Wie navigieren die Roborock Qrevo Modelle, was kann die App und welches Modell passt zu welchem Haushalt? Detaillierter Vergleich von Navigation, Karten, Routinen und Smart-Home-Features.
Überblick: Roborock Qrevo Modelle und ihr Fokus auf smarte Steuerung
Wer sich heute für einen Saug- und Wischroboter entscheidet, landet sehr schnell bei der Roborock Qrevo Serie. Die Geräte sind technisch eng verwandt, unterscheiden sich aber spürbar in Navigation, Komfort und Automatisierung. Aus meiner Erfahrung mit mehreren Qrevo-Modellen ist entscheidend: Wie gut findet sich der Roboter im Alltag zurecht – und wie einfach steuere ich ihn per App?
Im Roborock-Portfolio positioniert sich die Qrevo Reihe als vielseitige Mittel- bis Oberklasse mit Fokus auf starke Reinigungsleistung, durchdachte Dockingstationen und ausgereifte Software. Während ein Roborock S8 Ultra Pro eher das Flaggschiff-Segment dominiert, zielen die Qrevo Modelle auf Nutzer, die ein ausgewogenes Paket aus Preis, Komfort und smarter Steuerung suchen – je nach Modell mal schlanker, mal besonders komfortabel oder besonders leistungsstark.
Dabei gilt: Navigation, App-Steuerung und Automatisierung sind inzwischen genauso kaufentscheidend wie Saugleistung oder Akkukapazität. Ein vermeintliches „Topmodell“ bringt wenig, wenn es regelmäßig an Stuhlbeinen hängen bleibt oder die App unübersichtlich ist. Genau hier grenzen sich die einzelnen Qrevo Varianten voneinander ab – und genau darauf gehe ich im Folgenden detailliert ein.
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Navigationstechnologien im Vergleich: Sensorik und Kartierung
Lidar, Sensorpakete und Objekterkennung der Qrevo Modelle im Detail
Alle Roborock Qrevo Modelle setzen auf Laser-Navigation (LiDAR). Ein kleiner Turm auf der Oberseite rotiert und tastet den Raum mit Laserstrahlen ab. Aus meinen Tests ist das nach wie vor die zuverlässigste Technologie, wenn es um schnelle Kartenerstellung, Orientierung im Dunkeln und reproduzierbare Fahrwege geht.
Ergänzt wird der LiDAR-Sensor durch Absturzsensoren, Bumper und Näherungssensoren. Je nach Qrevo-Variante kommen weitere Komponenten dazu – etwa eine verbesserte Hinderniserkennung bei den höher positionierten Modellen wie einem Qrevo Master (modellabhängig), die kleine Objekte wie Kabel oder Hausschuhe besser umkurvt. Schlankere Varianten wie ein Qrevo Slim legen ihren Fokus eher auf die flache Bauweise, um unter niedrigen Möbeln durchzukommen; hier ist der Platz für zusätzliche Frontsensorik naturgemäß begrenzt.
Im Alltag bedeutet das: Alle Qrevo Geräte finden sich strukturiert im Raum zurecht, doch die Premium-Modelle reagieren etwas eleganter auf spontane Hindernisse, während kompaktere Modelle ihre Stärke in der Erreichbarkeit enger und niedriger Bereiche ausspielen.
Unterschiede bei Kartengenauigkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit
Die Kartengenauigkeit ist bei der gesamten Serie hoch, dennoch lassen sich Nuancen erkennen. In großen, verwinkelten Wohnungen oder Häusern mit mehreren Fluren habe ich festgestellt, dass Modelle mit stärkerer Rechenleistung und optimierter Software – wie der Qrevo Master – Raumgrenzen und Engstellen minimal präziser erfassen.
Beim Tempo trennt sich das Feld spürbarer: Während alle Qrevo Geräte systematisch Bahn für Bahn reinigen, planen die höherklassigen Modelle die Route noch effizienter. In einem 80-Quadratmeter-Wohnraum summiert sich das zu 5–10 Minuten Zeitunterschied, in großen Haushalten sind es schnell 15 Minuten oder mehr. Für den Alltag ist das weniger die Frage von „schnell fertig“, sondern vielmehr von „wie oft traue ich mich, den Roboter laufen zu lassen“ – wer nach der Arbeit nur ein kurzes Zeitfenster hat, profitiert von der höheren Effizienz deutlich.
| Eigenschaft | Qrevo Slim (kompakt) | Qrevo Master (komfortorientiert) |
|---|---|---|
| Navigationsbasis | LiDAR, Standard-Sensorpaket | LiDAR plus erweiterte Sensorik |
| Kartengenauigkeit | ⭐⭐⭐⭐☆ | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Reinigungsgeschwindigkeit | Gut, leicht defensiv bei Hindernissen | Sehr schnell, optimierte Fahrwege |
Kartenmanagement: Mehrstockwerke, Zonen und virtuelle Grenzen
Mehrgeschosskarten, Raumaufteilung und individuelle Raum-Benennung
Ein zentraler Pluspunkt der Roborock App ist das ausgereifte Kartenmanagement. Alle Qrevo Modelle, die ich im Test hatte, unterstützen Mehrstockwerkskarten. Das bedeutet: Sie können mehrere Etagen anlegen, jede mit eigener Raumaufteilung. Wechselt man den Roboter zum Beispiel ins Obergeschoss, erkennt er die Umgebung nach kurzer Zeit automatisch als bekannte Etage.
Besonders hilfreich finde ich die individuelle Raum-Benennung. Statt „Raum 1“ und „Raum 2“ vergebe ich Bezeichnungen wie „Küche“, „Kinderzimmer“ oder „Homeoffice“. Die App schlägt automatisch Namen vor, die ich bei Bedarf anpasse. Bei den höherklassigen Qrevo Varianten funktioniert die automatische Raumerkennung oft schon beim ersten Durchlauf erstaunlich gut; bei kompakteren Modellen korrigiere ich gelegentlich Grenzen nach, etwa bei offenen Wohn-Ess-Bereichen.
Sperrzonen, virtuelle Wände und selektive Raum- oder Zonenreinigung
Für den Alltag unverzichtbar: Sperrzonen und virtuelle Wände. In der Roborock App ziehe ich per Finger Linien oder markiere Rechtecke, in die der Roboter nicht einfahren soll – etwa rund um empfindliche Kabelschächte, Spielbereiche mit vielen Kleinteilen oder einen sehr hohen Teppich, den ich ausschließlich saugen, aber nicht wischen lasse.
Darüber hinaus kann ich einzelne Räume oder frei definierte Zonen zur Reinigung anwählen. Muss nur die Küche nach dem Kochen gereinigt werden, schicke ich den Qrevo gezielt dorthin – bei allen getesteten Modellen funktioniert das zuverlässig, Unterschiede liegen eher im Detail der Kartengenauigkeit als in der Funktion selbst.
Praxis-Tipp: Wer Haustiere oder kleine Kinder hat, sollte sich frühzeitig eine sinnvolle Kombination aus Sperrzonen und gezielten Reinigungszonen anlegen. Das spart täglich Zeit und reduziert Stress, wenn der Roboter nicht „alles“ auf einmal fahren soll.
App-Steuerung im Alltag: Reinigungspläne, Profile und Routinen
Zeitpläne, Reinigungsmodi und gezielte Saug- und Wischaufträge
Die Roborock App ist bei allen Qrevo Modellen der gemeinsame Dreh- und Angelpunkt. Im Alltag nutze ich vor allem zeitgesteuerte Reinigungspläne: zum Beispiel werktags um 9 Uhr das Wohnzimmer, samstags die komplette Etage, abends nach dem Kochen nur die Küche. Für jede dieser Aktionen kann ich festlegen, ob gesaugt, gewischt oder beides kombiniert werden soll.
Ergänzt wird das durch unterschiedliche Reinigungsmodi – von leise über ausgewogen bis maximal. In Kombination mit gezielten Aufträgen (nur Raum, nur Zone, mehrfacher Durchgang) entsteht damit ein sehr flexibler Werkzeugkasten, den alle Qrevo Modelle im Kern beherrschen. High-End-Varianten bieten in der App teilweise noch etwas mehr Komfort, etwa schnellere Profilwechsel oder zusätzliche Presets, aber die Basis ist durchgängig stark.
Saisonale Routinen, Intensivreinigung und Profile für unterschiedliche Bodenarten
Spannend wird es, wenn man über die Standard-Zeitpläne hinausgeht. In der Praxis haben sich bei mir saisonale Routinen bewährt: Im Herbst lasse ich den Roboter häufiger laufen, weil mehr Schmutz ins Haus getragen wird, im Frühling intensiviere ich die Wischreinigung wegen Pollen.
Sehr hilfreich sind die Profile für unterschiedliche Bodenarten. In Räumen mit vielen Teppichen setze ich auf höhere Saugleistung, in Fluren und Küchen auf kräftige Wischintensität, im Schlafzimmer eher auf einen leisen Modus. Während Einsteigermodelle diese Parameter vor allem manuell pro Raum ändern lassen, machen die komfortableren Qrevo Ausführungen das Einrichten und Umschalten dieser Profile noch etwas einfacher und intuitiver.
Personalisierung: Reinigungsparameter für jeden Raum feinjustieren
Saugstärke, Wischintensität und Anzahl der Durchgänge pro Raum
Für mich einer der größten Vorteile der Qrevo Serie: Nahezu jedes Detail lässt sich pro Raum anpassen. Ich kann für das Wohnzimmer eine mittlere Saugstufe, hohe Wischintensität und zwei Durchgänge wählen, während der Flur mit maximaler Saugleistung, aber nur einem Wischgang gereinigt wird.
Diese Raum-individuelle Konfiguration beherrschen alle Qrevo Modelle, unterscheiden sich aber in der Tiefe der Optionen. Besonders komfortorientierte Varianten wie ein Qrevo Master erlauben sehr fein abgestufte Intensitäten und zusätzliche Automatikfunktionen; ein Qrevo Slim bietet das Wichtigste, wirkt dafür in der Bedienung etwas schlanker und weniger überladen – was für Einsteiger durchaus ein Vorteil sein kann.
Individuelle Einstellungen für Teppiche, empfindliche Bereiche und Kinderzimmer
Teppicherkennung ist ein Bereich, in dem Roborock traditionell stark ist. Je nach Qrevo Modell kann ich einstellen, ob Teppiche automatisch mit höherer Saugkraft befahren, beim Wischen gemieden oder mit angehobenen Wischpads überfahren werden (modellabhängig). Gerade in Mischumgebungen – Fliesen plus Teppiche – ist das enorm praktisch.
Für empfindliche Bereiche oder Kinderzimmer reduziere ich oft die Saugleistung und stelle einen „Leise“-Modus ein. Das ist besonders abends oder am Wochenende angenehm. Manche Qrevo Varianten erlauben es, solche Einstellungen in Profilen zu speichern und per Sprachbefehl abzurufen, andere setzen stärker auf den manuellen Wechsel via App. Grundsätzlich gilt: Für jeden Anspruch findet sich ein Modell, das entweder maximale Kontrolle oder maximale Einfachheit bietet.
- Sehr feine Raum- und Zonensteuerung über die App
- Individuelle Einstellungen für Saugstärke, Wischen und Durchgänge
- Mehrere Qrevo Modelle für unterschiedliche Komfort- und Budgetstufen
- Die Fülle an Optionen kann Einsteiger anfangs überfordern
- Premium-Komfort (z.B. erweiterte Sensorik) ist modellabhängig und teurer
Vernetzung und Sprachsteuerung: Qrevo im Smart Home
Integration in Alexa, Google Home und weitere Ökosysteme
Wer sein Zuhause bereits per Sprache steuert, wird mit der Qrevo Serie wenig Probleme haben. Aus meiner Praxis funktionieren die Integration in Amazon Alexa und Google Home stabil, sodass ich Befehle wie „Starte die Reinigung im Wohnzimmer“ oder „Sauge die Küche“ per Sprachkommando ausführen kann. Die meisten Qrevo Modelle unterstützen diese Verbindung direkt, Unterschiede liegen eher darin, welche Szenen und Routinen sich in den jeweiligen Ökosystemen anlegen lassen.
Bei HomeKit ist die Situation traditionell komplizierter, häufig nur über Umwege (z.B. Homebridge oder andere Integrationslösungen) realisierbar. Wer hier maximale Kompatibilität sucht, sollte vor dem Kauf prüfen, welches Qrevo Modell aktuell welche Smart-Home-Dienste offiziell unterstützt und ob Drittanbieter-Lösungen infrage kommen.
Szenarien wie Abwesenheitsmodus, Ruhezeiten und Kopplung mit weiteren Smart-Home-Geräten
Spannend wird die Qrevo Serie, wenn man sie mit anderen Smart-Home-Komponenten verknüpft. Typische Szenarien, die ich nutze:
- Abwesenheitsmodus: Der Roboter startet automatisch, sobald das Haus leer ist – etwa ausgelöst über die Geofencing-Funktion des Smartphones.
- Ruhezeiten: Nachts oder während der Mittagsruhe ist die Reinigung blockiert, unabhängig von manuell gestarteten Routinen.
- Kopplung mit Tür- und Fenstersensoren: In großen Häusern lasse ich den Roboter nur fahren, wenn bestimmte Türen geschlossen sind, damit er nicht unnötig Räume befährt.
Je höher das Qrevo Modell im Portfolio angesiedelt ist, desto stimmiger wirken diese Automatismen: Die Sensorik ist etwas verlässlicher, die App bietet mehr Feineinstellungen und die Reinigungslogik passt besser in komplexe Smart-Home-Szenarien.
Bedienkomfort und Benutzeroberfläche der Roborock App
Übersichtlichkeit der Karte, Menüführung und Ersteinrichtung
Die Roborock App gehört in meinen Augen zu den besten Oberflächen im Bereich Saug- und Wischroboter. Die Karte ist klar strukturiert, Räume und Zonen sind farblich differenziert. Selbst auf kleineren Smartphones bleibt die Darstellung lesbar. Bei der Ersteinrichtung führt ein Schritt-für-Schritt-Assistent durch WLAN-Anbindung, erste Kartierung und die Benennung der Räume.
Interessant: Die Menüführung ist über alle Qrevo Modelle hinweg sehr ähnlich, dennoch werden bei Premium-Geräten zusätzliche Reiter und Expertenoptionen sichtbar. Dadurch bleibt die App für Einsteiger-Modelle bewusst übersichtlich, ohne dass fortgeschrittene Nutzer auf ihre Feinjustierung verzichten müssen.
Benachrichtigungen, Wartungshinweise und Fernzugriff von unterwegs
Im Alltag schätze ich besonders die Benachrichtigungen: Der Roboter meldet sich bei vollem Staubbehälter (modellabhängig), verschmutzten Sensoren oder wenn eine Wartung fällig ist. Die App zeigt übersichtlich an, wie viele Stunden Filter, Hauptbürste oder Seitenbürste bereits genutzt wurden und wann ein Tausch empfohlen ist.
Über den Fernzugriff von unterwegs starte ich spontane Reinigungen, wenn ich länger im Büro bleibe oder unerwartet Besuch bekomme. Hier gab es in meinen Tests selten Verbindungsprobleme; wichtig ist lediglich, dass der Roboter stabil ins heimische WLAN eingebunden ist. Die Qrevo Serie verhält sich diesbezüglich konstant zuverlässig – unabhängig vom Modell.
Kaufempfehlung: Welches Qrevo Modell passt zu welchem Nutzerprofil?
Modellvergleich nach Wohnsituation, Smart-Home-Affinität und Komfortanspruch
Die größte Stärke der Qrevo Serie ist, dass es für fast jede Wohnsituation ein passendes Modell gibt. Wer in einer kleineren Wohnung mit vielen Möbeln lebt, fährt mit einer schlankeren Variante wie einem Qrevo Slim (modellabhängig) sehr gut: flacher, wendig, konzentriert auf die wichtigsten App-Funktionen, ohne zu überladen zu wirken.
Für größere Wohnungen und Häuser mit mehreren Etagen empfehle ich hingegen eher ein komfortorientiertes Modell wie den Roborock Qrevo S oder einen Qrevo Master. Hier machen sich die verbesserte Sensorik, effizientere Routenplanung und die erweiterten App-Optionen bezahlt – gerade wenn mehrere Karten, detaillierte Routinen und Smart-Home-Automatisierungen im Fokus stehen.
Empfehlung: Prüfen Sie vor dem Kauf vor allem Grundriss, Anzahl der Etagen, Teppichanteil und Ihre eigene Smart-Home-Affinität. Davon hängt ab, ob ein kompakter Qrevo, ein vielseitiger Qrevo S oder ein besonders komfortabler Qrevo Master die sinnvollste Wahl ist.
Konkrete Empfehlungen für Einsteiger, Technikfans und große Haushalte
Aus meiner Sicht haben sich folgende Profile bewährt:
- Einsteiger & kleinere Wohnungen: Ein schlankes Qrevo-Modell (z.B. Qrevo Slim) reicht in der Regel völlig aus. Wichtige Funktionen wie LiDAR-Navigation, Karten, Räume und einfache Routinen sind an Bord, ohne dass man sich in zu vielen Optionen verliert.
- Technikfans & Smart-Home-Nutzer: Hier entfaltet ein Roborock Qrevo S oder ein Qrevo Master seine Stärken. Mehr Sensorik, feinere Einstellungen, bessere Einbindung in Sprachsteuerung und Automatisierungen – und spürbar mehr Komfort im Alltag.
- Große Haushalte & Familien: Ich empfehle klar eine der , da sie mit komplexen Grundrissen, vielen Räumen und wechselnden Anforderungen (Kinderzimmer, Haustiere, viel Verkehr) am souveränsten umgehen.
Wenn Sie sich gezielt informieren oder bestellen möchten, lohnt ein Blick auf die einzelnen Modelle bei Amazon. Dort lassen sich Preise, Ausstattungsvarianten und Erfahrungsberichte gut vergleichen – insbesondere zwischen einem Qrevo S, einem besonders ausstattungsstarken Qrevo Master und einem flachen Qrevo Slim, der unter niedrige Möbel fährt.
[asin="B0DX6SRX99",type="standard"] [asin="Qrevo Master",type="standard"] [asin="Qrevo Slim",type="standard"]Zusammenfassung und nächste Schritte
Die Roborock Qrevo Serie zeigt im direkten Vergleich, wie weit smarte Navigation und App-Steuerung heute sind. LiDAR-Navigation, präzise Karten, flexible Routinen und tiefe Personalisierung gibt es in jedem Modell – doch je nach Variante kommen mehr Sensoren, mehr Komfort und mehr Smart-Home-Funktionen hinzu. Für Einsteiger würde ich eher zu einem schlankeren Qrevo greifen, wer Technik liebt und mehrere Etagen hat, ist mit einem Qrevo S oder Qrevo Master deutlich besser beraten. Und wer vor allem flache Möbel hat, profitiert vom Qrevo Slim.
Vergleichen Sie in Ruhe, welche Features Ihnen wirklich wichtig sind: bevorzugen Sie maximale Einfachheit, oder möchten Sie jede Ecke Ihres Zuhauses per App und Sprachbefehl feinsteuern? Wenn Sie diese Frage für sich beantworten, finden Sie in der Qrevo Serie sehr wahrscheinlich das passende Modell – mit Navigation und App-Steuerung auf einem Niveau, das im Alltag schnell zur stillen Selbstverständlichkeit wird.
| Profil | Empfohlenes Qrevo Modell | Begründung |
|---|---|---|
| Einsteiger, 1–2 Zimmer | Qrevo Slim | Kompakt, übersichtliche App, ausreichend Funktionen |
| Technikfans, 3–5 Zimmer | Qrevo S | Erweiterte Sensorik, viele App-Optionen, starke Vernetzung |
| Große Haushalte, mehrere Etagen | Qrevo Master | Maximaler Komfort, effiziente Routen und umfassende Automatisierung |
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Wie stark unterscheiden sich die Qrevo Modelle bei der Navigation wirklich?
Alle Qrevo Geräte nutzen LiDAR und navigieren systematisch. Die Unterschiede zeigen sich vor allem in der Feinarbeit: Premium-Modelle erkennen Hindernisse etwas besser, planen die Routen effizienter und fahren in komplexen Grundrissen etwas souveräner. Für einfache Wohnungen sind die Unterschiede geringer, in großen Haushalten machen sie sich deutlicher bemerkbar.
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Benötige ich für die App-Steuerung zwingend ein High-End-Modell?
Nein. Die Roborock App ist bereits mit den Einsteiger-Varianten der Qrevo Reihe sehr ausgereift. High-End-Modelle ergänzen vor allem Komfortfunktionen, zusätzliche Profile und teils feinere Einstellmöglichkeiten. Wer jedoch Wert auf Smart-Home-Automatisierung, mehrere Etagen und umfangreiche Routinen legt, profitiert spürbar von den höher positionierten Qrevo Ausführungen.
