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Thinking Cleaner vs. RooWif im Test -so einfach kommt dein Roomba ins WLAN

crissxcross
Geschrieben von crissxcross
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Vor kurzem haben wir über das Crowdfunding vom Thinking Cleaner berichtet, dem WLAN Modul für den iRobot Roomba Staubsauger. Jetzt konnten wir ihn bereits testen – so einfach verbindet sich Roomba mit deinem WLAN und Smart Home.

Der iRobot Roomba gehört meiner Meinung nach zu den besten Staubsauger Robotern. Leider gibt es noch kein Modell ab Werk, welches über eine WLAN Anbindung verfügt. Sucht man im Netz, so findet man bislang nur zwei relevante Modelle. Das RooWifi, welches ich vergangene Woche hier vorgestellt habe – und das Crowdfunding Projekt zum Thinking Cleaner.

Ja wozu muss denn ein Staubsauger ins WLAN?

Der iRobot Roomba ist an sich ein intelligenter Haushalts-Roboter, jedoch kann er sich nicht mit anderen Sensoren und Geräten des Smart Home verbinden, um so dynamisch und intelligent im Smart Home zu funktionieren. Er erkennt Gegenstände, umfährt sie oder macht an „virtual Walls“ halt. Wer Roomba nicht manuell starten möchte kann den kleinen Putzknecht auch je nach Modell zeitgesteuert losschicken. Doch wirklich dynamisch und intelligent ist die Zeitsteuerung nicht, denn mein Tagesablauf verändert sich ja auch mal.

Durch ein WLAN Modul ist der iRobot Roomba in der Lage, in ein Smart Home System integriert zu werden – um so noch intelligenter zu werden. Er kann automatisch putzen, sobald du das Haus verlässt und begibt sich zu seiner Dockingstation zurück wenn du auf dem Heimweg bist. Du willst doch nach Feierabend nicht das monotone Rauschen des Staubsaugers hören ;-) ? Da das WLAN Modul auf dem Servicebus (Serial Port) des Roombas sitzt, bekommen wir eine Menge Informationen aus ihm raus, welche wir auch vor dem Start überprüfen können. Ladekapazität, Ladeart, Ladestatus usw. aber dazu später mehr.

Wie bereits erwähnt, gibt es aktuell nur zwei Module im Web zu kaufen, welche deinem iRobot Roomba ein WLAN Upgrade gönnen. Das RooWifi habe ich dir hier bereits vorgestellt in meinem Artikel: RooWifi – so kommt dein Roomba Staubsauger ins WLAN. Jetzt schauen wir uns das Kickstarter Projekt Thinking Cleaner genauer an und vergleichen es mal einwenig mit dem RooWifi.

Unboxing & Installation

Bereits beim Erhalt der Pakete fiel mir eines auf – der massive Größenunterschied der beiden Pakete. Dies liegt daran, das dass Thinking Cleaner Modul inklusive Faceplate daher kommt. Das WLAN Modul ist in einer passgenauen Abdeckplatte eingearbeitet, welche gegen die originale Roomba Faceplate einfach ausgetauscht wird. Auch der Anschluss PIN wirkt durch den Metallrand -ähnlich eines Steckers deutlich stabiler als die 7 Pins des RooWifi. Die original Abdeckplatte des Roombas wird einfach herunter geclipst und das Thinking Cleaner Faceplate aufgesteckt – fertig.

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Thinking Cleaner WLAN Modul

Thinking Cleaner WLAN Modul

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Thinking Cleaner Modul für Roomba

Thinking Cleaner Modul für Roomba

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Thinking Cleaner Rückseite mit Serial Port

Thinking Cleaner Rückseite mit Serial Port

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Thinking Cleaner Faceplate

Thinking Cleaner Faceplate

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Auch zur Montage des RooWifi Moduls muss das original Faceplate des Roboters entfernt werden, danach wird allerdings nur die blanke Platine des RooWifi auf den seriellen Service Port des Staubsaugers aufgesteckt. Gehalten allein von den 7 Pins, welche im Serial Port stecken. Mutig :-)

Du erinnerst dich – mein erster Testlauf des RooWifi Moduls lief nur kurze 30 Minuten bis Roomba unter den Vorsprung des Küchenschranks fuhr und das Modul heruntergerissen wurde. Der Punkt geht eindeutig an den Thinking Cleaner, denn so sitzt das WLAN Modul geschützt und passgenau auf dem Roomba Staubsauger.

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Thinking Cleaner WLAN Modul

Thinking Cleaner WLAN Modul

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Thinking Cleaner Faceplate auf Roomba Staubsauger

Thinking Cleaner Faceplate auf Roomba Staubsauger

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Thinking Cleaner Faceplate auf iRobot Roomba

Thinking Cleaner Faceplate auf iRobot Roomba

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Konfiguration per App

Der Thinking Cleaner eröffnet, wie das RooWifi Modul auch ein eigenes WLAN Netzwerk. In dieses kannst du dich nun einloggen. Bis hier hin war es das dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten der beiden Module. Wo man nun bei dem RooWifi eine etwas altbackene Konfigurationsseite öffnen muss, kann der Thinking Cleaner direkt per App konfiguriert werden. Für den Thniking Cleaner gibt es eine iOS sowie auch Android App.

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Thinking CleanerThinking BitsDienstprogrammeFreeDownload

Nachdem du dich mit dem WLAN Netzwerk des Thinking Cleaner verbunden und die App geöffnet hast, erkennt die App das ein neues Thinking Cleaner Modul zur Verfügung steht und wechselt in den Konfigurationsmodus.

1) Zunächst kannst du deinem Thinking Cleaner einen Namen vergeben, denn es ist auch möglich mehrere Thiniking Cleaner bestückte Roomba Roboter in einer App zu verwalten

2) Im zweiten Schritt scannt das Thinking Cleaner Modul die verfügbaren WLANs. Auch dies ist ein großer Vorteil gegenüber dem RooWifi, denn so kann das entsprechende WLAN einfach ausgewählt werden, mit welchem sich der Roomba verbinden soll. Beim RooWifi kann es passieren das man schnell mal einen Tippfehler in das Feld „SSID“ baut und danach die gesamte Konfiguration erneut durchlaufen muss.

3) Logischerweise braucht das Thinking Cleaner Modul noch dein WLAN Passwort, um sich in diesem einzuloggen.

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Thinking Cleaner: Roomba Namen vergeben

Thinking Cleaner: Roomba Namen vergeben

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Thinking Cleaner: WLAN Netzwerk auswählen

Thinking Cleaner: WLAN Netzwerk auswählen

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Thinking Cleaner App: WLAN Kennwort erforderlich

Thinking Cleaner App: WLAN Kennwort erforderlich

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Thinking Cleaner App: verbindet iRoto Rooba mit dem WLAN

Thinking Cleaner App: verbindet iRoto Rooba mit dem WLAN

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Thinking Cleaner App: Vorgang wird abgeschlossen

Thinking Cleaner App: Vorgang wird abgeschlossen

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Das war es schon. Das Thinking Cleaner Modul speichert die Einstellungen, verbindet sich mit dem WLAN und verbindet auch das Smartphone wieder mit dem heimischen WLAN Router. Danach kann es los gehen.

Weboberfläche

Bevor wir uns die App ansehen, noch ein kleiner Blick auf das Webfrontent des Thinking Cleaner. Hier lassen sich einige Einstellungen tätigen, welche in der App nicht möglich sind. Das Webfrontend kannst du einfach im Browser für die IP Adresse des Thinking Cleaner Moduls aufrufen. Was hier auffällt, es wird kein Passwort benötigt. Nun gut – wir sind im heimischen WLAN, was soll passieren – dennoch würden mir Zugangsdaten an dieser Stelle besser gefallen.

Dashboard

Auf der Startseite des Webfrontends befinden wir uns direkt im Drivers Mode. Hier könnten wir den Roomba sofort losfahren lassen oder einen „Find Me Jingle“ singen lassen. Ausserdem siehst du auf einen Blick den Ladestatus und die aktuelle Ladeart des iRobot Roomba. Du siehst sogar ob Roomba über die Dockingstation geladen wird, oder das Ladekabel direkt eingesteckt ist. Eine ziemlich nützliche Info, welche man nutzen kann wenn Roomba in ein Smart Home integriert ist, denn hängt Roomba am Kabel sollte er besser nicht auf Putztour geschickt werden.

Thinking Cleaner Webfrontend: Dashboard

Thinking Cleaner Webfrontend: Dashboard

Shedule

In diesem Menüpunkt kannst du beliebig viele Zeitpläne hinterlegen an denen Roomba putzt, besonders gründlich putzt, oder zur Dock zurückfahren soll.

Thinking Cleaner Webfrontend: Shedule

Thinking Cleaner Webfrontend: Shedule

Options

Hier kannst du, wie Eingangs erwähnt Einstellungen vornehmen welche nicht in der App zu finden sind. Zum Beispiel kannst du festlegen ob Roomba im Drivers Mode, also während du ihn fernsteuerst saugen soll oder nur fahren. Ausserdem kannst du aktivieren, das Roomba automatisch zur Dockingstation fährt, sobald er die Möglichkeit hat bzw. in der Nähe dieser ist. Auch die Updates kannst du ein- und ausschalten.

Thinking Cleaner Webfrontend: Options

Thinking Cleaner Webfrontend: Options

Die Weboberfläche des Thinking Cleaner wirkt sehr aufgeräumt, modern und übersichtlich. Die Zeitpläne sind ein Feature, welches wir bei dem RooWifi Modul leider nicht finden. Was die Fülle an Informationen angeht, so stellt uns das Webfrontend des RooWifi jedoch viel mehr Informationen zur Verfügung. Angefangen von der zurückgelegten Distanz, über die Akkutemperatur, erkannte virtual Walls und Hindernisse, aktuelle Entladung, maximale Akkukapazität, … und und und. Daher geb ich hier ein Unentschieden.

Die Thinking Cleaner App

Die eigentliche Revolution des Thinking Cleaners ist jetzt nicht wirklich das WLAN, denn das RooWifi Modul gibt es ja bereits seit einiger Zeit am Markt. Die Revbolution ist die App!

Remote

Wie auch mithilfe der RooWifi App, können wir Roomba mithilfe des Thinking Cleaner und der dazugehörigen App fernsteuern. Dies kann ganz praktisch sein, wenn der Putzroboter wieder einmal unter Bett, Tisch oder Couch gefahren – und der Meinung ist dort  verweilen zu wollen, anstatt seine Dockingstation zu suchen. Vorbei die Zeiten wo du flach auf dem Boden gelegen – und mit dem Besen versucht hast Roomba dort hervor zu holen.

Thinking Cleaner: Remote - Drivers Mode

Thinking Cleaner: Remote – Drivers Mode

Die Steuerung im Drivers Mode des Thinking Cleaner ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Per Slide „wischt“ du über die Steuerungstasten, so das die Steuerung stets eine zusammenhängende „Geste“ ergibt. Begonnen von der Pfeil nach vorn Taste, welche dem Roomba Schub gibt um loszufahren, kannst du nun nach rechts oder links „wischen“ um ihn in die entsprechende Richtung zu bewegen. Ziemlich cool ist die „Turn right“, bzw. „Turn left“ Funktion, bei welcher Roomba quasi auf der Stelle dreht. Daher gibt es auch keine „zurück“ Taste im Remote der Thinking Cleaner App.

Dennoch finde ich die Steuerung in der RooWiFi App intuitiver gelöst. Dort reagiert Roomba auf die Neigung des Smartphones. Neigt man es nach rechts, fährt Roomba auch in diese Richtung. So hat man das Feeling eines kleinen Lenkrades. – Daher geht der Punkt in Sachen Remote Control an das RooWifi Modul.

Mit dieser können wir den Roomba Staubsauger nach rechts, links, vorwärts und rückwärts steuern, sondern auch nützliche Szenen erstellen. Da das Smartphone zu unserem täglichen Begleiter geworden ist,

Zeitplan

Hier kannst du, wie auch über die Weboberfläche des Thinking Cleaner Aktionen festlegen, welche zu bestimmten Zeiten starten sollen. Dazu drücke etwas länger auf den Bereich der gewünschten Uhrzeit bis die App in die Eingabemaske wechselt. Hier kannst du eine Aktion wählen, sowie das Gerät für welche diese Regel gilt (falls du mehrere Roomba Roboter in der App verwaltest). Folgende Optionen stehen zur Auswahl.

  • reinigen
  • MAX Reinigen
  • dock
  • Stop erzwingen

Neben der Startzeit gibt es hier noch ein wirklich tolles Feature. Neben starren Zeitplänen, kann sich Roomba dynamisch an deinen Tagesablauf anpassen. So kannst du festlegen dass Roomba seine Putzattacke beginnt, sobald du das Haus verlässt. Dafür nutzt die App das Geofencing Verfahren. Du musst lediglich einmal in den Einstellungen deinen Standort festlegen, welcher dann wie eine Homezone funktioniert. Verlässt du diesen Bereich, erhält Roomba den zuvor definierten Befehl (reinigen, Max Reinigen, dock oder Stop).

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Thinking Cleaner: Zeitplan festlegen

Thinking Cleaner: Zeitplan festlegen

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Thinking Cleaner: Geofencing

Thinking Cleaner: Geofencing

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Damit Roomba nicht unbedingt in der Nacht putzen fährt wenn du zur Disco gehst, kannst du noch ein Zeitfenster definieren in welchem das Geofencing greift. Nachteil an de Geschichte, die App benötigt Zugriff auf deinen Standort, auch wenn die App nicht in Vordergrund ist. Das zieht ziemlich am Akku.

Dennoch, für diesen Funktionsumfang welchen das RooWifi Modul schier nicht bietet, geht der Punkt an den Thinking Cleaner.

Benachrichtigungen

Du willst wissen was Roombi den ganzen Tag so treibt? :-D

Unter Benachrichtigungen, kannst du verschiedene Events aktivieren, bei denen du per Push Benachrichtung informiert wirst. Hier kannst du Pushnachrichten aktivieren für:

  • Start
  • Stop
  • Dock
  • Batterie
  • Fehler
  • Staubbehälter prüfen

Alternativ kannst du dir die Informationen auch per eMail senden lassen, in jedem Fall benötigst du aber einen Account bei Thinking Cleaner. Dieser ist jedoch schnell eingerichtet und kann direkt in der App erstellt werden. Lediglich die eMailadresse und das Wunschpasswort werden benötigt. Personenbezogene Daten werden nicht erhoben. Nach dem Anmelden bist du sofort verbunden. Den Verifizierungslink welchen du per eMail erhältst solltest du trotzdem bestätigen, ansonsten wird dein Account nach ein paar Tagen deaktiviert. Was mir auffiel ist, das ein Passwort Reset Button fehlt. Vergisst du dein Passwort sieht es scheinbar schlecht aus an dieses wieder heranzukommen.

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Thinking Cleaner: Pushbenachrichtigungen festlegen

Thinking Cleaner: Pushbenachrichtigungen festlegen

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Thinking Cleaner: Account für Pushnachrichten

Thinking Cleaner: Account für Pushnachrichten

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Thinking Cleaner: Account einloggen

Thinking Cleaner: Account einloggen

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Tolles Feature die Pushbenachrichtigung wie ich finde, zumal man sich aussuchen kann über welches Event man benachrichtigt werden möchte – so wird man nicht vom eigenen Roboter zugespamt.

Punkt an den Thinking Cleaner.

Thinking Cleaner im Smart Home

Die App bietet bereits einige nützliche Features, um Roomba ein ganzes Stück intelligenter zu machen. Wer aber bereits ein Smart Home System sein eigen nennt, könnte Roomba nun dank des Thinking Cleaner Moduls in dieses integrieren. Das Modul stellt eine API zur Verfügung, welche dem iRobot Roomba so einige Informationen entlockt. Natürlich nimmt Roomba über diese API auch Befehle entgegen und kann so zur nächsten Putzmission oder an sein Dock zurück geschickt werden.

Die API ist wirklich gut dokumentiert, das PDF kannst du dir hier herunter laden.

Hast du eines der folgenden Smart Home Systeme im Einsatz, so musst du nichts selber basteln und kannst auf fertige Module bzw. Plugins zurückgreifen.
– HomeWizard
– Gira Homeserver (KNX)
– Fibaro
– SmartThings
– Pebble
– Vera Mios
– HomeSeer

Da Hamashi das Homewizard – und ich das Fibaro System selbst verwenden, werden wir im folgenden Artikel über die Integration vom Thinking Cleaner in die beiden Smart Home Systeme berichten.

Fazit

Neu ist die Idee vom Staubsauger Roboter im WLAN nicht, aber die Jungs vom Thinking Cleaner haben diese revolutioniert. Das Faceplate ist eine sehr gelungene Idee um das Modul schnell und einfach auf dem Roomba zu montieren und es optimalen Schutz zu bieten.

Die kostenlose App ermöglicht nicht nur das fernsteuern von Roomba, wobei ich meinen Roomba deutlich lieber mit der App des Roowifi durch die Gegend düsen lasse – sondern hat noch weitere wirklich sinnvolle Funktionen. Zeipläne hinterlegen und die Geofencing Funktion machen den iRobot Roomba ein ganzes Stück weit intelligenter. Wirklich spannend wird natürlich die Integration in das Smart Home. Schön daran ist vor allem, das es bereits fertige Plugins für verschiedene Smart Home Systeme gibt.

Wo sich das RooWifi Modul vor allem an Bastler richtet, ist das Thinking Cleaner Modul eine runde Sache für Konsumenten. Aufstecken, App installieren & WLAN konfigurieren – fertig.

Schauen wir uns noch die Preise an. Das RooWifi Modul kam für um die 80 Euro zu uns. Für gerade einmal 20 Euro mehr bekommst du den Thinking Cleaner. Für die 500er und 600er Serie des Roomba kannst du das Thinking Cleaner WLAN Modul exklusiv im Homewizard Shop kaufen.

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crissxcross

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Chris, Gründer und Blogger von siio.
Gelernter IT-Systemelektroniker, seit vielen Jahren beruflich als Produktmanager im Smart Home unterwegs. Technikverliebter Familienvater, Apple Fan. Nach einigen Jahren Stadtleben wieder froh auf dem Land zu sein.

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