Z-Weather – Z-Wave stellt energie autarken Windmesser vor

Geschrieben von crissxcross
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Bei Energie autarken Komponenten denkt man eigentlich zuerst an den enOcean Funkstandard. Diese Komponenten benötigten keine externe Spannungsversorgung und gewinnen die Energie über Solar-, Wind-, oder kinetischer Energie. Nun stellt die Z-Wave Europe auf der Cebit 2015 (welche nächste Woche in Hannover stattfindet) die weltweit erste Energie autarke Z-Wave Komponenten vor.

Keine externe Spannung, dank Solar Energie

Dank Solarenergie arbeitet der Z-Weather als erstes Z-Wave Gerät autark ohne zusätzliche Stromversorgung durch Batterien oder Netzanschluss. Mithilfe von Sonnenenergie lädt der Z-Weather seinen integrierten Akku auf, welcher stets die Z-Wave Kommunikation mit der Smart Home Zentrale sicherstellt.

Ein integriertes Energiemanagement, wird die „wake-up“ Frequenz so angepasst. So wird sicher gestellt, dass immer genügend Energie zur Verfügung steht, um im Notfall Wind- und Dämmerungswerte an die Smart Home Zentrale zu melden.

Z-Weather: mehr als nur ein Z-Wave Windsensor

Der Z-Wave Windmesser ist mit einem Multisensor ausgestattet und kann neben der Windstärke auch noch folgende Daten erfassen und an die Zentrale weitergeben:

  • Luft-Temperatur
  • Relative Luft-Feuchtigkeit
  • Lichtstärke
  • Windgeschwindigkeit
  • Luft-Druck
  • Taupunkt

Mit dem Z-Weather, kommt nicht nur der erste Energie autarke Z-Wave Windmesser auf den Markt, sondern überhaupt der erste Windmesser welcher mit Z-Wave Funk ausgerüstet ist. Viele Nutzer von Z-Wave Smart Home Systemen wie Fibaro, RaZberry, … werden sich nun freuen, so sind vielfältige Szenen Verknüpfungen möglich.

So können nun wetterabhängig Jalousien und Rollos hoch – oder heruntergefahren werden. Sind bei aufbrausendem Wind noch Dachfenster geöffnet, kann der Bewohner per Pushnachricht informiert werden oder wenn vorhanden mithilfe eines passenden Aktors (wie dem Fakro Kettenantrieb) das Dachfenster sofort geschlossen werden.

Messdaten für Sonnen- und Windenergie

Der Z-Weather Windsensor liefert zudem Messdaten über den Ertrag der Sonnen- sowie Windenergie. Beide Werte werden auf Normtechnik (1qm Fläche) hochgerechnet und an die Z-Wave Smart Home Zentrale übermittelt. Dies ermöglicht einen einfachen Vergleich der Erträge pro Tag oder pro Monat in entsprechenden Reporting-Anwendungen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Diesen Blogpost hat geschrieben ...

crissxcross

Chris, Gründer und Blogger von siio.
Gelernter IT-Systemelektroniker, seit vielen Jahren beruflich als Produktmanager im Smart Home unterwegs. Technikverliebter Familienvater, Apple Fan. Nach einigen Jahren Stadtleben wieder froh auf dem Land zu sein.

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