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RaZberry und der Fibaro Rauchmelder – eine kleine Odyssee

by AlphaX28. Oktober 2015

Nachdem ich bereits meine ersten Eindrücke zum RaZberry und der Z-Way Software geschildert habe, soll es heute mit einer weiteren Komponente in meinem SmartHome weiter gehen – einem Rauchmelder.


Grundsätzlich hat mich neben all der möglichen Spielerei vor allem auch das Thema Sicherheit zum Smart-Home gebracht. Einbrüche sind bei mir zwar weniger wahrscheinlich, aber einen beinahe Brand habe ich schon erlebt. Also war für mich sehr schnell klar, dass ein Rauchmelder einer der ersten Bausteine sein würde. Mit dieser Entscheidung begann allerdings eine kleine Odyssee.

Welcher Rauchmelder darf es (nicht) sein?

Der erste Schritt war natürlich ein geeignetes Modell zu finden. Im Z-Wave Markt ist hier zumindest eine kleine Auswahl vorhanden. Teils finden sich aber optisch identische Modelle mit jeweils anderem Branding und teils aber auch anderen Funktionen in der Firmware. Doch wer anfängt sich in dieses Thema einzulesen, liest schnell von verschiedenen Zertifizierungen – EU Normierungen, DIN und VdS werden euch dabei sicher über den Weg laufen.

Um etwas Klarheit in dieses Chaos zu bringen: Grundsätzlich funktionieren die meisten Melder recht zuverlässig, wenn man Tests und Erfahrungen liest. Die Krux allerdings: ein großer Teil der Bundesländer und einige Versicherungen schreiben Rauchmelder nach bestimmten Normen vor: oft DIN14604. Hier ist z.B. eine bestimmte Lautstärke, Signalart etc. von Bedeutung. Einige Versicherer verlangen, oder belohnen sogar eine VdS-Zertifizierung, z.B. mit Beitragssenkungen, da die Prüfung der „VdS Schadenverhütung GmbH“ häufig strenger als ISO, DIN oder EN-Zertifikate ausfallen. Informieren kann hier also auf jeden Fall lohnenswert sein, einen Überblick-Artikel gab es bereits hier auf siio.

Das Problem dabei: es fallen damit jede Menge Z-Wave Produkte durchs Raster. Mit VdS-Zertifikat können im Moment nur der Popp (04001) und der Everspring SF812 glänzen. Die neuere DIN erfüllen wenigstens ein paar Hersteller. Allerdings spiegelt sich das einerseits im Preis wieder, zum anderen ist ja das Design auch wichtig. Immerhin: das Everspring-Modell ist zu einem guten Preispunkt erhältlich, sogar als Bundle mit einer RaZberry Platine. Der Popp kostet zwar etwas mehr, verfügt aber über eine zusätzliche Sirenen-Funktion und kann daher auch als Alarmanlage herhalten. Ausserdem unterstützt er das sogenannte „Alarm-Meshnetworking„. Das heißt, alle im gleichen Z-Wave Netz befindlichen Popp Rauchmelder, lösen im Alarmfall aus. Hierfür muss keine Szene oder Automatisierung erstellt werden, denn das geht „out-of-the-box“.

Popp Rauchmelder mit Innensirene

Popp Rauchmelder mit Innensirene

Ich habe einige Zeit überlegt, dann aber vorrangig wegen der Größe und dem Design zum Fibaro-Rauchwarnmelder gegriffen. Aber Achtung: hier gibt es eine neue und eine alte Version. Die Produktkennung ist entsprechend anders: Der alte nennt sich „FGSS-001“, und wird mangels ausreichender Zertifizierung oft auch als Rauchsensor betitelt. Das neue Modell hingegen meist als „Rauchwarnmelder“ – die Fibaro-Kennung ist entsprechend ebenfalls anders: „FGSD-002“. Das neue Modell entspricht zumindest der DIN14604 und verfügt zudem auch über eine größere Kammer zur Raucherkennung, hat aber keine VdS-Zertifizierung. Die größere Rauchkammer ist übrigens bemerkenswert, denn Fibaro kommt mit etwa 6,5cm Durchmesser aus, was der Hälfte der meisten Konkurrenz-Produkte entspricht. So kommen einige Geräte wie das Modell von Vision auf etwa 12cm – die Größe einer CD (!) und wirken damit sehr klobig und fallen schnell auf. Spätestens „blinkende Status-LED“ war aber für die weibliche Akzeptanz der Overkill.

Ansonsten lässt sich festhalten: der Fibaro-Rauchwarnmelder sieht sehr schick aus, ist wirklich sehr klein und unauffällig und wirkt mit dem silbernen Gitter, zumindest optisch sehr edel. Beim Material scheint vollständig auf Kunststoff gesetzt worden zu sein, dieser wirkt zuweilen etwas einfach – geht aber in Ordnung, wenn das Gerät an der Decke nur unauffällig gut aussehen und seinen Job verrichten soll. Etwas Kritik muss sich auch der Button gefallen lassen. Der bleibt gern mal hängen, weil er beim Drücken nicht 100% gerade bleibt. Auch die beiliegenden Handbücher sind nur in polnischer und englischer Sprache verfasst, eine deutschsprachige Variante findet sich auch Online nicht. Die obere Abdeckung soll zur Befestigung übrigens durchbohrt werden – das gibt zumindest sicheren Halt an der Decke, die nötigen Schrauben, kleine Dübel sowie die CR123 Batterie liegen bei. Großer Bonus des Fibaro Geräts: er erkennt auch plötzlichen Hitzeanstieg und fungiert ebenso als Thermostat. Bei mir übrigens am Übergang Flur/offene Küche angebracht, sind diese zwei Räume zunächst mal abgedeckt.

Welcher Z-Wave Alarm darf es (nicht) sein?

Kommen wir zum spannenden Teil: die Einbindung ins Smart-Home. Die verlief soweit gewohnt einfach, Batterie einlegen, Controller/RaZberry in den Inklusion-Modus versetzen und Knöpfchen drücken – passt soweit. Das Interview läuft womöglich nicht beim ersten Versuch durch, da es ein Gerät mit Batterie ist. Wobei das nur die halbe Wahrheit ist, denn wer möchte kann den Melder auch über Netzstrom (Nur FGSS-001, bei FGSD-002 nicht mehr möglich) versorgen. Jedenfalls hilft ein aufwecken, durch Knopfdrücken um das Interview fix abzuschließen. Ganz frisch eingebunden erschlägt einen der Melder mit ganzen 9(!) Alarmen.

Fibaro-FGSD-002

Nach der Inklusion: 9 Alarmtypen!

Besonders schwerwiegend: einige Alarme doppeln sich sogar. Um das Rätsel und meine Recherche etwas zu verkürzen: Z-Wave nutzt verschiedene „CommandClasses“, die quasi die Funktionen von Geräten widerspiegeln. Irgendwann wurde die Klasse 156 („AlarmSensor“) eingeführt, die später durch Klasse 113 („Alarm“) abgelöst wurde. Aus Gründen der Kompatibilität werden die „alten“ Klassen natürlich weiter unterstützt. Die Zahlen an dritter Stellen geben damit auch den Hinweis aus welcher Klasse, welcher Alarm stammt. Alle Alarmtypen mit 113 sind de facto die „wichtigen“, jene mit 156 könnt ihr eigentlich ausblenden – warum beide von Fibaro implementiert sind ist etwas ungewöhnlich, könnte aber im Sinne des reibungslosen Betriebs an alten/fremden Zentralen zu tun haben. Das ZWay-Developer Handbuch listet die Alarmtypen übrigens auf S. 66 auf. Im folgenden die Alarmtypen, der Klasse 113 erklärt, die uns der Fibaro-Rauchmelder anzeigt:

  • 113-7-3 – Abdeckung entfernt / Demontage
  • 113-9-1 – Fehlfunktion / Hardware Probleme
  • 113-4-2 – plötzliche Hitze (bei 55°C und mehr)
  • 113-8-10 – geringe Batterie
  • 113-1-2 – tatsächlicher Rauchalarm
  • 113-1-3 – Testalarm

Nun kann man zumindest die Alarmtypen richtig benennen und überlegen, welche auf dem eigenen Dashboard erscheinen sollen. Diese Informationen zu finden und zu verstehen was da angezeigt wird, hat mich tatsächlich einige Foren-Einträge und mehrere Tage Suche gekostet.

Fibaro Rauchmelder

Fibaro Rauchmelder

Welche Geräte-Konfiguration darf es (nicht) sein?

Bisher letzte Station der Reise zum perfekten Rauchmelder, die Konfiguration in der Expert-UI. Eigentlich kann dort unter dem Punkt „Konfiguration“ eine Geräte-Beschreibung geladen werden, der Vorteil ist, dass sich dann viele Details sehr einfach einstellen lassen. Überraschender Weise war sogar für das neue Modell „FGSD-002“ eine hinterlegt, die soweit auch funktionierte und fast all ihre Daten beim nächsten Aufwachen übertrug. Allerdings blieben Parameter #1 und #5 jeweils rot mit Warnung stehen. Nach einem Hinweis im englischen Forum und einen Blick ins Handbuch wurde klar, dass die XML-Datei mit der Geräte-Beschreibung schlicht fehlerhaft war. So stellt Parameter #1 nämlich die Empfindlichkeit und nicht das Aufwachintervall ein, einen Parameter #5 gibt es gar nicht, dafür einen Parameter #4 (Alarmtöne auch für Demontage etc.). Allerdings gibt es eine korrigierte Variante unter:

Download: Fibaro FGSD-002 in Pepper Datenbank

Nun sind noch die folgenden Schritte nötig, um die neue Variante der Gerätebeschreibung in der Expert-UI zugänglich zu machen:

  1. korrigierte Version herunterladen
  2. im Raspberry unter „/opt/z-way-server/ZDDX“ alte Variante ersetzen (z.B. mit WinSCP)
  3. Via SSH/Putty unter dem gleichen Pfad „UpdateXMLs.sh“ als SuperUser (sudo) ausführen (Fehler scheinen hier normal zu sein)
  4. Raspberry einmal neustarten
  5. Geräte-Interview forcieren/Inklusion wiederholen
  6. Gerätebeschreibung laden

Nun sollten die möglichen Einstellungen mit jenen im Handbuch identisch sein und werden auch sauber übernommen. Wer dort eh keine Einstellungen vornehmen möchte, kann eigentlich auch auf die Gerätebeschreibung verzichten und eine neue Version (bei mir 2.1.2-rc2) testen, der Fehler wird sicher bald korrigiert. Damit ist der Fibaro-Rauchmelder in vollem Umfang erkannt und betriebsbereit – aber richtig Smart wären ja jetzt noch Nachrichten via Mail oder SMS. Hier bietet die ZWay-Software leider keine echte Lösung an, daher habe ich mir selbst etwas gebastelt. Das werden wir allerdings in einem weiteren Teil behandeln.

Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit (Z-Wave) Rauchmeldern und dem RaZberry gemacht und welche Modelle setzt Ihr eigentlich ein – vor allem warum?

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AlphaX2
AlphaX2
20 Comments
  • dk00000
    9. Oktober 2015 at 11:09

    Sehr spannender Artikel! Habe mich selbst an die Rauchmelderthematik noch nicht rangetraut aus von dir genannten Gründen.Den Teil mit der Konfiguration verstehe ich aber nicht – wird die richtige Konfiguration nicht über das Interview geladen? Wieso aus der DB laden, wenn jedes Gerät die Konfiguration per Interview mitbringt?! Wäre schön wenn du mein Verständnisproblem noch auflösen könntest.Grüße

    • AlphaX2
      AlphaX2
      9. Oktober 2015 at 22:49

      Hey dk00000,

      nein das sind zwei getrennte Dinge. Im Detail: im Interview fragt der Controller quasi das Gerät was es denn kann und das Gerät antwortet – hier geht’s eben um die „CommandClasses“ – an Hand der gemeldeten Klassen erstellt die Z-Way Software dann auch die Items in der (Expert)UI. Im Developer Handbuch sind auch einige Klassen aufgeführt, die in der Z-Way Software gar nicht (komplett) implementiert sind, z.B.: CRC16, ZWavePlusInfo u.a. Die sind aber entweder nicht wichtig, oder veraltet – stehen in der ExpertUI aber immer mit da, weil sie vom Gerät her unterstützt werden.

      Die Konfigurations-Files dienen eigentlich nur dem folgenden Zweck: in der ExpertUI ein Bildchen anzeigen und ein paar Infos auflisten: z.B. Hersteller, was musst du für’s inkludieren drücken etc. ABER AUCH: Welche Parameter kann man einstellen, womit die Geräte noch ausführlicher eingestellt werden können. Wenn es jetzt eine Gerätedatei gibt, kann man das wunderbar unter dem Punkt Konfiguration machen, sonst muss man die Experten Kommandos nutzen und die Anleitung zur Hand haben. Auf die Darstellung und Funktion hat die Datei aber eigentlich keinen Einfluss. :-)

      AlphaX2

  • Dennis
    9. Oktober 2015 at 15:18

    Danke für deinen Beitrag!
    Wirklich sehr spannend, ich war aufgrund der kommenden Rauchmelderpflicht auch schon kurz davor, habe dann aber mangels Zertifzierungen des Fibaro (die es ja nun endlich in Version 2 gibt) und Hässlichkeit des Popp aufgehört zu suchen.
    Ich denke, ich lese den Beitrag mal nochmal in Ruhe durch – brauchen tue ich eh welche – warum dann nicht direkt welche mit Z-Wave. Was musstest du tun, damit die sich untereinander verbinden? Brauchts dazu zwingend eine Z-Wave „Zentrale“ wie Razpberry?

    • boomx
      9. Oktober 2015 at 16:31

      Hi,

      du kannst nur die Popp Rauchmelder verbinden. Bei den Fibaro Smokesensoren geht das nicht.

      Gruß

      • Dennis
        9. Oktober 2015 at 17:12

        Ah, hatte mich verlesen. Danke Dir.
        Gibt es einen Grund, warum du den Devolo nicht in deine Betrachtung einbezogen hast?

        • crissxcross
          9. Oktober 2015 at 19:15

          der Devolo ist OEM und im original ein Vision Rauchmelder. Der Vision hat keine DIN Zertifizierung meines Wissens und müsste demnach auch Rauchsensor heißen.

          • AlphaX2
            AlphaX2
            9. Oktober 2015 at 22:54

            Außerdem ist der riesig groß und hat eine Status-LED – die meine Liebste schon bei normalen Rauchmeldern gehasst hat. Damit wurde es eng. :)

    • AlphaX2
      AlphaX2
      9. Oktober 2015 at 22:57

      Das Vernetzen untereinander geht leider nicht, das hängt wohl damit zusammen, dass die Melder nicht durch die Software aktiviert werden dürfen. Soweit ich gelesen habe gibt es da rechtliche Vorschriften. Hier müsste man also etwas kreativ werden und entweder eine Sirene, Licht, Musikanlage – etc. pp. einbinden.

      AlphaX2

  • dk00000
    10. Oktober 2015 at 21:33

    Danke alphaX2,Bisher nutze ich nur die fibaro roller shutter und das ging ohne viel herumzukonfigurieren von der hand weg. (10 stück). Muss mich da wohl mal genauer einlesen – hast du eine empfehlenswerte Anleitung? Hab bisher nur die „Packungsbeilage“ der Roller Shutter gelesen.Hatte letztens schon mal angefragt: wird es auch einen Sicherheitstest für den Razberry geben, wie ihr es mit den anderen Zentralen schon gemacht habt?! Das fänd ich wichtig!Danke!!Grüße

  • 5malx
    5malx
    20. November 2015 at 15:16

    Hallo,
    der Smoke Sensor soll bei mir das erste Gerät sein was am Raspberry angemeldet wird. Ist auch das erste überhaupt!!
    Kurzzeitig sehe ich beim Inkludieren ein Menü Z-WAVE Geräte– Batteriestatus—Netzwerkstatus weiter komme ich nicht.

    Hat da jemand eine Idee??

    Patrick

    • AlphaX2
      AlphaX2
      21. November 2015 at 13:51

      Wo probierst du es denn eigentlich? In der Standard-Oberfläche, oder in der Expert-UI? Wenn du in der Expert-UI nachsiehst unter „Konfiguration“ lässt er sich dort im Dropdown-Menü auswählen?

  • max
    3. Dezember 2015 at 17:12

    Habe auch zwei neue FGSD-002, allerdings bekomme ich das Interview nicht komplett. Arbeite mit letzter Razberry-Version v2.1.2-rc17.
    Irgendeine Idee ?

    • AlphaX2
      AlphaX2
      3. Dezember 2015 at 17:29

      Das Interview war bei mir wie gesagt auch etwas schwierig, weil der sehr schnell in den Tiefschlaf wechselt. Mit mehrfachem aufwecken, oder Geduld sollte es aber klappen.

      Mit der RC17 habe ich allerdings das Problem, das nur noch zwei Elemente angezeigt werden (156er), daher bin trotz der hübschen UI Updates zurück zur RC2, dort läuft alles wie es soll.

      • max
        3. Dezember 2015 at 22:05

        Hat bei mir irgendwann geklappt.
        Bei mir wird neben der Temp. allerdings
        Smoke Alarm (x.0.113.1.3) und Heat Alarm (x.0.113.4.2) angezeigt …

        • AlphaX2
          AlphaX2
          3. Dezember 2015 at 22:32

          Also zeigt er dir auch nicht alle Elemente an? Gerade Sachen wie Batterie-Warnung, Technische-Probleme oder Demontage hätte ich schon gern – wenigstens in der API, dort sind sie nämlich auch nicht, aber für mein SMS/Mail-Script wäre das wichtig. :-/

          • max
            3. Dezember 2015 at 22:53

            Nein, nur die zwei 113er Alarme und die Temperatur (x.0.49.1). Seltsam.
            Und Du sagst, in rc2 war alles noch da?
            Andere Frage: wenn ich zurück zu einer alten Version gehe, kann ich da einfach ein Backup einspielen uder muss ich das Install-Script bemühen. Sind beim Backup-Restore die später eingefügten Geräte verfügbar oder müssen sie neu includiert werden?

  • AlphaX2
    AlphaX2
    3. Dezember 2015 at 23:05

    Du kannst über die Experten-Oberfläche zwar ein Backup anlegen, wobei das aber kaum nötig ist. Denn einfach das Install-Script für die rc2 durchjagen und dann neustarten reicht eigentlich. Gegebenfalls nochmal den Browser-Cache leeren bzw. richtig neuladen (STRG+F5) dann biste auf der alten Version und alles is noch da! Das ist sehr bequem, sonst würde ich auch nicht soviel hin und her springen.

    Wie genau das geht weiß ich gar nicht, ob die Configuration woanders gespeichert wird, oder sogar im Controller die Geräte verzeichnet werden? Gute Frage eigentlich. :)

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