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Kinoabend mit Alexa: der Bau meines smarten Heimkinos (Teil 1)

Marcus
Geschrieben von Marcus
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Seid einigen Wochen lebe ich in einem neuen Reihenhaus. Ehrlich gesagt: Zunächst war meine Begeisterung für diese Hausform nicht sonderlich groß. Denn ich bin ein Freund von Individualität, die bei vielen baugleichen Häusern in Reihe für mein Gefühl etwas auf der Strecke bleibt.

Dann müssen eben andere Lösungen her, um sich auszuleben. Am Ende ist es ein meiner Meinung nach recht individuelles Wohnzimmer mit einem integrierten und natürlich smarten Heimkino geworden. Wie es dazu gekommen ist und was für Hürden auf dem Weg so alles genommen werden mussten, möchte ich euch gerne in dieser Artikelreihe schildern. Vielleicht stößt das Thema ja auch bei dem einen oder anderen von euch auf Interesse…

Wie es dazu kam…

Beginnen wir bei der Idee, wie es zu der ganzen Geschichte kam. Wen das nicht interessiert, kann diesen Abschnitt einfach „skippen“.

Der Auslöser für das ganze Projekt war eigentlich der Deckenanschluss für die Lampe im Wohnzimmer. Dieser war mittig im Raum, was nicht wirklich zu unserem Einrichtungskonzept einer Hängelampe über dem Couchtisch passte. Auf eine „Affenschaukel“ hatten wir keine Lust, einen Kanal in die Betondecke zu fräsen schien uns zu aufwendig – wobei am Ende der Gesamtaufwand bei diesem daraus resultierenden Vorhaben viel größer geworden ist. Aber das hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht geahnt…

Um das Kabel unsichtbar zur Wunschposition über dem Couchtisch, wo eben eine Hängelampe positioniert werden sollte, zu führen, kam uns die Idee einer abgehängten Decke. Zunächst war nur ein kleines Deckensegel wenige Zentimeter unter der eigentlichen Decke geplant, um eben das Lampenkabel zu verstecken. Doch Lampenkabel sind ja nicht die einzigen Kabel, die einen Wohnraum „dekorieren“. Auch die vielen Kabel rund um den Fernseher waren mir ein Dorn im Auge. Ich hatte zwar geplant, einen „The Frame“ von Samsung an die Wand zu hängen. Der hat nur ein nahezu unsichtbares Zuleitungskabel zu der One Connect Box, an der alle Geräte, Strom und Co angeschlossen werden. Aber ich bin halt ein bisschen Perfektionist…

Also kam die Idee, das Deckensegel an der Wand, wo der Fernseher hängen sollte, herunterzuziehen, um auch dort die Kabel verstecken zu können. Quasi wie ein um 90 Grad gedrehtes und unter die Decke geklatschtes „L“. Wenn wir schon die Decke abhängen, können wir auch gleich Einbauspots für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Wohnbereiches integrieren. Und am Rand eine indirekte Beleuchtung über eine Lichtvoute.

Die Ideen sprudelten nur so – bis zum finalen Höhepunkt. Vermutlich haben auch einige von euch in der Jugend von einem Beamer mit Leinwand geträumt. So war es zumindest bei mir. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wurde der Beamer der Schule zweckentfremdet, um Actionfilme zu schauen, statt Unterrichtsmaterial an die Wand zu werfen. Für ein privates Heimkino hatte es aus Platz- und Budgetgründen aber damals nie gereicht. Aber dieser Wunsch schlummerte immer noch irgendwo in meinem Hinterkopf. Und wenn wir schon die Decke für die Beleuchtung abhängen, warum dann nicht auch gleich eine Motorleinwand und einen Beamer samt Beamerlift mehr oder weniger unsichtbar integrieren? Das machen wir jetzt einfach – der Entschluss war gefallen!

Das Ende vom Lied: Von der ursprünglichen Idee einer Hängelampe über dem Couchtisch ist nichts mehr übrig geblieben. Dafür ist ein ziemlich großes Projekt entstanden mit einem aus meiner Sicht tollen Ergebnis :-)

Ein Blick auf einen von mehreren „Bauplänen“.

Das muss natürlich smart sein…

Wenn wir schon so ein Projekt angehen, dann soll es natürlich auch „smart“ sein. Das Ziel war, dass das komplette Heimkino auf den Sprachbefehl „Alexa, starte Heimkino“ startet. Also Leinwand und Beamerlift runterfahren, Beamer und AV-Receiver anschalten, Licht in die richtige Stimmung dimmen und mehr.

Also ging es an die Auswahl der Produkte, die dieses Ziel ermöglichen. In diesem ersten Teil will ich zunächst auf einige verwendete Produkte sowie die Bauphase eingehen. Im zweiten Teil widme ich mich dann der smarten Steuerung und dem großen Ganzen.

Ein paar Worte zum Bau

Da es mir zeitlich leider nicht möglich war und es auch an passendem Werkzeug mangelt (z. B. Bohrmaschine für massive Betondecke), habe ich den Bau der Konstruktion einen Handwerker machen lassen. So konnte ich mich auf die Planung und die Technik konzentrieren. Der Handwerker hat gemäß meiner Zeichnungen die Decke mit einer Stellage aus Metallprofilen abgehängt sowie die Wand vorgebaut. An diesen wurden dann Gipskartonplatten als Verkleidung sowie stellenweise (genauer gesagt hinter dem Fernseher) USB-Platten für mehr Stabilität geschraubt. Dann noch spachteln und Farbe drauf – fertig war das Konstrukt.
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Ein paar Impressionen vom Bau…

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Die Unterkonstruktion der Decke hängt, die der Wand nur zum Teil. (In der Mitte: Der Auslöser allen „Übels“ – der Lampenauslass in der Decke)

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Der Beamerlift hängt an der Decke.

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Hier zeigt sich der Beamerlift zum ersten mal, wenn auch noch ohne Bodenplatte.

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Das erste Testhängen der DayVision-Leinwand.

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Das ist erst der Anfang an Kabeln und Leerohren…

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…die am Ènde hinter der Verkleidung verschwinden. Mittig ist der Auslass für die Fernseherversorgung.

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Ein Blick in den Schacht für die Leinwand samt zwei der vier Aufhängungen.

[/panel] [/carousel] Ok, zugegeben, ganz so einfach und schnell war es nicht. Aber ich will euch hier jetzt auch nicht mit einer ausführlichen DIY-Heimwerker-Anleitung langweilen. Schließlich soll es primär um die Technik und den Themenbereich „Smart Home“ gehen. Und zu der kommen wir jetzt…

Heimkino bei Tageslicht – geht das?

Als Fußball-Fan möchte ich das Heimkino im Wohnzimmer idealerweise nicht nur zum Filmeschauen im abgedunkelten Raum nutzen. Sondern auch am Samstagnachmittag für Bundesliga. Das ist für ein Heimkino schon eine recht große Herausforderung. Denn Tageslicht und Beamerprojektion vertragen sich nicht sonderlich gut. Doch so schnell wollte ich nicht aufgeben und habe fleißig recherchiert.

Die Lösung: DayVision-Leinwand

Dass der Beamer möglichst lichtstark sein muss, ist klar. Dazu weiter unten mehr. Bei meiner Recherche bin ich aber auch auf spezielle Hochkontrastleinwände gestoßen, die bei Tageslicht bessere Ergebnisse liefern sollen. Möglich macht dies ein spezielles Tuch in grauer Farbe, das Streulicht von den Seiten bestmöglich absorbiert und nur das geradlinig auftreffende Licht vom Beamer reflektiert. Die Folge ist, dass das Bild heller erscheint und weniger vom Tageslicht negativ beeinflusst wird. Unter anderem bietet DELUXX (gehört zum bekannten Hersteller Celexon) solche Leinwände an. Sie heißen DayVision ALR-Leinwände und weisen einen Gain von 1.0 bei einer RGB-Farbtreue von 95 % auf. Ob das funktioniert, erfahrt ihr später.

Die nächste Frage, die sich mir gestellt hat, war die, ob es es eine maskierte Leinwand sein soll oder ein EdgeFree-Modell. Nachdem ich mich lange und ausführlich informiert habe, ist meine Wahl auf eine EdgeFree-Hochkontrastleinwand gefallen. Das bedeutet, dass die Ränder rund um das Projektionsbild auf der Leinwand nicht schwarz gefärbt sind. Da das Tuch aber bei diesen DayVision ALR-Leinwänden bereits grau und nicht weiß ist (wie bei klassischen Leinwänden), wirkt das Bild am Ende doch quasi maskiert – vor allem bei einem abgedunkelten Raum. Ich habe aber die Vorteile einer etwas größeren und vor allem variableren Projektionsfläche. Mit dieser Wahl bin ich absolut zufrieden und würde es jederzeit wieder so machen. Denn den Rahmen bzw. die Maskierung vermisse ich optisch absolut nicht.

Ein Blick auf die DayVision-Leinwand von DELUXX beim ersten „Probehängen“.

Am Ende ist meine Wahl auf eine DayVision ALR-Leinwand von DELUXX mit den Abmessungen 265 x 149 cm gefallen. Dies war die maximale Größe, die in das Deckenkonstrukt hineingepasst hat, ohne die umlaufende Lichtvoute zu stören. Denn durch die seitliche Seilspannung (Tension-System) für eine bessere Planlage fällt der Leinwandkasten dann noch einmal rund 50 cm breiter aus, liegt also bei rund 3,1 m. Die ganze Deckenkonstruktion ist nur rund 3,3 m breit. Das reichte knapp für die umlaufende Lichtvoute (dazu im zweiten Teil mehr).

Da die Hochkontrastleinwand wie gesagt in der Decke versenkt werden sollte, musste es eine motorgetriebene Einbauleinwand sein. Diese ist quasi mit einem Rollladenmotor versehen, der sich wunderbar smart ansteuern lässt. Aber dazu ebenfalls später mehr. Erst einmal will ich mich jetzt um das zweite elementare Teil kümmern – den Beamer…

Ein Blick auf die höhenverstellbare Deckenhalterung der Leinwand.

Lichtstarker Beamer von Optoma

Die zweite Komponente, die für meinen Plan des tageslichttauglichen Heimkinos entscheidend ist, ist der Beamer. Auch hier habe ich lange recherchiert. Voraussetzungen waren neben einer bestmöglichen Helligkeit in Lumen auch die Unterstützung von 4K und HDR sowie ein vertretbarer Preis. Zudem hat mir eine Sache häufig einen Strich durch die Rechnung gemacht: die Höhe der abgehängten Decke. Ich hatte diese bereits mit 17,5 cm recht üppig dimensioniert. Mehr wollte ich partout nicht machen, damit der Raum – immerhin unser Wohnzimmer, in dem wir uns täglich aufhalten – durch eine zu tiefe Decke keine erdrückende Atmosphäre bekommt.

Der Beamerlift – meine Entscheidung ist auf den Beamerlift BL 70 mit Funk von Beamerlift.de gefallen – ermöglicht bei einer Bauhöhe von 16,2 cm (plus Verkleidung) die Aufnahme eines maximal 49,3 x 41 x 14,2 cm großen Beamers. Die Stellfläche war in keinem Fall das Problem, die Höhe von 14,2 cm hingegen schon. Die großen (und auch teuren) Beamer mit sehr großer Helligkeit passen da einfach allesamt nicht rein. Sie sind halt nicht auf den Einbau in einem normalen Beamerlift ohne XXL-Größe ausgelegt.

Fündig geworden bin ich dann bei der bekannten Marke Optoma. Zunächst hatte ich mit dem dem Optoma UHD51A Amazon) geliebäugelt. Das ist ein Beamer, der Alexa-Unterstützung bereits von Hause aus mit an Bord hat. Das wäre natürlich ideal für mein Vorhaben. Am Ende ist meine Wahl aber auf den baugleichen UHD51 (Amazon) gefallen. Der hat zwar Alexa nicht mit an Bord, ist aber bei sonst gleicher Ausstattung eine Ecke günstiger. Und den Support der Sprachsteuerung kann ich auch über die Logitech Harmony Universalfernbedienung, deren Einsatz von vornherein geplant war, um setzen – so mein Plan.

Der UHD51 von Optoma liefert eine für seine mit 11,8 cm geringe Bauhöhe und einen Preis von rund 1.300 Euro bei Amazon beeindruckende Helligkeit von 2.400 Lumen bei einem Kontrastverhältnis von 500.000. Als Bildformate kann er das heute übliche 16:9, aber auch 4:3 ausspielen. Seine Auflösung passt mit UHD (3.840 x 2.160 Pixel) und HDR-Unterstützung zu meinen Anforderungen. Zudem deckt er mit einer Leinwandgröße von 0,87 bis 7,68 m die von mir gewählte Größe von 2,6 m Bildbreite bei einem Projektionsabstand von ca. 3,5 m mehr als ab. Bei dieser Entfernung hat er keinerlei Probleme, die Bildfläche zu füllen. Zudem kann das Bild dank 1.3-Zoom punktgenau ausgerichtet werden.

Der Optoma UHD51 im Beamerlift.

Deckenmontage ist auch möglich, wobei ich hier im Nachhinein einen kleinen Trick anwenden musste. Denn das Bild von der Decke „nach unten“ werfen kann der Beamer nur, wenn er auf dem Kopf hängt und an den drei Schraubpunkten an einer Deckenhalterung fixiert wird. Aber eine Montage mit den Schraubverbindungen für eine Deckenmontage erschien mir bei dem Metallblech des Lifts als doch etwas zu kompliziert und riskant. Schließlich müssten die Bohrungen dann auf den Millimeter genau passen, damit das Bild punktgenau auf die Leinwand trifft. Bereits kleinste Ungenauigkeiten hätten hier zu großen Problemen führen können.

Daher musste eine andere Lösung her. Letztendlich liegt der Beamer bei mir nun kopfüber auf einer Polsterung im Lift. So ist er nicht fix montiert und ich konnte ihn in Ruhe ausrichten. Aber auch meine eher ungewöhnliche Lösung funktioniert. Leider komme ich so nicht mehr so gut an die Bedienelemente an der Oberseite des Gerätes. Das ist dank Fernbedienung und Alexa nach der einmaligen Einrichtung aber auch nicht notwendig. Und genug Luft zum Atmen bekommt er dank seitlicher Lüftungsschlitze nach meiner Einschätzung und Erfahrung auch…

Ein Blick auf die Anschküsse des UHD51 (auf dem Kopf, siehe Text).

Ein erstes kleines Fazit

Zum jetzigen Zeitpunkt nach einigen Bundesligaspieltagen und Heimkino-Abenden kann ich festhalten, dass ich mit der Kombination aus Leinwand und Beamer sehr zufrieden bin. Die Leinwand gibt ein sehr schönes Bild wieder und scheint mir nach meinen Erfahrungswerten aus der Vergangenheit mit klassischen Alternativen in Weiß tatsächlich genau das zu tun, was sie soll: für ein besseres bzw. helleres Bild auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu sorgen. Auch im Dunklen beim klassischen Filme schauen fällt die fehlende Maskierung noch weniger auf und das Bild ist wunderbar – obwohl es sich eben um eine DayVision und keine DarkVision-Leinwand handelt.

Die Bildwiedergabe des Optoma UHD51 ist für mein Empfinden sehr scharf und natürlich. Ich bin kein Experte, der schon tausende Beamer selbst getestet hat. Aber ich habe schon einige Beamer im Einsatz gesehen und denke, dass ich dies durchaus beurteilen kann. Die Helligkeit reicht bei der Bildbreite von ca. 2,6 m bei mir aus. Wenn ich die Außenrollladen komplett schließe und das Licht ausschalte, dann ist das Bild perfekt hell und wunderbar klar. Scheint draußen die Sonne und ich möchte nachmittags Fußball gucken, ist offen gestanden auf der Leinwand nicht so viel zu erkennen. Aber das war mir von vornherein klar, dass bei Sonnenschein schwierigste bis unmögliche Bedingungen herrschen. Fahre ich dann aber die Rollladen im Wohnzimmer zu ca. 50 bis 60 Prozent zu, ist das Bild absolut ausreichend. Bei bedecktem Himmel reicht es teilweise sogar, wenn ich nur den Rollladen auf der Leinwandseite zum Großteil und den mittleren Rollladen der großen Fensterfront etwas absenke, um vernünftig etwas erkennen zu können. Damit habe ich mein Ziel absolut erreicht und muss nicht am helligten Tag in einem komplett abgedunkelten Raum hocken.

Die Betriebsgeräusche des Beamers sind wahrnehmbar, solange kein Film läuft bzw. Ton wiedergegeben wird. Sobald das Programm aber losgeht, muss man sich schon sehr darauf konzentrieren, um den Beamer zu hören. Und das, obwohl er auf dem Lift quasi direkt über unseren Köpfen schwebt, nämlich direkt über der Couch hängt.

Jetzt sind es doch schon mehr Wörter geworden, als ich eigentlich geplant hatte. Das soll es dann für den ersten Teil von „Kinoabend mit Alexa“ gewesen sein. Im zweiten Teil, der wenigen Tagen folgen wird, widme ich mich dann der Tonausgabe und Beleuchtung sowie natürlich der smarten Steuerung aller Komponenten…

Diesen Blogpost hat geschrieben ...

Marcus

Marcus

Der Neue im Team. Als begeisterter "Smart-Homer" habe ich große Freude daran, immer neue Technologien kennenzulernen und in mein tägliches Leben zu integrieren - aber nur da, wo es Sinn macht...

3 Kommentare

  • Hi, moin!

    Ich finde Dein Projekt mega! Ich habe auch ein „Heimkino“ im Keller (Beamer, AVR und Leinwand)

    Was ich aber RICHTIG interessant fände wäre, dass wenn Du damit fertig bist und es ans programmieren geht. Z.B. Wenn man den Raum betritt, die Beleuchtung an geht. Und wenn der Beamer im Standby ist, die Kinobeleuchtung angeht. Startet der Beamer (gemessen über den Stromverbrauch eines Fibaro-Wall-Plugs), sich die Beleuchtung ausschaltet. Und nachdem man den Film geguckt hat und der Beamer wieder im Standby ist, sich die Kinobeleuchtung einschaltet um sicher den Raum im Hellen verlassen zu können. :-)

    Können „wir“ auf sowas hoffen? ??

    Viele Grüße

    Christian

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