Franzi bastelt ein Smart Home – #1 Der Homewizard und sein Hub

Geschrieben von Nase
smaart-Haus

Nachdem ich hier auf Siio.de monatelang News und Bookmarks für euch aufgeschrieben hab und auf geile Sachen gestoßen bin, wird es jetzt Zeit: Unsere Mini-Kellerwohnung soll sich auch Smart Home nennen dürfen. Also wird gebastelt. Heute geht´s erstmal um die Grundlagen.

Der Heimzauberer

Nachdem die Entscheidung für ein Smart Home gefallen ist, steht auch schon DIE Frage an: Welches System soll es denn sein? Entscheidend ist für mich– neben der tadellosen Funktion und der Möglichkeit, ganz viele Geräte einzubinden – natürlich der Preis. Nach einigem überlegen, vergleichen und abwägen ist es schließlich der Homewizard geworden, weil:

  1. Der Preis in Bezug zur Leistung, vergleichbar gering ist – das Starterpaket[icons icon=”icon-link” color=”#1e73be” size=”13″] Heizung mit einem Hub und zwei Thermostaten gibts für 239 Euro (Link), ähnliche Pakete gibt es für Licht, Steckdosen und Wetter.
  2. Der Homewizard ist ein offenes System und mit etlichen Geräten anderer Hersteller kombinierbar, zum Beispiel mit Sachen von Coco, Foscam, D-Link, Philips Hue, Somfy oder SmartWares (Kompatibiliätsliste[icons icon=”icon-link” color=”#1e73be” size=”13″]). Und es kommt immer mehr hinzu, demnächst sind es Rollgardinen und ein Türschloss.
  3. Die Bedienung ist recht einfach. Wie ihr vielleicht gelesen habt, habe ich vor einer Weile über das Update Homewizard 3.0 geschrieben, das Wenn-Dann-Anwendungen ganz einfach macht.

Das ist eigentlich schon alles, aber genau das braucht es. Kompatibilität ist das Zauberwort und darum steht in unserer kleinen, halb im Keller eines Einfamilienhauses liegenden Wohnung jetzt ein Homewizard-Hub in der Ramschecke. Punkt 3 konnte ich natürlich erst gut finden, nachdem ich mich schon für Homewizard entschieden hatte :-)

Homewizard Hub in der Ramschecke von Franzi

Homewizard Hub in der Ramschecke von Franzi

Wie man den Hub installiert

Zum kleinen, gar nicht so dumm aussehenden Hub gehört noch ein Ladegerät und ein Mini-USB-Kabel. Man kann den Homewizard mit einem iPhone/iPad anschließen oder mit dem PC. Wir haben uns für letzteres entschieden, weil Apfel-Produkte in unserem Haus nicht vorkommen.

Auf www.homewizard.de/downloads[icons icon=”icon-link” color=”#1e73be” size=”13″] gibts das Konfig-Tool zum herunterladen, das mit Windows, Max, OSX und Linux funktioniert. Tipp: Da gibts auch nochmal die Anleitung zum Download, falls man seine verschmissen hat. Den Homewizard schließt man in der Zwischenzeit mit dem USB-Kabel an den Rechner. Danach erklärt sich das Ganze per Anweisung des Konfig Tools von selbst.

Screenshot Konfiguration der Homewizard-App

Screenshot Konfiguration der Homewizard-App

Dann steckt man den Hub an das Stromnetz, holt sich die kostenfreie Homewizard-App und verbindet beides – das passiert ebenfalls automatisch. Und schon können weitere Geräte hinzugefügt werden.

Wie das geht, lest ihr demnächst…

juicyfields

Diesen Blogpost hat geschrieben ...

Nase

Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.

2 Kommentare

  • Ich möchte mit meinem zukünfigen Smarthome-System auch die Temperaturen meiner Solaranlage aufzeichnen.
    Ich finde Homewizard ganz interessant.
    Kann man beim Homewizard auch Z-Wave Temperatur-Sensoren von Fibaro verwenden?

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