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Ping Pong – Geräte im Netzwerk überwachen

Geschrieben von boomx
siio-App

Wir haben euch ein kleines virtuelles Device programmiert, mit dem Geräte im Netzwerk angepingt werden können und so abgefragt werden kann, ob möglicherweise wichtige Geräte in eurem Netzwerk oder eure Webseite nicht mehr zu erreichen sind.

In dem virtuellen Device könnt Ihr festlegen, was überwacht werden soll. Also zum Beispiel ein Gerät bei euch im Netzwerk oder eine Webseite im Internet. Des weiteren ist es möglich, einen speziellen Port zu überwachen. Dies ist interessant, wenn der Dienst nicht über den Port 80, wie bei einer Webseite, sondern als Beispiel ein UPnP-Server mit einem speziellen Port ist. Damit könnt Ihr dann genau diesen speziellen Dienst abfragen. Als letzte Option gibt es die Möglichkeit die Anzahl der erneuten Versuche, nach einem Nicht-Erreichen des Gerätes/der Webseite, zu bestimmen.

Änderung des Icons anhand des Status

Damit die Icons automatisch gesetzt werden, müssen die IDs der Icons in den Code eingefügt werden.

Die IDs der Icons findet Ihr heraus, wenn Ihr in der Icon-Übersicht mit einem „Rechtsklick“ und dann das Element untersucht. Es könnte sein, dass Ihr ein zusätzliches Plugin für euren Browser benötigt. Mit Safari klappt das ohne. In den Informationen zu dem Element seht Ihr jetzt den Namen des Icons. In unserem Fall ist dies „User179.png„. Das bedeutet, dass die ID des Icons die 179 ist. Dies könnt Ihr dann für die unterschiedlichen Status in dem Code setzen

[carousel arrows=“display“ buttons=“display“] [panel title=“ID UserIcon“ description=“ID UserIcon“]

ping icon

Informationen zu dem Icon anzeigen lassen

[/panel] [panel title=“ID UserIcon“ description=“ID UserIcon“]
icon_change2

ID des Icons

[/panel] [/carousel]

Die Darstellung könnte sich hier natürlich unterscheiden, je nachdem welchen Browser Ihr nutzt.

Solltet Ihr jetzt eine bestimmte Aktion beim Erkennen eines Offline-Status, zum Beispiel eine Mail an das Admin-Konto, ausführen lassen wollen, dann könnt Ihr das zwischen den Zeilen 34-40. Dies würde dann zum Beispiel so aussehen:

Das oben beschriebene VD könnt Ihr euch HIER herunterladen und über „Devices“, „Add or remove device“ in euer Fibaro HomeCenter 2 importieren. Achtet dabei bitte auf die Datei-Endung. Diese muss zwingend *.vfib sein. Viel Spass mit dem VD :)

Diesmal stammen die Icons von dem User „couillerot“aus dem Fibaro-Forum:

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boomx

6 Kommentare

  • Das VD funktioniert sehr gut. Vorsicht ist jedoch beim Ping an einen Drucker geboten. ch habe zwei HP Laserdrucker im Einsatz. nach einem Portscan hatte ich den offenen Port 9100 eingetragen und jedesmal wenn der Drucker abgefragt wurde druckte er ein Blatt mit der Aufschrift „Ping“ aus. Nach dem Wechsel des Ports auf die Nummer 80 war alles gut und er hat nicht mehr gedruckt.

  • Hallo,
    wenn man die Zeilen 1 und 2:

    local IP = ‚www.siio.de‘
    local PORT = 80

    gegen

    local selfId = fibaro:getSelfId()
    local IP = fibaro:get(fibaro:getSelfId(), „IPAddress“)
    local PORT = fibaro:get(fibaro:getSelfId(), „TCPPort“)

    ersetzt, kann man die Felder „IP Adresse“ und „TCP Port“ aus den Einsellungen des Moduls zur Eingabe der zu überwachenden IP eingeben, das macht – meiner Meinung nach – die Sache übersichtlicher.

    Grüße…

      • Hallo,

        ja klar.
        Da ich mir aber Benachrichtigung zum „down“ bzw. wieder „up“ Status schicken lasse und die VDs automatisch laufen (je nach Wichtigkeit des zu checkenden Hosts unterschiedlich häufig), halte ich es ohnehin für übersichtlicher, ein VD pro Host anzulegen…

        Aber das kann und soll jeder machen, wie es für Ihn selbst am sinnvollsten ist.
        Mein Kommentar war nur ein Tip.
        Hausautomation lässt sich nunmal wenn überhaupt, nur sehr bedingt verallgemeinern. ;)

        Grüße Heiko

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