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Smart Home Markt Übersicht – Hausautomatisierung von A bis Z

by Nase4. März 2015
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Vieles ist unklar im Bereich der Hausautomatisierung. Schreibt man nun Smarthome oder Smart Home? Welcher Standard fetzt wirklich und wird sich durchsetzen? Und was gibt es in Deutschland überhaupt zu kaufen? Schließlich wird es mit der Zeit und Masse müßig und teuer, die Geräte importieren zu müssen. Es folgt eine hoffentlich hilfreiche Kurzübersicht von A bis Z.


Vorab noch zwei Sachen: Smart Home Gadgets, die eher ein Appcessorie  als ein vernetzbares Smart Home (Gesamt-) Potfolio sind, fehlen in der Liste. Sollten wir ein System vergessen haben, immer her damit – dort unten gibt es ein Kommentarfeld!


Almond
Aus dem Hause securifi kommt ein Router namens Almond mit 2,4 Zoll Touchscreen, mit 90 Euro recht günstig. Dafür mit nur zwei Ethernet LAN-Buchsen schmal ausgestattet. Gigabit Fehlanzeige. Die Bedienung über den Touchscreen geht leicht von der Hand, ein PC ist zum Einrichten nicht erforderlich. Wir haben ihn hier getestet (link) Mit dem Almond 2015 (Zigbee; 149 Euro) und dem Almond + (Zigbee und Z­Wave, 269 Euro) sollen demnächst zwei neue Router in den Handel kommen, diesmal auch mit Gigabit Ports.

Almond Smart Home Touchscreen Router mit Z-Wave und Zigbee

Almond Smart Home Touchscreen Router mit Z-Wave und Zigbee

Den Almond Touchscreen Router (ohne Smart Home Support) gibts hier auf Amazon.


 

Archos
Die Franzosen von Archos machten sich mit Tablets einen Namen, mittlerweile gibt es auch ein Smart Home­-Set für 199 Euro. Zentrale ist natürlich ein Android Tablet, dass die Herrschaft über die diversen Sensoren (im Starterkit: zwei Außensensoren für Temperatur und Luftfeuchte, zwei Bewegungsmelder, zwei Mini­-Kameras) behält. Archos arbeitet mit Niedrigenergie-­Bluetooth und funkt auch über 433 und 800 Mhz – zum Beispiel an Steckdosen.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=PFxxq-2Qpz8″]

Das Archos Smart Home Staterkit gibt es hier auf Amazon ab 200 Euro (UVP)


AVM
In der FRITZ!­Box, dem Tor zum Internet, steckt allerhand Potential als Smart Home­-Zentrale. Das allerdings wird vom Berliner Unternehmen AVM nur sehr marginal ausgenutzt. Es gibt aktuell eine DECT Steckdose für rund 45 Euro, die mit einer App oder Zeitsteuerung bedient werden kann. Ein DECT-Heizkörperthermostat ist in Planung, aber noch nicht auf dem Markt. Dabei hat AVM den entscheidenden Vorteil, dass viele Menschen die FRITZ!­Box schon Zuhause haben und so prädestinierte zukünftige Smart Home­-Kunden wären.

Comet DECT Thermostat für AVM FRITZ!Box

Comet DECT Thermostat für AVM FRITZ!Box

Die AVM DECT! Steckdose gibt es hier auf Amazon und auch das DECT Thermostat ist bereits hier gelistet und bald erhältlich. Alle Beiträge auf siio zu AVM findest du hier.


Belkin
Das Smart Home-­Portfolio aus dem Hause Belkin trägt den wohlklingenden Namen WeMo und ist ziemlich breit aufgestellt: Steckdose, Bewegungsmelder, LEDs, alles aktive Komponenten, die immer am Stromnetz hängen müssen. Denn Belkin konzentriert sich auf WLAN, ein zweischneidiges Schwert – fast jeder Haushalt hat schon einen Router, dennoch ist WLAN ist aber wenig energieeffizient. Den WeMo Switch und Motion Sensor hat sich Philip mal hier angesehen und die WeMo LED Leuchten haben wir hier gegen die Philiphs Hue antreten lassen. Eher etwas für Bastler aber nicht weniger spannend, der Belkin WeMo Maker- welchen sich Daniel hier angesehen hat.

Belkin WeMo LED in warmweiß, dimmbar

Belkin WeMo LED in warmweiß, dimmbar

Das gesamte WeMO Portfolio findest du hier. Noch mehr über Belkins WeMo Portfolio gibts hier zu lesen.


Devolo
Die deutschen PowerLAN-Spezialisten von Devolo stellten auf der IFA 2014 das Z-Wave-basierte HomeControl vor. Da Z-Wave-Komponenten untereinander kompatibel sind, eine weise Entscheidung für eine Smart Home-Zentrale. Kurz vor Weihnachten ließ Devolo allerdings mitteilen, man sei mit der Software noch nicht zufrieden. Ende des ersten Quartals 2015 soll es nun losgehen.

Bild @ crissxcross

Devolo Home Control zur IFA2014 – Demo Haus

Mehr über Devolo und Home Control ließt du hier.


Digitalstrom
Mit smarten Lüsterklemmen macht sich Digitalstrom bestehende Stromleitungen zu nutze, um Smart Home-Geräte zu vernetzen. Ähnlich einem Bus-System, die Intelligenz ist auch hierbei nicht zentral, sondern über alle Klemmen verteilt. Im Verteilerkasten sitzt der digitalSTROM Server, welcher den Zugang zum Smart Home auch von unterwegs ermöglicht. Auf ihm können auch sogenannte Apps installiert werden, welche Automatisierungen und Szenen ausführen. Der Übersicht halber haben die Klemmen je nach Verwendung unterschiedliche Farben. Neben Lampen, lassens ich auch Rollläden und Multimediageräte einbinden und in Szenen schalten.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=pys_VXRYOSM“]

Die bunten Klemmen findest du sogar auf Amazon. Der Einbau sollte aber nur vom Elektriker vorgenommen werden!


D-Link
Die ersten WLAN-basierten Komponenten von D-Link waren Funksteckdosen, ein Bewegungssensor und eine Kamera, alles per App steuerbar. Demnächst soll es auch einen Connected-Home-Hub geben, der Z-Wave spricht.

Bild © D-Link.com

D-Link Smart Home Komponenten


Fibaro
Fibaro hat zwei Systeme auf dem Markt, eines für 600 Euro und ein Light-Version für 279 Euro. Beide kommunizieren mit Z-Wave und sind fibaro-typisch wunderschön anzusehen. Das 600-Euro-Teil mit Namen Home Center 2 kann für seinen Preis auch allerhand: Z-Wave, Einbindung von IP-Geräten, Verknüpfung in Szenen, Sprachsteuerung mittels „Lili“ und Programmierbarkeit über LUA. Die kleine Version, Home Center Lite, ist als Einstiegsmodell konzipiert, hat kein Audiogateway und kommt ohne LUA aus. Einen direkten Vergleich beider Zentralen findest du hier.

Fibaro Home Center Lite - Weboberfläche und Apps

Fibaro Home Center Lite – Weboberfläche und Apps

Das gesamte Portfolio von Fibaro findest du hier. All unsere Beiträge zu Fibaro kannst du hier nachlesen.


Gigaset
Gigaset Elements funktioniert mit DECT ULE (ultra low energy, hohe Reichweite und eigenes Funkband ohne Störungen) und setzt auf eine Zentrale mit Cloud. Allerdings konzentriert sich Gigaset auf Sicherheitskomponenten und ist mit anderen DECT-Anwendungen, beispielsweise von AVM, nicht kompatibel. Das Gigaset-Paket kostet 150 Euro.

©Gigaset-elements

Gigaset Elements StarterKit

Alle Beiträge zu Gigaset Elements findest du hier unter dem Tag Gigaset


Homee
Auf Tetrisoptik setzt Homee. Der weiße Basiswürfel namens Braincube funktioniert per WLAN, klinkt sich ins heimische Netzwerk und kann auch von unterwegs gesteuert werden. Braincube kann Airplay und DLNA. Farbige Erweiterungswürfel bringen auch Z-Wave und EnoCean Funk ins Haus, Zigbee steht noch aus. Mit Homee lassen sich also allerhand Geräte steuern und in Szenen schalten. Der weiße Würfel inklusive einer Erweiterung kostet 199 Euro, ein einzelner Stein 99 Euro. Wir haben Homee hier ausführlich getestet. Kaufen kannst du Homee hier.

Bild © crissxcross

Homee Smart Home Cubes – Erweiterung über Magnetkontakte


Homematic
Die Ostfriesen von Homematic habens vorgemacht und waren eine der ersten deutschen Smart Home-Hersteller. Das Portfolio ist ziemlich groß, es gibt Elektronik-, Sicherheits- und Heizungskomponenten sowie etliche Wettersensoren. Homematic akzeptiert leider nur hauseigene Komponenten und hat keine eigene App auf dem Markt. Dafür ist die Community ziemlich groß und bietet im Netz allerhand Hilfe und Lesestoff.

Homematic Zentrale 2 CCU2

Homematic Zentrale 2 CCU2

Das gesamte Homematic Portfolio findest du hier. All unsere Beiträge zu Homematic findest du hier.


Homewizard
Weil Homewizard über 433 und 868 Mhz Band funkt, können auch Geräten anderer Hersteller wie CoCo, Smartwares oder ITK mit dem Gateway verbunden werden. Aber auch IP basierte Komponenten wie Foscam Kameras, der Thinking Cleaner (wir haben ihn getestet) oder die Philips Hue können verbunden werden. Das System wird ständig weiterentwickelt, so das laufend neue Komponenten dazukommen. Es gibt zum Beispiel bereits passende Heizkörperthermostate sowie einen Türschlossantrieb. Das Homewizard-Beginnerset gibt es ab 250 Euro mit mehreren Komponenten. Besonders für Einsteiger ist Homewizard mit seinem intuitiven Baukasten-Prinzip für das Einrichten von Automatismen geeignet.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=DM6QsBou4hc“]

Wir haben die Homewizard Zentrale, sowie auch das Smartwares Heizkörperthermostat für die Homewizard zentrale getestet. Alle Beiträge über Homewizard auf siio findest du hier.


Honeywell (evohome)
Evohome aus dem Hause Honeywell ist ein System zur Steuerung der Heizung, bestehend aus einem Bedienteil mit Touchdisplay für 229 Euro und Thermostaten zu je 85 Euro mit „Fenster auf“-Erkennung. Kommuniziert wird über 868 MHz Funk. Der evohome-Algorithmus ist lernfähig und optimiert seinen Heizzyklus selbständig. Um von unterwegs die Heizung zu steuern, muss noch ein Gateway für 100 Euro angeschafft werden.

Bild @ Honeywell

Honeywell evohome Display Einheit

Hamashi hat sich mit dem System über den Winter eingeheizt und in seinem Beitrag hier darüber berichtet.


Hauppauge
Hauppauge, eigentlich Anbieter von TV- und Videoprodukten, hat auf der IFA2014 das System „mySmartHome“ vorgestellt, mit dem die New Yorker in den Smart Home-Markt starten wollen. „MySmartHome“ setzt auf Z-Wave und soll zunächst in zwei Starterkit-Versionen erschienen: eines für Sicherheit und eines für Kontrolle. Weitere Einzelheiten gibt es noch nicht.

Bild @ hauppauge - webseite

Hauppauge Starterkit Sicherheit
Bild @ hauppauge


Loxone
Loxone setzt auf Kabel, ist aber kein Bus-System im eigentlichen Sinne, denn es gibt eine Zentrale im Verteilerkasten. Auch KNX-Bus ist kompatibel, genauso wie ein eigenes Funksystem, dass über eine Erweiterung namens Air Base Extension kommt. Damit können auch Zwischenstecker, Rauchmelder und andere Geräte angesteuert werden. Für Bauherren ist Loxone eine etwas günstigere Alternative zum herkömmlichen KNX. Für den DiY Nachrüster hat Loxone ihren Miniserver Go vorgestellt. Wir haben ihn hier getestet.

Bild @ crissxcross

Loxone Miniserver Go


Max!
Das System Max! von eQ-3, auch als Xavax aus dem Haus Hama bekannt, wird auch noch von mobilcom Debitel vertrieben. Ein Ding, viele Namen. Max! funktioniert ausschließlich für die Heizung. Es gibt eine Zentrale (Cube) sowie Heizkörper– und Wandthermostate, Kontakte für die Fenster und einen Schalter. Über eine App kann zugegriffen werden, allerdings über eine Cloud, die Daten speichert eQ-3 auf einem eigenen Server.

Foto ©MarcelloCorleone

MAX! Heizungsthermostat ©MarcelloCorleone

Das MAX! System hat sich Marcel hier mal angesehen.


Qivicon
Auch die Deutsche Telekom mischt am Markt mit, und zwar mit der Smart Home-Plattform Qivicon, die das Unternehmen gemeinsam mit diversen Herstellern wie D-Link, Miele oder Philips auf die Beine gestellt hat. Die Home Base ist auch mit Homematic und ZigBee (über eine Erweiterung) kompatibel. Für das Erstellen von Automatismen sind kostenpflichtige Plugins oder Apps nötig. Die Nutzung von Qivicon kostet eigentlich eine monatliche Grundgebühr. Vattenfall hat einen Stromtarif im Angebot, der Qivicon einschließt und es gibt inzwischen auch ein Zwei-Jahres-Paket direkt von der Telekom für 200 Euro inklusive Zentrale.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=msy4h9cWj7I“]

Die Qivicon Starterpakete gibt es inzwischen auch hier auf Amazon.


Rademacher (Homepilot)
Rademacher, bekannt für Markisen- und Jalousiemotoren, vernetzt seine eigenen Komponenten im System Homepilot. Im Homepilot 2 gibt es auch einen Mediaplayer und die Möglichkeit, den Fernseher anzuschließen, so dass das Smart Home auch von der Couch über den TV gesteuert werden kann (modifizierte XBMC-Oberfläche auf dem Bildschirm). Das ganze funktioniert über ein eigenes Funksystem namens DuoFem. Mittels USB-Stick für 100 Euro kann auf Z-Wave erweitert werden. Den Homepilot 1 gibt es ab 250 Euro, der Nachfolger, der Homepilot 2 kostet 350 Euro.

Bild: © crissxcross

Rademacher Homepilot unterstützt Z-Wave Komponenten

Den Homepilot 1 haben wir uns in diesem Beitrag mal näher angesehen.


RWE SmartHome
Ebenfalls aus dem Haus eQ-3 stammt die Hardware, derer sich RWE  für sein SmartHome bedient. Etwas schöner als Homematic, scheint SmartHome Nutzerberichten zufolge allerdings an einer „zähflüssigen“ WebUI zu leiden. Zu Homematic ist das Ganze auch nicht kompatibel. Ab 300 Euro seid ihr dabei, auch ohne Stromkunde bei RWE zu sein.

©RWE

RWE-SmartHome-Paket Bild ©RWE

Das gesamte RWE SmartHome Portfolio findest du hier.


RaZberry
Das Kunstwort RaZberry beschreibt die Mischung aus Raspberry Pi und einem Z-Wave-Modul, geeignet vor allem für Bastler. Das Modul für 60 Euro wird auf das Raspberry Pi aufgesteckt und los gehts. Die Software dazu gibt es kostenlos zum Download.

Bild © crissxcross

Rasperry PI – oben rechts das aufgesteckte Z-Wave Modul
Bild © crissxcross


Schwaiger
Noch nicht auf dem Markt sind die drei angekündigten Zentralen von Schwaiger. Das kleinste soll Z-Wave sprechen, das mittlere auch noch ZigBee und das größte soll neben Z-Wave und ZigBee noch Powerline integrieren. Alle Modelle haben zudem WLAN und einen RJ45 Port sowie einen HDMI-Stick für den Fernseher.

Schwaiger SmartHome Gateways

Schwaiger SmartHome Gateways


Zipato
Die Zipato-Zentrale funktioniert grundsätzlich mit Z-Wave und ist um ZigBee, 433Mhz, UPNP, DLNA, KNX und EnOcean erweiterbar – eine echt große Palette. Automatisierungen sind ohne Programmierkenntnisse über den „Rule Creator“ machbar. Der Zugriff von unterwegs ist über eine App realisiert. Das Ganze liegt zwar im oberen Preissegment, wird aber als zukunftssicher gehandelt.

Zipatobox mit verschiedenen Modulen

Zipatobox mit verschiedenen Modulen

Die Zipabox und die modularen Erweiterungen findest du hier.

Sollten Systeme fehlen, schreibt dies gern in die Kommentare. Vielleicht noch eine Bemerkung welche Vor- und Nachteile die System haben.

Eine Zusammenstellung von smarten Heizungssteuerungen haben wir hier mal zusammen getragen: Heizungs Thermostate – das sind die Heizungssteuerungen im Smart Home Markt

Foto @ stockWERK Fotolia.com

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Nase
Nase
Hallo, ich bin die Franzi und als Freiberuflerin vor allem im Dresdner Lokaljournalismus unterwegs. Von mir lest ihr hier vor allem News und Bookmarks. Mit ganz viel Stolz hab ich vor Kurzem erst die ersten Smart Home-Komponenten in meinem Zuhause installiert - stolz, weil mir technisch manchmal ein bisschen der Durchblick fehlt. Wenn ich nicht arbeite, bin ich meist am zocken und ich liebe Katzencontent.
  • pit
    14. März 2015 at 14:21

    Die beste smarthome Lösung des Marktes wurde leider in dem Beitrag vergessen, nämlich das System von Somfy: Tahoma connect!

  • ubisys
    16. März 2015 at 20:57

    Hier fehlt ganz eindeutig das System von ubisys, http://www.ubisys.de. Professionelle ZigBee Komponenten Made in Germany

  • Tom
    21. März 2015 at 9:06

    Mediola hat ein Gateway, was mit diversen Smarthome Komponenten kompatibel ist:
    http://www.mediola.eu/

  • Peter
    17. April 2015 at 12:32

    Einer der großen Anbieter von vernetzten Smart-Home-Systemen ist: http://www.rockethome.de. Viele Angebote von Energieversorger und Telcos setzen auf deren Lösung.

  • mstormi
    4. Juli 2015 at 14:39

    OpenHAB. http://www.openhab.org/
    Das ist zwar „nur“ Software, aber die ist schliesslich entscheidend.
    Frei erhältlich und unglaublich flexibel. Für so ziemlich jedes System gibt es Module, um die Komponenten einzubinden: für Standards wie ZWave, ZigBee, KNX, DMX, aber auch für die proprietären wie Homematic, FS20, 1-wire etc., und auch für diverse Einzelprodukte wie hue-Lampen und selbst TVs und Klimaanlagen. Als Unterbau taugt jeder Linux-PC, z.B. ein Pi.

  • Daniel Isensee
    16. November 2016 at 3:53

    Habt ihr Überwachungsanlagen für den Heizölstand.
    Bitte informieren Sie mich per e-mail.
    mfg
    Daniel ISensee

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