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Review

TP-Link Archer VR200V VoIP DECT Router im Vergleich mit der FRITZ!Box 7490

YESLY Smart Home
by 12. April 2015
Postiv
  • unterstützt UMTS/LTE Sticks für (Backup-) Internetverbindung
  • übersichtliche Menütrennung in Grundeinstellung & Erweiterte Ansicht
  • unterstützt Anrufsperre, Rufweiterleitung, Calltrough uvm.
  • Negativ
  • keine Wandmontage
  • keine SIP Telefone und Smartphones per WLAN als Telefoniegeräte
  • nur VoIP Telefonie, kein Festnetzanschluss möglich
  • kein interner Speicher für Anrufbeantworter - USB Speicher erforderlich
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    Installation
    Funktionsumfang
    Bedienung
    Nutzen
    Preis-Leistung
    Fazit

    Neben ADSL und VDSL auch 3G/4G fähig. Untersützt VoIP und DECT. Perfekt als all-in-one Gerät für Familien oder das Office. Funktionen wie Anrufsperre, Rufumleitung, Calltrough und sogar IPSec VPN runden die Sache ab. Für knapp 160 Euro eine Alternative zur FRITZ!Box die man sich ansehen sollte.

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    TP-Link bringt VR200V Router mit DECT Funktion auf den Markt und macht damit das Alleinstellungsmerkmal vom Platzhirsch AVM strittig. Doch wie gut funktioniert der Marktneuling? Wir haben ihn für euch getestet.

    Wenn es um Router geht, ist die FRITZ!Box bislang unangefochtener Marktführer in Deutschland. Nicht nur die einfache und übersichtliche Menüführung ist es, was die Box so beliebt macht, sondern vor allem die Integration der Telefonfunktion. So hat der Nutzer alles in einer Box.

    TP-Link hat in den letzten Jahren vor allem im „günstigen“ Segment punkten können. Im preisintensiveren Bereich ist weiterhin die FRITZ!Box mit dem Alleinstellungsmerkmal der Telefonie und integrierter DECT Basis der Platzhirsch. Aber auch hier will der Chinesische Hersteller TP-Link kontern und schickt den TP-Link VR200V Router mit VoIP Telefonie und DECT Funktion ins Rennen. Ein ernst zu nehmender Konkurrent? Wir haben uns die schicke weiße Box mit den dezenten blauen LEDs mal genauer angesehen.

    TP-Link Router VR200V - Boxed

    TP-Link Router VR200V – Boxed

    Zunächst mal ein technischer Vergleich für alle Zahlenjunkys unter uns:


    Unboxing & Ersteinrichtung

    Recht groß ist Sie, die Box in welcher sich der VR200V Router befinden soll. Nach dem Öffnen, finden sich neben dem gut verpackten Router die 3 dazugehörigen Antennen, das Netzteil, ein kurzes LAN Kabel, 2x RJ11 auf TAE (Buchse) Adapter für den Anschluss analoger Telefone, ein TAE (Stecker) zu RJ11 Adapter – zum Anschluss des Routers an der TAE Buchse (Splitter ist nicht notwenig da die Telefonie über VoIP läuft und somit nicht herausgefiltert werden muss) – sowie das Handbuch und die Kurzanleitung.

    Der VR200V macht einen sehr edlen Eindruck durch seine hochglanz weiße Optik mit den dezenten blauen LEDs, welche Internetverbindung, DECT, WLAN, Power, usw. signalisieren. Einzig der Fuß welcher in chrom Farben gehalten ist, besteht ebenfalls aus Plastik und trübt den Anschein von Hochwertigkeit in der Haptik. Hier hätte ich mir definiv ein Metallfuß gewünscht, welcher ein gewisses Gewicht mitbringt um so auch dem Stand des Routers mehr Sicherheit zu geben. Apropos Stand, eine Wandmontage ist wie bei der FRITZ!Box nämlich nicht möglich.

    Anschlüsse des TP-Link VR200V - Bild @ TP-Link

    Anschlüsse des TP-Link VR200V – Bild @ TP-Link

    Anschlüsse der FRITZ!Box 7490 -Bild @ AVM.de

    Anschlüsse der FRITZ!Box 7490 -Bild @ AVM.de

    Installation & Einrichtung

    Die Installation und Einrichtung ist recht einfach:

    1) TAE Stecker in die Telefondose – für DSL und VoIP Telefonie.

    Bei der Internetverbindung kann der TP-Link neben ADSL und VDSL auch UMTS/LTE Sticks am USB Port für die Internetverbindung verwalten. (Danke für die zahlreichen Leser Hinweise: Auch die FRITZ!Box unterstützt USB Sticks für den Mobilfunk Internetzugang. Hier weiterlesen…) Ein Glasfaser- oder Kabelmodem kannst du einfach an den 1. LAN (EWAN) Port des TP-Link Routers anschließen. Bei der Telefonie hingegen kann der TP-Link Router nur an VoIP Anschlüssen genutzt werden, welche von der Deutschen Telekom zwar inzwischen strategisch ausgebaut werden, aber Nutzer mit einem analogen oder ISDN Anschluss müssen hier wohl weiterhin auf die FRITZ!Box zurückgreifen. DSL Vectoring unterstützen übrigens beide Boxen.

    2) Deinen PC bzw. Notebook per LAN Kabel mit dem VR200V Router verbinden.

    3) Über einen Webbrowser deiner Wahl öffnest du die Konfigurationsoberfläche http://tplinkmodem.net/

    4) Die Erst-Einrichtung kannst du vollständig mithilfe des Schnell Start Guide vornehmen. Nach Auswahl deines Providers benötigst du deine Internetzugangsdaten wie Zugangskennung und Passwort. Danach kannst du jeweils dem WLAN Netz im 2,4GHz sowie auch im 5GHz Netz einen frei wählbaren Namen und Passwort vergeben. Nach einem Verbindungstest ist die Ersteinrichtung schon abgeschlossen.

    Die Benutzeroberfläche

    Die Oberfläche unterteilt sich zum einen in das Menü links, sowie in die Tabs Grundkonfiguration und „Erweitert“, welche du oben in der Horizintalen findest. Bei der FRITZ!Box findest du diese Optionen in der Fußzeile. Diese nennt sich dort „Experten Ansicht“. Ich finde diese Trennung bei beiden Geräten super und forderte dies auch in anderen Artikeln von SmartHome Herstellern. So wird dem Otto-Normal Verbraucher viel IT-Latain erspart und der ProSumer (Professionelle Consumer) findet alle benötigten Einstellmöglichkeiten.

    Schön fand ich vor allem in den „Grundeinstellungen“ des TP-Link VR200V die Grafik, welche zeigt, ob die Verbindung zum Internet hergestellt wurde, 2,4GHz und / oder 5GHz WLAN Netzwerk aktiviert sind, wieviele WLAN und wieviele LAN Geräte verbunden sind – sowie den Status der IP Telefonie und der USB Ports. Mit einem Klick auf das jeweilige Icon zeigt der Tab unter der Grafik alle weiteren Informationen wie zum Beispiel die verbundenen WLAN Geräte oder registrieren Telefonnummern an.

    VoIP Telefonie und DECT Geräte

    Damit der TP-Link VR200V Router auch als Telefonanlage genutzt werden kann, müssen im ersten Schritt alle Telefonnummern registriert werden. Dies kannst du links im Menü unter dem Menüpunkt Telefonie > Telefonie machen. Über den Button hinzufügen kannst du deinen Provider, die Ortsvorwahl, sowie Rufnummer hinterlegen. In der Übersichtstabelle zeigt dir ein grüner Haken in der Spalte „Status“ an, ob die Rufnummer erfolgreich registriert wurde.

    Um Gespräche führen zu können, benötigst du natürlich noch ein Endgerät, also ein Telefon. Dabei kannst du bis zu zwei analoge Telefone an den VR200V Router anschließen (auch Faxgeräte werden unterstützt) und / oder unter dem Menüpunkt Telefonie > Telefongeräte – bis zu 6 DECT Geräte anmelden. Den Geräten weist du dann die Rufnummer (aus den vorher registrierten) zu, bei welchen Sie auf ankommende Anrufe reagieren sollen, sowie die Rufnummer, welche Sie abgehend verwenden.

    By the way: Während unseres Tests, haben wir eine neue Firmware von TP-Link erhalten, welche einige Bugs behoben hat. Wie zum Beispiel einen Fehler in der Rufnummernanzeige (CLIP) an Anschlüssen der Telekom, zeitweise fehlerhafte Registrierung von Telefonnummer, Verbesserung der Kompatibilität zu Cat-iq DECT-Telefonen – so das nun auch Speedphones oder Gigaset A540 am TP-Link RV200V verwendet werden können – und es sollte die Stabilität der Verbindung von DECT-Telefonen verbessert werden. Letzteres ist leider immernoch eine Kinderkrankheit. Die DECT Telefone verlieren sporadisch weiterhin die Verbindung zur Basis, also zum TP-LInk Router. Seitens TP-Link wurde aber ein neues Update in Aussicht gestellt, damit auch dieser Fehler baldmöglichst abgestellt wird.

    Neben den zwei analogen Ports sowie den 6 DECT Geräten kann die FRITZ!Box im Gegensatz zum TP-Link VR200V, auch noch SIP Telefone sowie Smartphones (iOS und Android) per WLAN als Telefoniegeräte einbinden. Dies ist bei dem Router von TP-Link leider noch nicht möglich.

    Erweiterte Telefonie Einstellungen

    Bei den Telefoniediensten wiederum kann der TP-Link VR200V mit der FRITZ!Box mithalten. Telefonbuch, Anrufweiterleitung, interne Anrufe, Dreierkonferenz, Durchwahlfunktion, Anruferliste (Anrufprotokoll), Kurzwahl, Wählregeln und Anrufblockierung sind möglich. Für diese Funktionen musst du in den Tab „Erweitert“ wechseln und dann links auf Telefonie.

    Bei der Anrufblockierung, kannst du einen Zeitraum (wahlweise täglich, Wochentags oder Wochenende) definieren, in welchem das Telefon dich nicht aus deinem Schlaf reißen soll. Seitdem wir nun ein kleinen Sohn haben, weiß ich als ehemaliger Nachtarbeiter-Geek diese Funktion sehr zu schätzen.

    TP-Link VR200V - Anrufsperre

    TP-Link VR200V – Anrufsperre

    Neben Calltrough, bei welchem du von extern den TP-Link Router anrufen kannst um per Weiterleitung darüber ein ausgehendes Gespräch zu führen (ggf. für Auslandsgespräche), integriert der VR200V auch einen Anrufbeantworter. Einen internen Speicher, wie bei der FRITZ!Box, auf welchem die Nachrichten aubgelegt werden können – gibt es bei dem TP-Link leider nicht. Daher ist für diese Funktion ein USB Datenträger, etwa ein Speicher Stick am USB Port des Routers nötig, auf welchen dann die Sprachnachrichten des Anrufbeantworter aufgenommen werden.

    Von unterwegs kannst du per Anruf daheim und Eingabe deiner PIN die Sprachnachrichten abhören. Ich fände eine Smartphone App, um die Sprachnachrichten abzuhören wünschenswert.

    USB Port und Dienste

    Der TP-Link VR200V Router stellt zwei USB 2.0 Ports zur Verfügung, an welche du Drucker und Speichermedien wie USB Sticks oder Festplatten anschließen kannst. Diese kannst du im Netzwerk freigeben um von allen PC, Notebooks oder Tablets & Smartphones darauf zuzugreifen. Neben Drucker- und Dateifreigabe ist auch ein Media- und FTP Server integriert.

    Damit du auch stets von extern den FTP Server erreichst (DSL Anschluss erhält alle 24h eine neue IP Adresse) kannst du unter dem Menüpunkt „Netz > Dynamisches DNS“ wahlweise einen DynDNS oder einen no-IP Account hinterlegen. Ich hoffe die Liste der unterstützten Anbieter wird bald so umfangreich wie bei der FRITZ!Box.

    Im Gegensatz zur FRITZ!Box, kannst du sogar UMTS/LTE Sticks anschließen um darüber eine Internetverbindung aufzubauen. Im Menü unter USB-Einstellungen, kannst du darüber auch einen Backup-Internetzugang konfigurieren, falls dein DSL mal ausfallen sollte. Ein einfacher 3G oder 4G Stick mit einer Prepaid Karte verursacht keine monatlichen Kosten und könnte dir somit eine stetig verfügbare Interntverbindung sichern.

    TP-Link Router VR200V -  mit Mac

    TP-Link Router VR200V – mit Mac

    Netzwerk

    Im WLAN ist der VR200V Router mit WLAN-ac unterwegs. Auf der 5Ghz Fequenz mit 433Mhz und auf dem 2,4Ghz Band mit 300Mhz. Das simultane Dualband bringt es damit auf „nur“ 750Mbit/s. Die FRITZ!Box 7490 dagegen macht allein im 5Ghz Band bis zu 1.300 Mbit/s brutto und im 2,4Ghz Band 450Mbit/s. Beim reinen surfen im Internet wird der Unterschied keinesfalls auffallen, wer aber große Datenmengen im Netz bewegt, wie etwa Filme oder die Bilder der Spiegelreflexkamera kopiert, der ist mit dem WLAN der FRITZ!Box wohl glücklicher.

    Die WPA2 Verschlüsselung muss man heutzutage wohl nicht mehr als herausragendes Feature aufführen. Aber darauf, das der Router WPS hat, und somit der FRITZ!Box an dieser Steller nichts hinterher ist, kann man schonmal verweisen find ich. Das Gastnetzwerk kann auf 2,4Ghz sowie auch auch 5Ghz aktiviert werden und du bestimmst ob ein WLAN Passwort nötig ist oder nicht. Ausserdem kannst du festlegen ob Gäste auf dein lokales Netzwerk zugreifen, untereinander kommunizieren und auf die am Router angeschlossenen Datenträger zugreifen dürfen. Der Internet Up- und Download des Gastnetzwerks lässt sich zudem über die „Datenratenkontrolle“ drosseln.

    Auch sonst können sich die Features im Bereich Netzwerk sehen lassen. Neben „Erweitertes Routing„, also dem manuellen erstellen von Routen – zum Beispiel in Subnetze, ist IPsec-VPN möglich. Damit kannst du per gesicherter Verbindung (Tunnel) über das Internet, auf dein lokales Netzwerk daheim zuzugreifen.

    Weiterhin bietet der TP-Link VR200V auch Dienste an wie:

    • virtuelle Server – auch unter Portforwarding bekannt um HTTP, FTP, Telnet oder Pop3 uvm. von aussem erreichbar zu machen.
    • Port-Triggering – wichtig für alle Gamer. Hierbei werden die Ports festgelegt, über die die Daten eines Programms nach außen gesendet werden. Einige „Programme“ sind vordefiniert wie: Battle.net, Sudden Strike, Dialpad, Quicktime 4 usw.
    • DMZ – hierbei wird ein Client (PC) oder Subnetz durch eine Firewall nach aussen abgeschirmt und dennoch sind Zugriffe auf öffentliche Dienste wie Internet, eMail, ect. möglich.

    Leider werden diese Dienste in den Menüpunkten des TP-Link, auch wenn sich diese in der „erweiterten Ansicht“ – also im Experten Modus befinden, gar nicht erklärt. Hier wäre wenigstens ein 1-Zeiler wünschenswert.

    Kindersicherung

    Nette Geschichte, welche alle Eltern begrüßen werden. So ist es möglich ein- oder mehrere Geräte im Netzwerk zu definieren, welche von Kindern benutzt werden. Der Internetverkehr für diese Geräte kann wahlweise mithilfe einer Whitlist oder auch Blacklist gefiltert werden. Schlüsselwörter für die Inhaltsbeschränkungen können dabei selbst definiert werden.

    TP-Link VR200V - Kinderschutz - Blacklist

    TP-Link VR200V – Kinderschutz – Blacklist

     

    Smart Home ?

    Wir haben in der Vergangenheit vor allem wegen der Smart Home Ansätze viel über die FRITZ!Box berichtet. Der Berliner Hersteller setzt dabei auf das DECT Funkprotokoll und hat bislang ausser einer DECT Schaltsteckdose, welche neben Energieverbrauch auch die Temperatur messen kann, keine weiteren Komponenten im Portfolio. In den nächsten Wochen soll noch ein DECT Heizungsthermostat von dem Drittanbieter „Eurotronic“ folgen, welches über die FRITZ!Box gesteuert werden kann.

    Bislang gibt es seitens TP-Link noch keinen Menüpunkt für die Hausautomatisierung. Allerdings zeigte Z-Wave neben dem USB Stick für die WD MyCloud NAS auf der Cebit (wir haben berichtet), dass der USB Stick auch an einem TP-Link Router funktioniert. Eventuell ist hier eine Entwicklungskooperation in der nächsten Zeit zu erwarten, so das der TP-Link VR200V Router als Smart Home Zentrale genutzt werden könnte.

    TP-Link Router VR200V -  angeschlossen

    TP-Link Router VR200V – angeschlossen

    Fazit:

    Der TP-Link VR200V macht genau den Eindruck, den man von einem Marktneuling erwartet. Vielversprechend aber noch nicht so umfangreich wie der Platzhirsch. Die Grundfunktionen passen, die Benutzeroblerfäche ist durch die Trennung von Grundeinstellungen und Erweiterter Ansicht klar strukturiert und übersichtlich. Hier sollte jeder User oder Prosumer finden was er sucht. Einige Dienste und Funktionen sollten noch umfangreicher werden, wie das App Angebot (Smartphone als Telefoniegerät, Anrufbeantworter APP, NAS App) oder die Liste der DynDNS Anbieter.

    Als Geeks und Freak bin ich gerade etwas hin und hergerissen, ob es mir die 40 Euro Preisunterschied wert wären anstelle der FRITZ!Box auf den VR200V zurückzugreifen. Wahrscheinlich nicht. – Für Nutzer welche einen schnellen Router mit integriertem Modem (egal ob ADSL, VDSL, UMTS / LTE!) und Telefonfunktion suchen, die werden hier ein super Gerät mit vielen Funktionen, für einen wirklich sehr guten Preis finden. Der TP-Link VR200V ist bei Amazon ab 159 Euro erhältlich.

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    Chris, Gründer und Blogger von siio. Gelernter IT-Systemelektroniker, seit vielen Jahren beruflich als Produktmanager im Smart Home unterwegs. Technikverliebter Familienvater, Apple Fan. Nach einigen Jahren Stadtleben wieder froh auf dem Land zu sein.
    • Martin
      14. April 2015 at 9:24
      Postiv

      Fritz Box

      Negativ

      TP link

      Also ich will ja mal nicht so sein, der Bericht ist ganz gut geschrieben aber meiner Meinung nach schlecht recherchiert….
      Die Fritz Box bietet doch auch über den USB Port die Unterstützung von GSM/UMTS Sticks, da ist die Aussage falsch.

      PS etwas ganz wichtiges AVM ist ne Deutsche Firma, die hier vor Ort sitzt, plant, fertigt und Steuern zahlt, deshalb schon ist mir die Fritz Box erheblich lieber.

      • Thomas
        14. April 2015 at 12:24
        Postiv

        TP-LINK

        Negativ

        AVM

        Da die Teile auch bei AVM bestimmt nicht aus Deutschland kommen und die Preise aufgrund Markt-Macht nicht gerade günstig sind ist mir ein Chinese als Alternative immer lieb – vielleicht überdenkt da eine AVM mal die Preispolitik?
        ..und die Chinesen haben auch ein Service Center in Deutschland .. und da es eine GmbH ist zahlen die wohl auch Steuern in Deutschland …

        • Martin
          14. April 2015 at 20:04
          Postiv

          AVM

          Sorry Thomas,

          aber da hast Du absolut unrecht mit Deiner Vermutung!!!

          AVM entwickelt in Deutschland und die Produkte werden in
          Deutschland hergestellt.

          Da bleibt das Geld waste ausgibst auch vor Ort.

          • Thomas
            11. Mai 2015 at 14:28

            Stimmt – produziert bei Rafi in Ravensburg.
            ..aber die werden auch nur die (Klein-Teile) die aus Fernost kommen zusammen stecken.

    • Werner Schäfer
      20. Juli 2015 at 8:58

      …sowie Smartphones (iOS und Android) per WLAN als Telefoniegeräte einbinden. Dies ist bei dem Router von TP-Link leider noch nicht möglich.

      Mit der Telekom-App „HomeTalk“ ist dies wohl möglich!

    • mr
      12. Oktober 2015 at 0:52
      Postiv

      sehr netter kontakt mit tp-link Service waren am Telefon bemüht eine lösung zu finden

      Negativ

      vlan Authentifizierung noch nicht unterstützt
      somit nicht für telekom-glasfaser geeignet

      habe den router gekauft und wollte ihn für mein telekom Glasfaser dsl benutzen
      leider mußte ich feststellen das er momentan noch nicht damit läuft
      nach einen Telefonat mit tp-link wurde mir gesagt das der router
      vlan Authentifizierung noch nicht unterstützt und somit damit nicht funktionieren kann
      ich hoffe das tp-link da schnelle abhilfe schafft da er sonst für Glasfaseranschlüsse ungeeignet ist

    • Marium23
      29. Januar 2016 at 12:32

      TP-Link funktioniert sehr gut mit http://www.purevpn.com/de/

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