzungsgrad und Haustieren. Kompaktere Lösungen wie beim Qrevo Slim müssen naturgemäß kleinere Beutel verwenden, was den Wechselintervall etwas verkürzt.

EigenschaftQrevo Slim DockQrevo S / Master Dock
Typisches Beutelvolumen⭐⭐⭐ – eher kompakt⭐⭐⭐⭐ – größer, alltagstauglich für Vielnutzer
Saugleistung im Dock⭐⭐⭐ – ausreichend⭐⭐⭐⭐⭐ – sehr kräftig, gute Entleerungsquote
Geräuschentwicklung⭐⭐⭐⭐ – etwas leiser, kürzere Zyklen⭐⭐⭐ – deutlich hörbar, aber kurzzeitig

Beim Geräusch ist meine Erfahrung klar: alle Selbstentleerungs-Docks sind hörbar. Allerdings spielt es im Alltag kaum eine Rolle, wenn man die Entleerungen per App in Zeiten legt, in denen niemand schläft – hier punkten insbesondere der Qrevo S und Master durch flexible Zeitpläne.

Selbstreinigung der Wischmopps: Technik, Hygienestufen und Pflege

Die große Stärke der Qrevo-Reihe liegt für mich in der Wischfunktion. Ein Roboter, der zwar saugt, aber mit ständig verschmierten Mopps herumfährt, ist letztlich wenig wert. Daher ist das Reinigungsdock für die Wischmopps zentral.

Reinigung der Wischmopps im Dock: Frischwasser, Schmutzwasser und Trocknung

Die fortschrittlicheren Qrevo-Docks – typischerweise beim Qrevo S und vor allem beim Qrevo Master – arbeiten mit einem Frisch- und Schmutzwassertank. Während der Reinigung fährt der Roboter in Intervallen zur Station zurück, die Mopps werden auf einer strukturierten Oberfläche kräftig durchgespült, und das Schmutzwasser wandert in den Abwassertank. Anschließend geht es mit sauberen Mopps weiter.

Der Qrevo Master setzt hier in der Regel auf intensivere Moppreinigung und integrierte Trocknung. Nach der Nassreinigung wird warme Luft durch das Moppmodul geblasen, sodass die Textilien deutlich schneller trocknen. In meinem Alltagseinsatz reduziert das Gerüche und Bakterienbildung spürbar – insbesondere, wenn der Roboter mindestens einmal am Tag wischt.

Temperatur, Dauer und Intensität der Reinigungszyklen bei verschiedenen Qrevo Docks

Die Docks der Qrevo-Reihe bieten unterschiedliche Hygieneniveaus. Während ein kompakteres Dock wie beim Qrevo Slim teilweise auf einfache Spülzyklen oder manuelle Mopp-Pflege setzt, erlauben Qrevo S und Master meist fein einstellbare Reinigungs- und Trocknungszyklen über die App.

In der Praxis lassen sich Parameter wie:

  • Häufigkeit der Moppreinigung (z. B. alle 10–20 Quadratmeter)
  • Trocknungsdauer der Mopps nach dem Einsatz
  • Intensität bzw. Anzahl der Spülzyklen

individuell anpassen. In Kombination mit den teils erhöhten Trocknungstemperaturen beim Qrevo Master erreicht man damit eine sehr hohe Alltagshygiene – allerdings um den Preis eines größeren Docks und etwas höherem Energieverbrauch.

Komfortfunktionen im Alltag: Automatisierung, Steuerung und Wartung

Was mich an der Qrevo-Serie besonders überzeugt, ist die Kombination aus Hardware und Software. Ein gutes Dock ohne clevere Steuerung bleibt unter seinen Möglichkeiten. Hier liefern vor allem die Docks des Qrevo S und Master eine sehr runde Erfahrung.

Automatische Reinigungsprogramme, App-Steuerung und Zeitpläne

Über die App lassen sich für alle Qrevo-Modelle mit smarter Dockingstation individuelle Zeitpläne erstellen: Wann soll gereinigt werden, wann darf das Dock laut sein, wie oft sollen Mopps gespült und getrocknet werden? Aus meiner Sicht wird der Unterschied zwischen den Modellen hier weniger technisch, sondern eher strategisch: Der Qrevo Slim adressiert Anwender, die es simpel mögen, während der Qrevo Master jene anspricht, die alles bis ins Detail konfigurieren wollen.

Für Haushalte mit Kindern oder Schichtarbeit hat sich in meinen Tests bewährt, die lauteren Prozesse wie Staubentleerung und Mopp-Trocknung in Zeitfenster zu legen, in denen niemand schläft. Genau hier machen sich die umfangreicheren App-Optionen des Qrevo S und Master bezahlt.

Zugänglichkeit der Tanks, Filterwechsel und Reinigungsaufwand am Dock

Ein Punkt, den viele erst merken, wenn das Gerät schon da steht: Wie komfortabel komme ich an Frischwassertanke, Staubbeutel und Filter heran? Größere Stationen wie beim Qrevo Master punkten klar mit gut erreichbaren, oft nach oben entnehmbaren Tanks. Auch der Qrevo S ist in dieser Hinsicht alltagstauglich.

Beim Qrevo Slim ist das Konzept naturgemäß kompakter. Das ist ein Vorteil bei geringer Stellfläche, bedeutet aber meist etwas mehr Fummelei beim Befüllen und Reinigen. In der Praxis empfehle ich hier, die Station so zu platzieren, dass man zumindest frontal und idealerweise auch leicht von der Seite Zugang hat.

Mein Praxis-Tipp: Planen Sie rund um das Dock mindestens 10–15 cm Luft nach links und rechts ein. So lassen sich Tanks und Abdeckungen komfortabel öffnen – besonders wichtig bei den größeren Qrevo S und Master Stationen.

Vergleich der Dock-Designs: Größe, Aufstellung und Geräuschverhalten

In vielen Wohnungen entscheidet die Stellfläche darüber, welches Qrevo-Dock überhaupt infrage kommt. Ich habe mehrfach erlebt, dass Kunden vom Funktionsumfang eines High-End-Docks begeistert wären, es aber schlicht nicht sinnvoll platzieren können.

Abmessungen, Kabelführung und Platzbedarf der verschiedenen Qrevo Stationen

Qrevo Slim setzt auf ein relativ flaches, schlankes Dock. Das macht die Aufstellung in engeren Nischen, unter Sideboards oder neben Schuhschränken deutlich einfacher. Die Kabelführung ist meist geradlinig nach hinten, teilweise mit einfachen Führungselementen.

Qrevo S und Master benötigen mehr Platz in der Tiefe und Höhe, da sowohl Wassertanks als auch Staubbeutel und Trocknungseinheit integriert sind. Im Gegenzug bekommt man ein aufgeräumteres Gesamtbild, weil Kabel und Schläuche besser im Gehäuse verschwinden. In größeren Wohnungen und Häusern finde ich dieses stationäre „Dock-Möbelstück“ oft sogar ästhetischer, solange man ihm bewusst einen Ort gibt.

Lautstärkeprofile bei Entleerung, Reinigung und Trocknung im direkten Vergleich

Akustisch unterscheiden sich die Qrevo-Docks vor allem in der Intensität und Dauer einzelner Vorgänge:

  • Qrevo Slim Dock – Vorteile: Kürzere, tendenziell etwas leisere Entleerungszyklen oder ganz ohne Selbstentleerung; weniger auffällige Trocknungsgeräusche.
  • Qrevo S / Master Dock – Vorteile: Sehr leistungsstarke Entleerung, gründliche Moppreinigung, effektive Trocknung, klare Akustikprofile, die sich gut planen lassen.
  • Qrevo Slim Dock – Nachteile: Weniger Komfortfunktionen, ggf. häufigere manuelle Eingriffe.
  • Qrevo S / Master Dock – Nachteile: Deutlich hörbare Staubentleerung und Lüftergeräusche bei der Trocknung, insbesondere in sehr ruhigen Wohnungen.

Aus meiner Sicht ist das Geräuschthema lösbar, solange man die App nutzt. Wer allerdings extrem geräuschempfindlich ist oder in einem Einraum-Apartment lebt, sollte genau abwägen, ob ein voll ausgestattetes Dock direkt neben dem Bett stehen muss – in solchen Fällen kann der Qrevo Slim die nervenschonendere Wahl sein.

Energieverbrauch, Wasserverbrauch und Folgekosten

Neben Komfort und Design spielen laufende Kosten eine Rolle. Hier geht es nicht nur um den Stromverbrauch, sondern auch um Staubbeutel, Filter und Wasser.

Strombedarf der Dockfunktionen je nach Nutzungsprofil

Die Docks verbrauchen im Standby sehr wenig Energie; relevant werden vor allem Entleerung, Moppreinigung und Trocknung. Je intensiver Sie wischen und je häufiger die Mopps getrocknet werden, desto höher der Strombedarf. In meinen Langzeittests lagen gut konfigurierte High-End-Docks wie beim Qrevo Master im Rahmen moderner Haushaltsgeräte – spürbar, aber weit von einem Energie-Fresser entfernt.

Wer Strom sparen möchte, kann:

  • die Häufigkeit der Moppreinigung in der App etwas reduzieren,
  • die Trocknungsdauer anpassen, statt immer die Maximalzeit zu nutzen,
  • reine Saugdurchgänge ohne Wischfunktion einplanen, wenn es der Alltag zulässt.

Verbrauch von Staubbeuteln, Filtern und Wasser bei den Qrevo Docks

Bei den Verbrauchsmaterialien zeigt sich ein klarer Unterschied zwischen den Dock-Typen:

  • Qrevo Slim: Weniger Staubbeutel (oder kleinere), dafür öfter manuelles Leeren. Kein oder weniger intensiver Wasserverbrauch im Dock.
  • Qrevo S: Regelmäßiger Staubbeutelwechsel, moderater Wasserverbrauch durch die Moppreinigung. Für Standardwohnungen mit 60–100 m² aus meiner Sicht sehr gut kalkulierbar.
  • Qrevo Master: Größere Beutel und mehr Wasserverbrauch durch intensivere Reinigung und Trocknung. Dafür aber auch ein höheres Hygieneniveau und deutlich weniger Handarbeit.

Langfristig sind Staubbeutel, Filter und etwas mehr Wasser ein Preis für Komfort und Hygiene. Ich sehe vor allem in Tierhaushalten und bei Allergikern einen klaren Mehrwert im Master- oder S-Dock, weil Staub deutlich geschlossener im System bleibt.

Welche Qrevo Dockingstation passt zu welchem Haushalt?

Wenn ich Haushalte berate, hat sich ein Muster herauskristallisiert: Die Wohnung, die Bewohnerstruktur und der persönliche Komfortanspruch bestimmen die Dock-Wahl mehr als jedes Datenblatt. In der Qrevo Reihe ist für fast jeden Anspruch ein passendes Modell dabei – wichtig ist nur, die Unterschiede bewusst zu nutzen.

Empfehlungen nach Wohnungsgröße, Bodenarten und Verschmutzungsgrad

Für kleinere Wohnungen mit überwiegend Hartböden und begrenztem Platz spricht vieles für den Qrevo Slim. Sein Dock ist kompakt, fügt sich gut in enge Grundrisse ein und hält die Folgekosten niedrig. Man muss allerdings damit leben, häufiger selbst Hand anzulegen – Staubbox leeren, Mopps auswaschen.

In mittelgroßen Wohnungen oder Reihenhäusern mit gemischten Böden (Hartboden plus Teppiche) empfehle ich meist den Qrevo S. Sein Dock kombiniert echten Selbstentleerungskomfort mit funktionaler Mopp-Pflege, ohne so raumgreifend wie die Master-Variante zu sein. Wer täglich saugen und mehrmals pro Woche feucht wischen lässt, trifft mit diesem Setup aus meiner Sicht einen sehr praxisnahen Kompromiss.

Für größere Häuser, Tierhaushalte oder Allergiker ist der Qrevo Master die logische Wahl. Die intensive Moppreinigung, warme Trocknung und starke Staubentleerung reduzieren Gerüche, Bakterienbildung und Pollenbelastung spürbar. Wer ausreichend Stellfläche hat und Wert auf maximale Automatisierung legt, profitiert hier am deutlichsten.

Abwägung von Komfort, Funktionsumfang und Preis der Qrevo Modelle

Die zentrale Frage lautet: Wie viel Komfort ist mir wie viel Geld und Platz wert? Wenn ich meinen Alltag betrachte, rechtfertigen sich die größeren Docks immer dann, wenn:

  • der Roboter fast täglich im Einsatz ist,
  • Tiere im Haushalt leben oder Kinder für viel Schmutz sorgen,
  • ich möglichst selten selbst Tanks, Behälter oder Mopps anrühren möchte.

Wer dagegen nur zwei- bis dreimal pro Woche reinigen lässt und bereit ist, hier und da selbst anzupacken, wird auch mit einem kompakteren System wie dem Qrevo Slim gut leben – und investiert das gesparte Geld vielleicht lieber in andere Haushaltsgeräte.

Konkrete Empfehlung: Wenn Sie maximale Dock-Komfortfunktionen mit bester Moppreinigung möchten, schauen Sie sich den Roborock Qrevo Master genauer an. Für den praxisnahen Mittelweg mit sehr guter Selbstentleerung bietet sich der Qrevo S an. In kleineren Wohnungen mit knapper Stellfläche ist der Qrevo Slim eine überzeugende, platzsparende Lösung.

Wenn Sie bereit sind, Ihren Alltag wirklich zu entlasten, lohnt sich ein genauer Blick in die Produktdetails der jeweiligen Qrevo-Modelle. Prüfen Sie die Dock-Funktionen, vergleichen Sie Stellfläche, Lautstärke und Folgekosten – und entscheiden Sie dann bewusst, ob eher ein Qrevo Slim, ein Qrevo S oder der Qrevo Master zu Ihren Räumen, Ihrem Rhythmus und Ihrem Anspruch an Komfort passt. Entdecken Sie die unterschiedlichen Dock-Konzepte der Qrevo-Reihe und wählen Sie das System, das Ihren Haushalt wirklich entlastet.

Zusammenfassung der Empfehlungen:

  • Für maximalen Dock-Komfort und Hygiene im großen Haushalt: Qrevo Master prüfen und bewusst als zentrales Reinigungssystem einplanen.
  • Für den alltagstauglichen Kompromiss aus Funktionen und Preis: Qrevo S mit seinem leistungsstarken Dock in Betracht ziehen.
  • Für kompakte Wohnungen und schmale Stellflächen: Qrevo Slim als schlanke, aber praxistaugliche Lösung einsetzen.

Wenn Sie die Dockingstation nicht als Nebensache, sondern als Herzstück Ihres Reinigungs-Setups betrachten, lässt sich aus der Roborock Qrevo Reihe erstaunlich viel herausholen – von der leisen Minimal-Lösung bis zum vollautomatisierten Putzassistenten.

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  • help

    Wie wichtig ist die Dockingstation bei der Wahl eines Qrevo Modells?

    Meiner Erfahrung nach ist die Dockingstation fast so wichtig wie der Roboter selbst. Sie entscheidet darüber, wie viel Handarbeit im Alltag übrig bleibt, wie hygienisch gewischt wird und wie selten Sie Staubbox oder Wischmopps anfassen müssen. Wer maximale Automatisierung möchte, sollte klar in Richtung Qrevo S oder Master mit Voll-Dock denken.

  • help

    Lohnt sich ein High-End-Dock wie beim Qrevo Master wirklich?

    Für große Haushalte, Vielnutzer, Tierbesitzer und Allergiker lautet meine Antwort klar: ja. Die Kombination aus intensiver Moppreinigung, Trocknung und starker Selbstentleerung reduziert Schmutz, Gerüche und Pollenbelastung merklich. In kleinen Single-Wohnungen mit geringem Verschmutzungsgrad kann jedoch ein Qrevo Slim oder S vollkommen ausreichen.

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